Wäschereitechnik von Miele Professional und eigenes Blockheizkraftwerk  (BHKW) sparen Hotel Höltje Strom
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Wäschereitechnik von Miele Professional und eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) sparen Hotel Höltje Strom

10.06.2013 | Miele & Cie. KG

200 Kilo Wäsche täglich — mit heißem Wasser getrocknet

Mindestens zehnmal täglich schaltet Hotel-Mitarbeiterin Adele Meyerhöfer die Miele-Maschinen ein. Der Trockner auf der linken Seite arbeitet besonders kostengünstig, weil seine Prozessluft durch das heiße Wasser des BHWK's erwärmt wird / Fotos: Miele
Mindestens zehnmal täglich schaltet Hotel-Mitarbeiterin Adele Meyerhöfer die Miele-Maschinen ein. Der Trockner auf der linken Seite arbeitet besonders kostengünstig, weil seine Prozessluft durch das heiße Wasser des BHWK's erwärmt wird / Fotos: Miele
Meist ausgebucht ist das Hotel Höltje im niedersächsischen Verden an der Aller mit seinen 62 Zimmern
Meist ausgebucht ist das Hotel Höltje im niedersächsischen Verden an der Aller mit seinen 62 Zimmern

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) liefert im Sommer den kompletten Strom für das Hotel Höltje in Verden an der Aller. Damit senkt Hotelier Günther Glander seine  Energiekosten um mehr als 20.000 Euro pro Jahr. Noch mehr Geld spart er jetzt mit einem neuen Miele-Trockner in der Wäscherei, der mit Heißwasser betrieben wird.

Der neue H2O-Trockner von Miele Professional, der im vierten Quartal 2012 auf den Markt gekommen ist, ist im Hotel Höltje seit Ende Juni im Testeinsatz. Extrem kostengünstig arbeitet er, weil die Prozessluft des Trockners über das etwa 80°C heiße Wasser aus den Lagertanks von Glanders BHKW erwärmt wird. Denn dort entsteht überschüssige Wärme in Form aufgeheizten Kühlwassers, das in Tanks gespeichert wird. Diese kostenlos verfügbare Wärme nutzt der Hotelier jetzt für seinen Miele-Trockner. „Er läuft mindestens zehnmal täglich, da ist die Kostenersparnis jetzt schon spürbar”, freut sich der Hotelier.

Nützlicher Zusatzeffekt: Der Trockner hilft bei der Verwertung von Überproduktion. Denn die Lagertanks fassen nur 1.600 Liter. Wenn im Sommer wenig geheizt wird, reicht dies mitunter nicht aus, was zur Abschaltung des BHKW führen kann. Dieser Sorge ist Günther Glander nun los: „Weil regelmäßig Wasser aus den Tanks entnommen wird, kann unser Kraftwerk das gesamte Jahr in Betrieb bleiben.”

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Mindestens 200 Kilogramm Wäsche werden im Hotel Höltje täglich trocken. Die Wäscherei ist seit 1998 komplett mit Miele-Technik ausgestattet, aktuell mit je einer Waschmaschine für 14 Kilogramm und 7,5 Kilogramm Füllgewicht und zusätzlich mit einer neuen Mangel. Für Seniorchefin Anolda Glander gibt es zur eigenen Wäscherei keine Alternative: „Wir haben vor Jahren die Fremdvergabe getestet, aber die Wäsche wurde zu oft vertauscht oder beschädigt. Außerdem dauerte die Rückgabe zu lange.” Heute schätzen es die Gäste, dass sie sogar ihre eigene Wäsche im Haus abgeben können und nach 12 Stunden zurückbekommen.

Stetige Modernisierung ist „wirtschaftliche Notwendigkeit”
Ihre Gäste kommen aus aller Welt, denn das Haus mit den 62 Zimmern ist mit international tätigen Firmen in der Umgebung gewachsen und deshalb in der Woche meist ausgebucht. Hochbetrieb herrscht auch am Wochenende, denn zu den Dressur- und Springfestivals in der nahe gelegenen Niedersachsenhalle zieht es viele Pferdefreunde — und mehr als 5000 pro Jahr auch ins Hotel.

Folglich ist die stetige Modernisierung für die Inhaberfamilie eine wirtschaftliche Notwendigkeit: „Wir haben gerade in eine leistungsstarke Internetverbindung investiert, damit unseren Gästen in allen Zimmern kostenlos ein schneller WLAN- Zugang zur Verfügung steht”, berichtet Anolda Glander. Komplett renoviert wurden Schwimmbad und SPA-Bereich, das nächste Projekt ist die Küche.

Die Umstellung auf die eigene Stromversorgung sei natürlich eine hohe Investition gewesen, sagt Günther Glander, „die sich aber auszahlt und auf lange Sicht sogar den größtmöglichen wirtschaftlichen Nutzen bringt.” Etwa 150.000 Euro habe das BHKW gekostet, rund weitere 60.000 Euro alle Arbeiten in der neu gestalteten Wäscherei.

Der Grund waren Stromspitzen, die regelmäßig höher waren als mit dem örtlichen Energieversorger vereinbart: Statt 85 kWh seien bis zu 100 kWh normal gewesen, und jede einzelne, zusätzliche Kilowattstunde habe man mit 1,30 Euro bezahlen müssen. Allein dadurch seien 1.200 Euro im Monat zusammengekommen. Die jährlichen Stromkosten lagen zuletzt bei 70.000 Euro, bei der nächsten Abrechnung werden voraussichtlich nur noch 48.000 Euro zu zahlen sein.

Für höchste Einsparungen sorgt das BHKW mit der Modellbezeichnung XRGI 20 von EC Power. Dessen erdgasbetriebener Motor produziert Strom für 5,3 Cent pro kWh und ist damit deutlich günstiger als herkömmlich erzeugter Strom für 17,14 Cent pro kWh. Im Winter wird das Hotel nur dann noch auf externe Stromversorgung zurückgreifen, wenn die Produktion durch das BHKW nicht ausreicht.

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Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Anwender unter Tel.: 0800/22 44 644, Fax: 0800/22 55 755 oder www.miele-professional.de

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