Salvatorische Klausel Definition
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Salvatorische Klausel Definition

Aktualisiert am: 27.07.2014
Die Salvatorische Klausel (von lateinisch salvatorius = bewahrend) wird in rechtlichen Formulierungen die Bestimmung eines Vertragswerkes bezeichnet, die Rechtsfolgen aufzeigt, wenn Vertragsbestandteile unwirksam oder undurchführbar sind.

Sie tritt immer dann ein, wenn eine bestimmte Regelung, die eigentlich eher zweitrangig ist, den gesamten Erfolg eines Vertrages in Frage stellt.

Salvatorische Klausel Beispiel Formulierung (Muster), eventuell in Veträgen oder AGB
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam oder undurchführbar sein, so wird die Gültigkeit der Vereinbarung im übrigen nicht berührt. Eine unwirksame oder undurchführbare Bestimmung ist durch eine wirksame oder durchführbare Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Ergebnis der zu ersetzenden Bestimmung möglichst nahe kommt.

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Salvatorische Klausel - ein Begriff der Rubrik Recht
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