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Speisepilze Übersicht

Aktualisiert am: 13.03.2019

Viele Speisepilzarten gehören zu den Ständerpilzen. Es gibt über 500 Arten von Speisepilzen in Mitteleuropa, von denen aber nur die wenigsten bekannt sind und verzehrt werden.

Speisepilz ist der Oberbegriff in der Küche für den Fruchtkörper verschiedener Pilzarten. Sie sollten frisch verarbeitet werden, da das enthaltene Eiweiß schnell verdirbt. Speisepilze sind ballaststoff-, eiweiß- und mineralstoffreich und kalorienarm.

Speisepilze-Sorten als Lebensmittel

Pilze sind seit Jahrtausenden ein Bestandteil der Ernährung (->Nahrungsmittel) der Menschen. Zu den beliebten Arten gehören natürlich die Speisepilze -  dazu zählen nicht kultivierbare Arten wie Pfifferling und Steinpilz, aber auch Kulturarten wie Austernpilz, Champignon und Shiitake. Die einzelligen Pilze sind interessant in Hinsicht auf die Nutzpilze. Hier sind besonders die Back-, Bier (->Bierhefe) - und Weinhefen zu nennen.

PM zum Thema von Detastis: WIESBADEN, den 13.03.2019  – Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 73 200 Tonnen Speisepilze geerntet.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Produktion von Speisepilzen damit gegenüber dem Vorjahr fast unverändert geblieben. Mit einem Anteil von 98 % entfiel fast die gesamte Produktion auf Champignons. Die restliche Erntemenge setzte sich aus Austernseitlingen, Shiitake und sonstigen Spezialpilzkulturen zusammen. Mehr Ifo: https://www.destatis.de/DE/PresseService/

Je nach Art werden Speisepilze am besten gebraten, gekocht (->kochen) oder geschmort. Einige Arten werden auch getrocknet. Vor der Zubereitung werden sie eingeweicht oder gemahlen, um z.B. als Gewürz zu dienen.

Tipps

Speisepilze - ein Begriff der Küche