Bayerische Warenbörse München
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Bayerische Warenbörse München

Aktualisiert am: 24.04.2018

Seit 1880 gibt es in München regelmäßige wöchentliche Zusammenkünfte von Getreidehändlern und Müllern zum Zweck des Getreidehandels und die dazugehörige Schiedsgerichtsbarkeit. Im Jahre 1921 wurde für diese Handels- und Schiedsgerichtsaktivitäten in München, Schwaben und Oberbayern die "Münchener Produktenbörse" errichtet, die nach dem 2. Weltkrieg - 1948 - in Gestalt der "Bayerischen Warenbörse" neu entstanden ist.

Die Bayerische Warenbörse in München ist seither der Platz, wo für Südbayern Agrarprodukte gehandelt und notiert werden - ab 1972 zusätzlich auch leichtes Heizöl. Im Sommer 2007 hat sich die Bayrische Warenbörse München mit der Produktenbörse Landshut zusammengetan. Die dadurch entstandene große südbayrische Börse trägt den Namen "Bayrische Warenbörse München-Landshut". Zunehmend wichtig sind auch die Börsentage wie die jährlich stattfindende "Europäische Warenbörse" oder die "Internationale Bayerische Warenbörse" in München.

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Bayerische Warenbörse - ein Begriff der Rubrik Wirtschaft