Eisfreie Rohre dank Danfoss Rohrbegleitheizung
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Eisfreie Rohre dank Danfoss Rohrbegleitheizung

01.12.2011 | SCHAAL.TROSTNER - KOMMUNIKATION GMBH

Kälteschäden an Leitungen durch  Danfoss Rohrbegleitheizung (SLPH-Heizband) verhindern

Mit einer Rohrbegleitheizung von Danfoss lässt sich ein Einfrieren der Leitungen verhindern / Bildquelle: Alle Danfoss GmbH
Mit einer Rohrbegleitheizung von Danfoss lässt sich ein Einfrieren der Leitungen verhindern / Bildquelle: Alle Danfoss GmbH
Eis erhöht den Druck in Rohren und Leitungen, als Folge können sich Risse bilden. Bei Tauwetter drohen dann Wasserschäden in Wand, Boden und an der Einrichtung.
Eis erhöht den Druck in Rohren und Leitungen, als Folge können sich Risse bilden. Bei Tauwetter drohen dann Wasserschäden in Wand, Boden und an der Einrichtung.

Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer bearbeiten jedes Jahr mehr als eine Million Fälle von Leitungswasserschäden. Allein 2009 zahlten sie ihren Kunden dafür mehr als 2,4 Milliarden Euro, heißt es beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin.

Im Handwerk weiß man, dass Mieter und Eigentümer dieses Risiko buchstäblich aus den Augen verlieren, weil Leitungen unsichtbar und gut verputzt hinter der Wand liegen. Betroffen sind vor allem wenig genutzte Räume wie Gästezimmer und Ferienwohnungen, auch Vorratskammern, Keller und Tiefgaragen.

Danfoss Rohrbegleitheizung spart richtig Geld

Die Frostschutzfunktion an den Thermostatfühlern ist lediglich dafür ausgelegt, ein Einfrieren des Heizkörpers zu verhindern und bietet daher keinen Schutz. Ständiges Heizen, wie es die Versicherungen empfehlen, geht ins Geld. Eine sichere und auf lange Sicht günstigere Alternative stellen Rohrbegleitheizbänder dar. Sie verhindern, dass Wasser in den Leitungen einfriert. Denn Eis kann sie zum Platzen bringen, wodurch beim nächsten Tauwetter eine Überschwemmung vorprogrammiert wäre.

Die Begleitheizbänder werden an der Oberfläche oder auch innerhalb der Leitungen verlegt und am Stromnetz angeschlossen. Für die Erhaltung einer am Thermostaten eingestellten Temperatur in den Rohren sorgt die selbstlimitierende Heizleistung. Diese erfolgt in Abhängigkeit der Wärmeverluste des Rohrabschnitts. Ein temperaturabhängiges Widerstandselement zwischen den parallel geführten Kupferleitern reguliert und begrenzt die Wärmeabgabe an jeder Stelle des Heizbandes entsprechend der vorherrschenden Umgebungstemperatur.

Fällt sie, wird mehr Wärme erzeugt. Steigt sie, reduziert sich die Heizleistung. Die Steuerung übernimmt ein Thermostat, der das Heizband ganz abschaltet, wenn Heizen nicht mehr erforderlich ist. Durch die Selbstlimitierung ist die Gefahr von Überhitzung ausgeschlossen.

Für die Montage wird empfohlen, das Heizband seitlich der Rohrunterkante zu platzieren. Dabei werden die Kunststoffrohre vor der Verlegung des Heizbandes der Länge nach mit einem Alu-Klebeband überklebt, und das darauf platzierte Heizband im Abstand von jeweils 30 Zentimeter quer zum Rohr mit Textilklebeband befestigt. Ab einem Leitungsdurchmesser von 125 Millimeter müssen mehrere Heizbänder installiert werden.

Danfoss bietet auf diesem Sektor zwei Produkte an: SLPG garantiert eisfreie Rohrleitungen in der Sanitärinstallation sowie für die in Tiefgarage oder Parkhaus installierte Haustechnik. Das steckerfertig konfektionierte SLPH-Heizband zur Montage im oder am Rohr hingegen wurde speziell für Kleinanlagen konzipiert. Zur energieeffizienten Steuerung der Rohrbegleitheizungen stehen spezielle Thermostate zur Verfügung.

Tags: Begleitheizung Rohrleitung, Begleitheizbänder von Danfoss

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