Ablufttechnik Küche mit Plasmatechnik
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Ablufttechnik Küche mit Plasmatechnik

06.09.2012 | Text Konzept PR

Betriebserlaubnis trotz schwieriger Innenstadtlage: Das Italienische  Restaurant Mille Lire in Leverkusen setzt auf Plasmatechnik

Das modern eingerichtete italienische Restaurant
Das modern eingerichtete italienische Restaurant "Mille Lire" liegt mitten in der Innenstadt von Leverkusen. Bildquelle: Mille Lire/Silvio Gallo
Blick in die offene Küche des Restaurants: In die vorhandene Küchenabluftanlage wurde ein Plasmatechnik-Modul eingebaut. Dieses sorgt nun für eine geruchs- und fettfreie Abluft. Bildquelle: BÄRO
Blick in die offene Küche des Restaurants: In die vorhandene Küchenabluftanlage wurde ein Plasmatechnik-Modul eingebaut. Dieses sorgt nun für eine geruchs- und fettfreie Abluft. Bildquelle: BÄRO

Exklusives Speisen in einem modernen italienischen Ambiente bietet Silvio Gallo seinen Gästen im "Mille Lire" mitten in der Einkaufsstraße von Leverkusen. In der modern eingerichteten Gastronomie - dazu gehören auch eine Bar und eine gemütliche Außenterrasse - werden frisch zubereitete mediterrane Speisen und typische italienische Spezialitäten serviert. Für eine geruchsfreie Küchenabluft und damit die Erfüllung der strengen Auflagen des Bundesimmissionsschutzverordnung und der örtlichen Behörden sorgt eine innovative Plasmatechnik-Anlage von BÄRO.

Strenge Auflagen der Behörden bei Küchenabluft
Seit Ende 2008 betreibt Silvio Gallo sein 150 m² großes Restaurant - die Geschäfte laufen sehr gut, viele Stammkunden kommen gern ins "Mille Lire" und schätzen besonders das authentische "Live-Cooking" in der offenen Küche. Doch die Eröffnung des in einem mehrstöckigen Wohnhaus ansässigen Restaurants stellte den Italiener seinerzeit vor eine große Herausforderung. Silvio Gallo: "Die Behörden haben mir damals mitgeteilt, dass ich hier in der Fußgängerzone nur einen Gastronomiebetrieb eröffnen kann, wenn ich die strengen Auflagen hinsichtlich der Küchenabluft erfülle. Also mussten wir schnell eine Lösung finden, wie wir eine eventuelle Geruchsbelästigung der Passanten und Anwohner durch die beim Braten, Kochen entstehenden Gerüche verhindern können." So stieß Silvio Gallo auf die Plasmatechnik von BÄRO.

Anforderungsgerechte Dimensionierung der Plasmatechnik
Gemeinsam mit dem Lüftungsunternehmen Ohn GmbH (Wesseling) erarbeiteten BÄRO Lufthygiene-Experten eine genau auf die Anforderungen des "Mille Lire" ausgerichtete Abluftlösung. Die fett- und geruchsbelastete Abluft im Kochbereich des Restaurants wird direkt in den Abluftkanal eingesaugt. Dort wurde ein Plasma-Modul mit einer Luftreinigungs-Leistung von 5.000 m³ pro Stunde integriert, dass mit einem Energieverbrauch von lediglich ca. 3,1 kW/h sehr wirtschaftlich arbeitet. Die Abluftreinigung im Plasma-Modul vollzieht sich wie folgt: Durchströmt die Küchenabluft das System, wird sie zunächst durch einen Vorfilter von Fett, Feststoffen, Aerosolen und Kleinstpartikeln befreit.

Dabei kommt ein spezieller Filter zum Einsatz, der sich einfach herausnehmen und reinigen lässt. In Stufe zwei, der Plasma-Stufe, werden die in der zuvor gefilterten Abluft enthaltenen Geruchsstoffe durch einen Oxidations- und Zersetzungsprozess zerstört. Danach passiert die Abluft einen Aktivkohlefilter, der - als Reaktionsplattform - eventuell noch nicht oxidierte Verbindungen zurückhält und zur Zersetzung bringt. Die gesäuberte Luft verlässt den Abluftkanal schließlich durch einen Wandauslass - nahezu geruchs- und fettfrei direkt in die Fußgängerzone.
 
Intelligente Nutzung
Ergänzt wird das Kompaktabluftmodul mit Plasmatechnologie durch eine im Kanal nachgelagerte Klappensteuerung. Dadurch kann bei Bedarf ein Teil der gereinigten, in der Regel noch 30° warmen Abluft, unter Hinzuführung von Frischluft, im Umluftverfahren genutzt werden.

Weiterempfehlung hilft weiterem Gastronom in der City
Silvio Gallo weiter: "Wir sind von der Plasmatechnik begeistert. Es gab bisher keine Beschwerden der Gäste oder Anwohner in Bezug auf Gerüche. Im Gegenteil: Wir haben zahlreiche positive Rückmeldungen bekommen. Die Investition war zwar nicht gerade gering, aber sie hat sich auf jeden Fall rentiert. Ohne die Plasma-Anlage hätten wir unser Restaurant ja erst gar nicht eröffnen können." Der Gastronom hat die Plasmatechnik mittlerweile auch einem Kollegen in Köln empfohlen - und auch dieser hat sein Abluftproblem inzwischen lösen können und vermeldet: "Die Luft ist rein!"

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