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Kutteln & Innereien

Aktualisiert am: 24.05.2020

Sogenannte Kutteln werden aus Innereien der Tiere gewonnen. 

Was sind Kutteln? Definition: 

 Kutteln, auch Kaldaunen, Flecke, Sulz oder Piepen genannt, sind in Streifen geschnittene Stücke des Vormagens vom Lamm oder Rind, werden mehr in den südlichen Gebieten Deutschlands gegessen und gehören zu den Innereien. Sie werden besonders bei Eintöpfen und Ragouts verwendet. Neuerdings werden sie auch in der Haute Cuisine eingesetzt, z.B. als Champagner-Kalbskutteln.

Weitere Innereien

Als Innereien betrachtet man alle essbaren inneren Organe der Schlachttiere wie Herz, Hirn, Kalbsbries, Kutteln, Leber, Lunge, Magen, Niere und Zunge.

Niere ist eine Spezialität und wird in Suppen und Ragouts verwendet. Die Niere muss wegen des durchgeflossenen Urins lange gewässert werden. Sie spricht nur den besonderen Gourmet an.

Zunge: Die Zunge ist von besonderem Geschmack; die beste Qualität ist die von Kalb und Lamm, Zunge vom Schwein wird meist zu Zungenwurst verarbeitet.

Kutteln Synonym: Flecke, Innereien, Kaldaunen, Piepen und Sulz

Kutteln - ein Begriff der Lebensmittel

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