Papstar bietet ökologisches Einmalgeschirr und Serviceverpackungen für den Außer-Haus-Verzehr
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Papstar bietet ökologisches Einmalgeschirr und Serviceverpackungen für den Außer-Haus-Verzehr

02.07.2012 | unic Pressedienst
Steigende Mobilität und Erwerbstätigkeit bewirken, dass die Verpflegung außer Haus immer mehr an Bedeutung gewinnt. Entsprechend steigt auch der Bedarf an Take-away-Verpackungen. Und auch hier macht der Trend zur umweltbewussten Gesellschaft keinen Halt. Das Unternehmen Papstar aus Kall/Eifel hat sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben und bietet zum Beispiel mit dem Einmalgeschirr pure umweltfreundliche, recycelbare Lösungen für die Außer-Haus-Gastronomie an
Papstar to go Asia-Snackbecher 2012
Papstar to go Asia-Snackbecher 2012
Papstar Biokreislauf 2012
Papstar Biokreislauf 2012
Papstar Teller aus Zuckerrohr
Papstar Teller aus Zuckerrohr
Um 3,6 Prozent hat der Umsatz im Außer-Haus-Bereich des Gastgewerbes von Januar bis April dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugenommen. Ein anhaltender Trend gefördert durch einen steigenden Grad an Individualität, Mobilität und Schnelllebigkeit in unserer Gesellschaft. Alles ist in Bewegung und flexibel – das erfordert ein vielschichtiges, sich immer wieder änderndes Versorgungssystem mit Speisen und Getränken zum Mitnehmen.

Ob an Bahnhöfen, auf Märkten, Tankstellen, an Straßenecken, in der Betriebskantine, an Schulen oder Universitäten – das Angebot für den Verzehr unterwegs steigt und damit auch der Bedarf an praktischen Take-away-Verpackungen. Doch wie umweltfreundlich sind diese? Eine Frage, der sich die Papstar GmbH schon lange angenommen hat. Der Spezialist für Verpackungslösungen vertreibt mit seinen bekannten Papptellern und Pappschalen bereits seit über 35 Jahren Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen.

Genuss ohne Verdruss: ökologisches Einmalgeschirr Papstar pure
So werden beim Einmalgeschirr der Produktlinie pure nur nachwachsende Rohstoffen wie Mais, Holz und Zuckerrohr verwendet. Aus Maisstärke entsteht der Bio-Kunststoff PLA, aus dem die pure-Trinkbecher und die neuen Trinkhalme hergestellt werden. Die sogenannte „Bagasse“ als Nebenprodukt der Zuckerrohrverarbeitung bildet den Grundstoff für die Teller und Schalen, für das pure-Besteck wird ausschließlich Birkenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verarbeitet, das auch nicht gebleicht werden muss. Eine Erweiterung erhielt die Produktlinie in diesem Jahr mit FSC-zertifizierten Servietten und Tischdecken.

Das Zertifikat des Forest Stewardship Council bescheinigt den Holzprodukten, dass sie aus nachhaltig bewirtschafteten Forstbetrieben stammen. Ebenso FSCzertifiziert sind die Teller aus Frischfaserkarton, dabei wird nur so viel Holz aus den Wäldern bezogen, wie auch nachwachsen kann. „Natürlich darf bei allem Umweltbewusstsein die Funktionalität der Verpackungen nicht leiden. So wird der Biokunststoff PLA zurzeit nur für Kaltgetränkebecher verwendet, da die Einsatztemperatur 40°C nicht überschreiten darf“, betont Markus Hust, Warengruppenmanager Einmalgeschirr und Serviceverpackungen bei Papstar. Positiv bewertet er die leichte Verformbarkeit des Materials, der Becher bleibt zudem lange funktionsfähig und kann nach Gebrauch in industriellen Anlagen kompostiert werden, ist also biologisch abbaubar.

Nachhaltigkeit im Fokus
„Für Papstar hat Nachhaltigkeit oberste Priorität“, so der Marketingleiter Wolfgang Küpper.
„Gerade die jüngere Generation fordert den Erhalt ihrer Lebensgrundlage ein.“ Der Begriff „Neo-Recycling“ taucht in diesem Zusammenhang immer häufiger auf. Er bedeutet, dass Produkte grundsätzlich wiederverwertet werden, anstatt diese zu verbrennen oder andersartig zu entsorgen. „Dem leisten wir Folge mit der Marke pure. Alle pure Einmalgeschirre und Verpackungen werden aus nachwachsenden Rohstoffen umweltgerecht produziert und lassen sich auch wiederverwerten, durch Kompostieren oder Recycling“, so Küpper. Genauso wichtig wie umweltfreundliche Rohstoffe und eine umweltfreundliche Herstellung ist allerdings die richtige Entsorgung der Take-away-Verpackung in die dafür vorgesehenen Behältnisse. „Denn ein Produkt ist nur dann nachhaltig, wenn der Bio-Kreislauf auch eingehalten wird“, betont der Marketingleiter.

Neben Einmaltellern und -schalen sowie Trinkbechern für kalte oder heiße Getränke hat Papstar eine Vielzahl an weiteren „To-go“-Verpackungen im Angebot. So gibt es verschließbare Snackbecher bekannt aus dem Asia-Imbissbereich, dazu Schalen für Sushi oder andere Take-away-Produkte, Fingerfood-Behältnisse und –Spieße, Salatbesteck und natürlich die beliebte Currywurst-Schale aus Frischfaserkarton, die mittlerweile schon Kultstatus erreicht hat. Bei allen Serviceverpackungen aus Pappe oder Papier verwendet Papstar kein Recyclingmaterial, um die Kontaminierung von Lebensmitteln durch Rückstände aus dem Altpapier zu vermeiden.

Weitere Informationen bietet die neugestaltete, benutzerfreundliche Webseite von Papstar. Unter www.papstar.de findet sich das gesamte Sortiment übersichtlich auf einen Blick.

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