Gußeisenpfannen
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Gußeisenpfannen

Aktualisiert am: 07.07.2015

Pfannen aus Gusseisen sind geeignet für alle Herde, die einen gerade geschliffenen Unterboden haben. Die Wände der Gußeisenpfannen sind dick und brauchen länger für den Erhitzungsvorgang, halten aber die Hitze dadurch sehr gut. Gusseisen hat eine viel bessere Wärmeleitfähigkeit als Edelstahl und eignet sich sehr gut zum scharfen Anbraten.

Gußeisenpfannen einbrennen

Wer an einer neuen Pfanne riecht, weiß, daß er sie zumndest reinigen sollte - besser ist es, die Pfanne 'einzubrennen', damit Schmiederückstände und Öl das zur Härtung genutzt wurde, beseitigt wird.
Zunächst wird die Pfanne mit heißem Wasser und Spülmittel übergossen. Anschließend wird mit einer Bürste die Wachsschutzschicht weggeschrubbt. Dann wird Fett wie Sonnenblumenöl bodendeckend in die Pfanne gegeben.

Dort hinein z.B. Kartoffelschalen und Salz geben. Unter ständigem Wenden werden die Kartoffelschalen fast schwarz gebraten und dabei mit den Schalen und dem Salz der Boden abgeschrubbt. Die Kartoffelschalen werden dann aus der Pfanne genommen, dann kommt wieder reichlich Salz in die Pfanne. Mit Hilfe eines Küchentuchs wird der Pfannenboden weiter abgerieben. Nach einer Weile kann das Salz entfernt werden und die Pfanne ist ferig für den Einsatz.

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Gusseisenpfannen - ein Begriff der Rubrik Pfannen und Gastrobedarf
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