Was ist Bonität? - Bonität ermitteln
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Bonität Defintion & Berechnung Kreditwürdigkeit

Aktualisiert am: 11.06.2021

Was ist Bonität? Definition:

Der Begriff Bonität  kommt aus dem lateinischen Sprachbereich von bonitas =  Vortrefflichkeit und bestimmt die Kreditwürdigkeit und damit das Vermögen einer natürlichen Person, eines Unternehmens oder Staates, Schulden zurückzahlen zu können.

Die Bonität der persönlichen Kreditwürdigkeit  ist in erster Linie abhängig vom Parameter der wirtschaftlichen Rückzahlungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit sowie Zahlungswilligkeit in Abhängigkeit von beruflichen und fachlichen Qualifikationen und wird im Rating ausgedrückt.

Berechnung der Bonität - Bonität ermitteln

Bei der wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit wird die wirtschaftliche Fähigkeit aufgrund der vergangenen und prognostizierbaren wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers beurteilt und die Kapitaldienstfähigkeit.

Benötigte Daten, um die Bonität bzw. Kreditwürdigkeit zu prüfen

Weiterhin werden Daten der regelmäßigen Ausgaben erfasst wie

  • Miete
  • Unterhaltspflicht
  • Versicherungsbeiträge
  • Andere Verpflichtungen

Diese Daten werden beim Einholen des Angebots eines Kredites (auch Online) abgefragt und fließen in die Bewertung der Bonität mit ein. Ratingagenturen ermitteln die Bonität von Schuldnern (auch von Staaten), um Gläubigern Bonitäten und Ratings zur Verfügung zu stellen.

Wer prüft Bonität?

Die Bonitätsprüfer besitzen aktuell Daten zu rund ca. 68 Millionen Personen in Deutschland: Schufa 67,7 Mio., Crif Bürgel 57,0 Mio., Creditreform Boniversum 57,0 Mio. und Infoscore Consumer Data 7,8 Mio. (Quelle Statista 2020

Synonym Bonität: Kreditwürdigkeit

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