Johannesbad Gruppe treibt den Umbau der Hotellerie voran
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Johannesbad Gruppe treibt den Umbau der Hotellerie voran

18.04.2016 | trurnit Pressewerk GmbH

Ralf Müller leitet die Johannesbad Hotels

Ralf Müller / Bildquelle: Johannesbad Gruppe
Ralf Müller / Bildquelle: Johannesbad Gruppe

BAD FÜSSING. Ralf Müller, bis Ende 2015 General Manager der 15 Seetelhotels, treibt jetzt den Umbau der Johannesbad Hotels weiter voran. Die Johannesbad Gruppe vereint acht Hotels und neun Fachkliniken unter ihrem Dach. Der neue Leiter des Geschäftsbereiches Hotellerie, Ralf Müller, will sich vor allem der Gästezufriedenheit in den Johannesbad Hotels widmen.

„Wir wollen den Gästen ein Erlebnis bieten, bei dem rundherum alles stimmt”, betont Ralf Müller. Dass das zu seinen Spezialgebieten gehört, hat er als Unternehmensberater für Hotels und Gastronomie unter anderem im Qualitätsmanagement bewiesen. Ralf Müller, der zuletzt General Manager der Seetel Hotelbetriebsgesellschaft war, ist überzeugt: „Von diesen Konzepten können auch unsere Kliniken profitieren.”

Das jedenfalls soll für die eigenen neun Johannesbad Fachkliniken zwischen Usedom und Lechbruck gelten. Simon Pink, Marketingchef und Leiter der Unternehmenskommunikation, der vor einem Jahr aus der Hotellerie zur Johannesbad Gruppe wechselte, setzt auch hier verstärkt auf Serviceorientierung.

„Unsere Patienten, wie auch die Selbstzahler, wissen die medizinische Kompetenz der Ärzte und Therapeuten in den Johannesbad Fachkliniken längst zu schätzen”, sagt er, „wir bieten darüber hinaus ein Umfeld, in dem sich unsere Gäste wohlfühlen. Das möchten wir weiter ausbauen. Nicht nur weil dies nachweislich der Genesung dient, sondern auch, weil wir davon überzeugt sind, dass es für unsere Mitarbeiter ein positives Arbeitsumfeld generiert. Es profitieren also alle Beteiligten.”

Medizinische Kompetenz unter der Dachmarke Johannesbad

Die Johannesbad Gruppe hat viel vor: Seit 2014 sind alle Geschäftsbereiche unter der Dachmarke „Johannesbad” vereint. Die detaillierte inhaltliche Neuausrichtung einzelner Geschäftsbereiche ist abgeschlossen, bei anderen nach Plan und mitten in der Umsetzung. Parallel dazu geht es nun darum, die Dachmarke weiter mit professionellen Strukturen und Prozessen und somit letztlich über die Mitarbeiter der Gruppe in allen Bereichen weiter mit Leben zu füllen. Hier sind die beiden Hotel-Experten Ralf Müller und Simon Pink nicht nur für die Hotels gefragt.

„Sie kennen die relevanten Themen; packen diese an und haben die Serviceorientierung in der Hotellerie verinnerlicht”, betont Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe, und fügt an: „Gerade Reha-Kliniken werden sich in Zukunft noch stärker dem Wettbewerb stellen müssen. Neben der medizinischen und therapeutischen Kompetenz, über die wir in hohem Maße verfügen, wollen wir die Wohlfühlatmosphäre stärken.”

Vernetzung zwischen Hotels und Fachkliniken

Auf der anderen Seite sollen auch die Hotels von der medizinischen und therapeutischen Kompetenz der Gruppe profitieren. „Unsere Gesellschaft ist gesundheitsbewusster und zunehmend bereit, Prävention auch aus eigener Tasche zu bezahlen”, so Simon Pink, „diesen Trend bedienen wir in unseren Einrichtungen — ob Fachklinik oder Hotel — hochprofessionell und kompetent.” Ralf Müller setzt deswegen auf die enge Vernetzung der Hotels mit den Therapie-Einrichtungen der Johannesbad Fachkliniken. Das stärkt seiner Meinung nach auch die Marke „Johannesbad Hotels”. Er sagt: „Gesundheit im Hotel ist ein Weg, den wir in Zukunft noch stärker einschlagen werden.”

Die Johannesbad Gruppe, ein Familienunternehmen, ist ein moderner Gesundheitsdienstleister mit neun Fachkliniken für Psychosomatik, Sucht- und Abhängigkeitstherapien, Eltern-Kind-Kuren, orthopädische Rehabilitation und Schmerzbehandlungen. In zwei Berufsfachschulen in Bad Elster und Bad Füssing bildet das Unternehmen medizinisch-therapeutischen Nachwuchs sowie Hotelfachkräfte aus. Auch das Portfolio der acht Hotels in Bad Füssing und im österreichischen Bad Hofgastein stellt die Gesundheit in den Mittelpunkt.

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