Die (Ab-)Luft ist rein -  Hof.Schänke in Bad Füssing setzt auf Plasmatechnik
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Die (Ab-)Luft ist rein - Hof.Schänke in Bad Füssing setzt auf Plasmatechnik

28.02.2013 | Text Konzept PR
Inmitten grüner Natur im Kurort Bad Füssing befindet sich - in einem Appartement- und Hotelgebäude - das Restaurant "Hof.Schänke am Thermenblick". In einem einladenden, typisch rustikalen Ambiente bietet Gastronom Franz Josef Ortner seinen Gästen hier eine "lebendig bayrische Wirtshauskultur" mit frisch zubereiteten Spezialitäten. Für die effiziente Reinigung der Küchenabluft in der Hof.Schänke sorgt seit Kurzem eine maßgeschneiderte Plasmatechnik-Anlage von BÄRO
In die Küchenabluftanlage wurde ein Plasmatechnik-Modul eingebaut. Bildnachweis: BÄRO
In die Küchenabluftanlage wurde ein Plasmatechnik-Modul eingebaut. Bildnachweis: BÄRO
Die gesäuberte Fortluft verlässt den Abluftkanal schließlich nahezu geruchs- und fettfrei durch einen im Erdgeschoss an der Rückseite des Gebäudes angebrachten Wandauslass. Bildnachweis: BÄRO
Die gesäuberte Fortluft verlässt den Abluftkanal schließlich nahezu geruchs- und fettfrei durch einen im Erdgeschoss an der Rückseite des Gebäudes angebrachten Wandauslass. Bildnachweis: BÄRO
Blick in den Gastraum: Das typisch bayrisch eingerichtete Restaurant
Blick in den Gastraum: Das typisch bayrisch eingerichtete Restaurant "Hof.Schänke" liegt im Kurort Bad Füssing. Bildnachweis: Hof.Schänke Thermenblick
"Geruchsbelästigung der Gäste unbedingt vermeiden"
Im April 2012 hat Franz Josef Ortner das Restaurant im Erdgeschoss des 5-geschossigen Gebäudekomplexes direkt gegenüber der Therme des Kurortes eröffnet. Sowohl der 150 m² große Gastraum als auch die Küche wurden komplett neu geplant und eingerichtet. Vor diesem Hintergrund war auch ein neues Lüftungskonzept erforderlich. Jürgen Spagert, Lüftungsplaner bei der Nüßler Elektro- und Lüftungstechnik GmbH (Moos), erklärt:

"Die Abführung der Küchenabluft stellte aufgrund der vorhandenen Raumsituation eine besondere Herausforderung dar. Eine Fortleitung über das Dach hätte in dem 5-stöckigen Gebäude enorme Umbauarbeiten bedeutet und darüber hinaus hätten sehr hohe Anforderungen an den Brandschutz erfüllt werden müssen." Dazu ergänzt Franz Josef Ortner: "Im Erdgeschoss konnten wir die fetthaltige und geruchsintensive Abluft auch nicht einfach ausblasen, da wir eine Geruchsbelästigung der Kurgäste unbedingt vermeiden wollten." So empfahl der Lüftungsbau-Fachbetrieb den Einsatz der Plasmatechnik von BÄRO.

Wirksame Luftreinigung, wirtschaftlicher Betrieb
Nach einer Besichtigung und Gesprächen vor Ort planten die Firma Nüßler und BÄRO gemeinsam eine individuell auf die Anforderungen in der Küche der Hof.Schänke zugeschnittene Lüftungsanlage. So wird die fett- und geruchsbelastete Abluft direkt über der Kochstelle in ein Plasma-Modul eingesaugt. Beim Durchströmen des Moduls wird die Küchenabluft zunächst durch einen Vorfilter von Fett, Feststoffen, Aerosolen und Kleinstpartikeln befreit.

Dabei kommt ein spezieller Filter zum Einsatz, der sich einfach herausnehmen und reinigen lässt. In Stufe zwei, der Plasma-Stufe, werden die in der zuvor gefilterten Abluft enthaltenen Geruchsstoffe durch einen Oxidations- und Zersetzungsprozess zerstört. Danach passiert die Abluft einen Aktivkohlefilter, der - als Reaktionsplattform - eventuell noch nicht oxidierte Verbindungen zurückhält und zur Zersetzung bringt. Die gesäuberte Fortluft verlässt den Abluftkanal schließlich nahezu geruchs- und fettfrei durch einen im Erdgeschoss an der Rückseite des Gebäudes angebrachten Wandauslass. Die Plasma-Anlage erreicht eine Luftreinigungs-Leistung von 3.000 m³ pro Stunde. Inklusive Lüftung verbraucht das System im Betrieb nur ca. 1,5 kW Leistung pro Stunde und arbeitet somit nicht nur sauber, sondern auch höchst energieeffizient.

Investition hat sich gelohnt
Seit acht Monaten ist die Plasmatechnik nun mittlerweile beinahe täglich im  Einsatz. Und der Gastronom ist zufrieden: "Durch die Integration der Anlage in das Küchenabluft-Konzept konnten wir aufwendige Umbauten vermeiden. Es gab auch bisher keine Beschwerden der Gäste in Bezug auf Gerüche. Die Investition hat sich also gelohnt."

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