Bio bekommt „Verstärkung”
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Bio bekommt „Verstärkung”

19.02.2010 | Melitta SystemService
Ökologisch, nachhaltig & fair gehandelt / Geschmack und gutes Gewissen im Fokus
Ressourcen schonen und konsequent nachhaltig wirtschaften: Dieser Anspruch setzt sich bei Konsumenten und Herstellern zunehmend durch. Umweltverträglich hergestellte Produkte, die ein neues Bewusstsein schaffen, finden immer öfter den Weg in den Einkaufskorb. Das Angebot ist dabei längst nicht mehr nur auf „Bio“ beschränkt.

Produkte für ein gesundes Leben, die anderen und der Natur gut tun, stehen derzeit hoch im Kurs. Weltweit gilt: Die Währung der Zukunft heißt Vertrauen. Dafür stehen sowohl die ökologisch erzeugten als auch fair gehandelten und nach Grundsätzen der Nachhaltigkeit erzeugten Lebensmittel und Produkte.

Bio: Siegel für mehr Klarheit
Lebensmittel dürfen nur dann als „Bio“ oder „Öko“ (Synonym für Bio) bezeichnet werden, wenn sie nach den EG-Rechtvorschriften des ökologischen Landbaus erzeugt und verarbeitet werden. Das staatliche Bio- Siegel ist seit 2001 eine freiwillige und kostenlose Kennzeichnung von zertifizierten Bio-Produkten, d. h. das produzierende Unternehmen ist von einer Öko-Kontrollstelle kontrolliert und zertifiziert.

Derzeit nutzen in Deutschland fast 3.300 Unternehmen das prägnante, sechseckige Bio-Siegel auf gut 55.000 Produkten. Sie schaffen damit deutlich mehr Klarheit für den Verbraucher bei seinem Wunsch nach Produkten aus ökologischer Herstellung und artgerechter Tierhaltung.

Fairtrade: Zur Stärkung der Kleinbauern
Fair gehandelte Produkte mit dem internationalen Fairtrade-Siegel unterliegen Bedingungen, die von TransFair erstmals 1992 festgelegt wurden. Der Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der Dritten Welt e.V. unterstützt Produzenten in den Entwicklungsländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen. Insgesamt profitieren rund 872 Bauernkooperativen und Plantagen in 58 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas vom Fairen Handel mit dem Siegel.

Beispiel Kaffee: Inzwischen werden jährlich rund zehn Millionen Pfundpäckchen Kaffee mit dem Fairtrade-Siegel verkauft; das bedeutet jeweils Direkteinnahmen von über zehn Millionen Euro pro Jahr für die Genossenschaften der Kleinbauern. Fast jeder zweite Bundesbürger kennt das Fairtrade-Siegel und schätzt vor allem die Transparenz der Produktion.

Melitta SystemService bringt ab Dezember 2009 einen Kaffee in die Gastronomie, der diesen Ansprüchen gerecht wird: La Tazza Verde® heißt das neue Sortiment aus klimatisch besonders verwöhnten Hochlandregionen Süd- und Mittelamerikas in Bio- und Fairtrade-Qualität. Weitere Infos dazu unter http://www.melittasystemservice.de.


Weitere Informationen:
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