Johannesbad Unternehmensgruppe baut um
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Johannesbad Unternehmensgruppe baut um

30.07.2015 | Johannesbad Holding AG & Co. KG

Neuer Marketingchef Simon Pink kommt von Accor Hotels

BAD FÜSSING. Simon Pink, bis März dieses Jahres Marketingverantwortlicher der Mercure Hotels in Zentraleuropa, leitet jetzt Marketing und Unternehmenskommunikation der Johannesbad Unternehmensgruppe. Zu ihr gehören acht Hotels, neun Fach- und Rehakliniken sowie zwei Ausbildungszentren für medizinische Berufe.

Dass er von Accor — dem weltweit führenden Hotelbetreiber, zu dem auch Mercure gehört — ins Management des breit aufgestellten Familienunternehmens mit 2.000 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich wechselte, hat einen Grund: „Mich reizt die Aufgabe. Hier kann ich viel bewegen und umsetzen, meine Erfahrungen der vergangenen Jahre besonders gut einbringen”, sagt er.

Denn die Johannesbad Unternehmensgruppe hat viel vor: Vor einem Jahr hat die Gruppe entschieden alle Sparten unter einer Dachmarke zu vereinen, jetzt geht es an die detaillierten Umstrukturierungen und die Neuausrichtung einzelner Sparten. Hier ist der Hotel-Experte Simon Pink mehr als gefragt.

„Er bringt das Wissen und die Erfahrung mit, die wir für unsere Neupositionierung brauchen”, betont Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe. Als erstes steht der Umbau der Hotellerie an. Simon Pink weiß, was das heißt: er begleitete den erfolgreichen Markenrelaunch der 120 Mercure-Hotels des Accor-Konzerns in Zentraleuropa.

„Qualität, Kompetenz und Innovation sind Werte, die in der Johannesbad-Gruppe oberste Priorität haben”, führt Simon Pink aus. „Wir wollen, dass diese künftig in allen Einrichtungen der Gruppe noch deutlicher spürbar und erlebbar sind.” Den hohen Servicestandard, den Simon Pink aus der Hotelbranche kennt, will die Johannesbad Unternehmensgruppe sowohl in den acht Johannesbad-Hotels als auch in den neun Fachkliniken festschreiben. Dass so ein Umbau neben umfangreicher konzeptioneller Arbeit, einen langen Atem und viel Fingerspitzengefühl verlangt, kennt der 36-Jährige aus seinen früheren Positionen.

„Eine komplexe Marke wie „Johannesbad” muss klare Botschaften senden. Verständlich, nachvollziehbar und authentisch”, führt er aus und fügt an: „Das verlangt neben Zentralisierung und Standardisierung vieler Prozesse, auch einen sorgsamen Umgang mit der Individualität jedes Hauses. Dieser persönliche Fingerabdruck sowie die unternehmerische Verantwortung des Managements müssen erhalten und gestärkt werden.”

So sollen die Hotels von der medizinischen Kompetenz der Gruppe profitieren, die Kliniken Ihre Servicestandards an der Hotellerie orientieren. „Unsere Gesellschaft ist gesundheitsbewusster und zunehmend bereit, Prävention auch aus eigener Tasche zu bezahlen”, informiert er, „diesen Trend bedienen wir in unseren medizinischen Standorten und den Hotels; hochprofessionell und kompetent.”

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