Kommanditgesellschaft auf Aktien Definition
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Kommanditgesellschaft auf Aktien Definition

Aktualisiert am: 26.07.2013
Die Kommanditgesellschaft auf Aktien, oder kurz KGaA, ist eine in Deutschland bestehende Rechtsform für Unternehmen, wobei Normen der Aktiengesellschaft (AG) und der Kommanditgesellschaft (KG) miteinander verbunden sind. Anstelle eines Vorstandes sind persönlich haftende Gesellschafter eingesetzt.

Die Kommanditgesellschaft auf Aktien ist aus rechtlicher und steuerlicher Sicht eine hochflexible Rechtsform. Konkret bietet sie nicht nur interessante steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, sondern erleichtert ferner Finanzierungen am Kapitalmarkt, ohne dass der Inhaber oder Altgesellschafter die Führung des Unternehmens gänzlich aufgeben muss. Das untere Werk (Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).... ) liefert zahlreiche praxisnahe Beispiele, wie die KGaA optimal genutzt und gestaltet werden kann.

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