Zusammenfassung Urheberrechtswahrnehmungsgesetz
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Urheberrechtswahrnehmungsgesetz (UrhWahrnG)

Aktualisiert am: 05.03.2019

Urheberrechtswahrnehmungsgesetz vom 9. September 1965 (BGBl. I S. 1294)
Auszug:

§ 1 Erlaubnispflicht
(1) Wer Nutzungsrechte, Einwilligungsrechte oder Vergütungsansprüche, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz vom 9. September 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 1273) ergeben, für Rechnung mehrerer Urheber oder Inhaber verwandter Schutzrechte zur gemeinsamen Auswertung wahrnimmt, bedarf dazu der Erlaubnis, gleichviel, ob die Wahrnehmung in eigenem oder fremdem Namen erfolgt.

Quelle und Info: http://www.gesetze-im-internet.de

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