Wassersprudler Vergleich
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Wassersprudler Vergleich

Aktualisiert am: 27.03.2016

Wassersprudler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Schleppen der lästigen Kisten wird im wahrsten Sinne des Wortes überflüssig und der Trinkgenuss wird billiger. Aber ist es auch mit Gefahren verbunden?

Die Geräte neueren Datums sind sicher und da das Leitungswasser noch besser kontrolliert wird als Mineralwasser, ist so ein Gerät zu empfehlen.

Wassersprudler versetzen Trinkwasser mit Kohlenstoffdioxid bzw. Kohlensäure - so wird ein Getränk erzeugt, das den Kauf teuren Mineralwassers vermeidet

Eine Gaskartusche sollte ca. 500 Gramm Ladung enthalten und für etwa 100 Liter Trinkwasser reichen.

Wassersprudler sind auch für Gastronomie eine Alternative, wenn Sie Ihr Geschäft in einem Gebiet betreiben, in dem gutes Wasser gefördert wird. Hartes Wasser hat einen hohen Anteil von Calcium- und Magnesiumionen sowie in Spuren Strontium- und Bariumionen und ist wegen seiner Mineralien sehr gesund, muß aber nicht unbedingt gut schmecken. Von hartem Wasser spricht man, wenn ihr Wasser mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter enthält.

Fragen Sie in Ihrem Wasserwerk (in der Regel die örtlichen Stadtwerke) nach der Wasserhärte oder ermitteln Sie diese selbst. Hartes Wasser führt zur Verkalkung von Haushaltsgerätenund kann den Geschmack und das Aussehen von Heißgetränken oder Speisen. Fordern Sie einen kostenlosen Wasserhärte-Teststreifen über BRITA an und produzieren Sie ihr eigenes Wasser - ihre Gäste werden staunen, wenn Sie als Wasser-Sommelier mit Wissen glänzen!

Den Vergleich der Wassersprudler lesen Sie im Bericht 'Wassersprudler Test'.

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