Urs Raschle verstärkt DBL-Geschäftsführung
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Urs Raschle verstärkt DBL-Geschäftsführung

30.11.2010 | DBL - Pressestelle
Die DBL - Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH hat ihre Geschäftsführung erweitert. Urs Raschle wurde von der Gesellschafterversammlung einstimmig zum Geschäftsführer Recht und Strategie ernannt
Neu bei DBL: Urs Raschle / Bildquelle: DBL
Neu bei DBL: Urs Raschle / Bildquelle: DBL
Mit der jetzt beschlossenen personellen Erweiterung sieht sich der Verbund mittelständischer textiler Leasinganbieter gut für die wachsenden Aufgaben der Zukunft gerüstet. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Individualisierung der Dienstleistung, dem stetigen Ausbau der Serviceleistungen sowie der immer enger werdenden Zusammenarbeit der DBL-Partner setzt der Verbund mit dieser Entscheidung auf eine nachhaltige Verstärkung der Geschäftsführung.

Der Diplom-Jurist Urs Raschle (Lizentiat der Rechtswissenschaften, lic.iur. HSG MBA) verantwortet damit innerhalb der bisherigen DBL-Geschäftsführung ab sofort die Bereiche Recht und Strategie und setzt so neben Dirk Hischemöller (Verkauf und Marketing) sowie Andreas W. Merk (Finanzen und Organisation) neue Schwerpunkte - für den 44-jährigen gebürtigen Schweizer ein vertrautes Terrain.

Seine Ausbildung begann Urs Raschle im schweizerischen Kreuzlingen am Bodensee. Hier besuchte er das Gymnasium und das Lehrerseminar. Nach absolviertem Militärdienst mit Offiziersausbildung, unterrichtete er zwei Jahre als Primarlehrer. An der Universität St. Gallen studierte er schließlich Wirtschaftsrecht und arbeitete nach Auslandsaufenthalten in Neuseeland und Australien ab 1995 erst als Steuerberater und 1998 als Manager bei einer internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zürich.

Seit 2005 trägt der Familienvater als Geschäftsführer gemeinsam mit seiner Ehefrau Claudia Kuntze-Raschle sowie Jan Kuntze die Verantwortung für das Hannoveraner DBL-Vertragswerk Kuntze & Burgheim Textilpflege GmbH. Eine Aufgabe, die er auch weiterhin wahrnehmen wird.


Interview mit Urs Raschle: "Ich bringe auch die Schweizer Ideale mit"

Urs Raschle ist seit Ende Oktober 2010 neben Dirk Hischemöller und Andreas W. Merk Geschäftsführer der DBL - Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH. Im Interview gibt er Auskunft über seine Aufgaben und Ziele.

Herr Raschle, welche Akzente setzen Sie in Ihrer neuen Funktion als Geschäftsführer der DBL?

Durch meine Ausbildung als Wirtschaftsjurist unterstütze und berate ich die DBL schon seit längerem in formalen und juristischen Fragen wie dem des Kartellrechts, des Gesellschafterrechts oder wie jüngst bei der Gründung der DBL Arbeitsschutz- und Handels-GmbH. Zu den weiteren Aufgaben gehören auch Strategiearbeit und Koordination innerhalb der DBL. Hier möchte ich für größtmögliche Transparenz von Entscheidungen sorgen, diese nach innen und außen kommunizieren. Der DBL-Verbund arbeitet sehr professionell, behauptet sich stark im Markt - das möchte ich bestmöglich unterstützen. Vielleicht ist es dabei auch ein Vorteil, dass ich ein "Externer" bin, der bereits in anderen großen Konzernen Erfahrung gesammelt hat.


Welche Perspektiven sehen Sie für den Markt des textilen Mietservice in den kommenden Jahren, wo liegen die Herausforderungen?

Ich denke, dass der Trend weiter Richtung Mietberufskleidung geht, es im Gesamtmarkt noch mehr Verschiebungen hin zum Fullservice-Leasing gibt. Hier sind wir als Dienstleister gut aufgestellt, insbesondere durch die Nähe zu unseren Kunden. Denn regionale Dienstleistung bleibt wichtig, ebenso liefert die konsequente Servicequalität ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Das kann uns nur recht sein. Herausforderungen sind dabei sicherlich der zunehmende Preiswettbewerb und auch der Konzentrationsprozess. Zu unseren Aufgaben gehört es, den Kunden unsere Dienstleistung als Gesamtservice zu vermitteln - und erleben zu lassen.

Welche Ziele haben sie sich konkret als neuer Geschäftsführer der DBL gesetzt? Was liegt Ihnen besonders am Herzen?

Ich möchte die DBL intern und extern stärken - durch Strategiearbeit und als Fürsprecher der Vertragswerke. Hier bringe ich sicher auch Schweizer Ideale mit: Neutralität, Konkordanz, Föderalismus. So gilt es, nicht nur das jeweils eigene Unternehmen im Blick zu haben, sondern bei Entscheidungen all unsere DBL-Vertragswerke mitzunehmen. Von Kiel bis Rosenheim, von Duisburg bis Freiberg. Die DBL ist ein stabil gewachsener Verbund mit starken eigenständigen Partnern. Es gilt gemeinsame Lösungen zu finden und zu integrieren statt zu differenzieren. Denn wir sind besonders stark, wenn jeder einzelne im Team stark ist. Dazu möchte ich beitragen.


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