Kochmützen: Relikt aus alten Tagen oder Teil der modernen Berufskleidung?
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Kochmützen: Relikt aus alten Tagen oder Teil der modernen Berufskleidung?

22.03.2010 | Hotelier.de
Die Kochmütze gibt es seit dem 19. Jahrhundert und wurde höchstwahrscheinlich von Antoine-Marie Carême (1784-1833) erfunden Antoine-Marie Carême kochte unter anderen für den britischen Außenminister Lord Castlereagh, den französischen Diplomaten und Gourmet Talleyrand und bereitete den Anfang der französischen Haute Cuisine.

Er gab der bis zu diesem Zeitpunkt existierenden Stoffmütze mehr Haltung, in dem er  die ,toque’ mit einem Pappring armierte.

Damals entwickelte sich die Hierarchie unter den Köchen. Durch unterschiedlich hohe Mützen wird der Dienstrang in der Küche gezeigt: Die Unterköche, die so genannten Sous-Chefs genannt, trugen nicht so hohe Mützen wie der Chef. Die Lehrlinge  trugen kappenartige Kopfbedeckungen.

Der Nachwuchs der Köche lernt heutzutage, dass Kochmützen laut DIN-Norm 10524 (->DIN Deutsches Institut für Normung e. V.) zur Berufskleidung zählen, schon aus Gründen der Hygiene.

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