Bugholzmöbel begeistern durch zeitlose Eleganz und Funktionalität
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Bugholzmöbel begeistern durch zeitlose Eleganz und Funktionalität

16.04.2013 | pemora Ltd. & Co. KG
Bugholzmöbel verbinden zeitlose Eleganz, Funktionalität und Tradition unter Verwendung natürlicher Materialien. Wer hat nicht schon einmal die formschönen Bistrostühle, Barhocker, Restaurantstühle oder Tische aus Bugholz bewundert und sich dabei die Frage gestellt, wie man es schafft,  Holz in die gebogenen Formen zu bringen - normalerweise bricht beim Biegen des Holzes die Außenseite
Bugholzstuhl CLASSICO S10 / Bildquelle: Alle pemora Ltd. & Co. KG
Bugholzstuhl CLASSICO S10 / Bildquelle: Alle pemora Ltd. & Co. KG
Bugholzstühle und Bugholzbarhocker
Bugholzstühle und Bugholzbarhocker
Bugholzmöbel gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert
Das Verfahren wurde um 1830 von Michael Thonet  entwickelt. Hierbei wird unter Wasserdampf oder durch Kochen Bugholz, das meistens aus Buche stammt, gebogen. Nach dem Biegen werden die Bugholz-Teile in Formteile eingespannt um zu verhindern, dass sie sich rückformen. Eingespannt in Werkzeuge trocknen dann die Möbelteile.

Bugholzmöbel sind optimal für Sitzmöbel
Die so gebogenen Teile zeichnen sich durch eine hohe Festigkeit auf und eignen sich hervorragend für die Konstruktion von Sitzmöbeln. Im Unterschied zu anderen Herstellungsmethoden ist diese Art sehr materialschonend - es entsteht kaum Holzverlust. Die Bugholzmöbel lassen sich in unterschiedlichen Farbtönen beizen oder lackieren.  So entstehen Bugholzstühle, Bistrostühle und anderen Bugholzmöbel in zeitloser Schönheit.

Bugholzmöbel erobern die Welt
Bugholzstühle waren die ersten industriell gefertigten Sitzmöbel. Ab dem 19. Jahrhundert wurden sie in großen Stückzahlen produziert und haben schnell ihren Siegeszug rund um die Welt angetreten. So sind sie zum Beispiel als Kaffeehausstühle oder Bistrostühle heute noch kaum wegzudenken. 

Der Stuhl aller Stühle
Ein besonderes Highlight sind die Thonet-Bugholzstühle. Diese sind im Gegensatz zu anderen herkömmlichen Holzstühlen wesentlich leichter und überzeugten durch ihr damals modernes, schlichtes Design. Thonet gilt als Pionier der Möbelproduktion und des Möbeldesigns. Der von ihm 1859 entwickelte Konsumstuhl Nr. 14 gilt bis heute als Stuhl aller Stühle. Bis 1930 wurden von diesem Bugholzstuhl ungefähr 50 Millionen Stück produziert und verkauft. Die Gebrüder Thonet wurden für diesen Entwurf bei der Weltausstellung in Paris 1867 ausgezeichnet.

Umfangreiches und vielfältiges Angebot an Bugholzmöbeln
pemora® bietet eine breite Auswahl an Bugholzstühlen, Bugholzbarhockern, Sesseln mit Bugholzelementen und Bugholztischen , die allesamt aus Produktionsstätten stammen, die nach den klassischen von Thonet entwickelten Fertigungsmethoden arbeiten.

Pflegehinweise für Bugholzmöbel
Für eine lange Lebensdauer Ihrer  Bugholzmöbel haben wir einiger wichtige Pflegehinweise für Sie: Das Holz ist ein lebendiges Material, welches "arbeitet" und deshalb ist es normal, wenn die Stühle unbelastet durch Körpergewicht etwas wackeln können. Wird der Stuhl belastet, spreizen sich die Beine und der Stuhl steht wieder stabil und gerade.

Überprüfen Sie die Verschraubungen und ziehen Sie diese eventuell nach. Bitte unbedingt das Überdrehen der Schrauben vermeiden. Die Verschraubungen müssen, insbesondere am Anfang der Nutzung, wiederholt überprüft werden, da Bugholzmöbel zunächst auf die Sitzbelastung reagieren müssen. Ideal ist, die Verbindungsschrauben nach acht Wochen Gebrauch und dann wieder nach ungefähr fünf Monaten nachzuziehen.

Je nach Bodenbeschaffenheit ist es ratsam, die Modelle mit Bodengleitern zu versehen, damit die Bremswirkung des Holzes auf den Bodenbelägen beim belasteten Rutschen des Stuhles vermindert wird. Entsprechende Gleiter finden Sie in unserem Angebot. Feuchte Böden können zudem die Beize von Tischen und Sitzmöbeln angreifen und zu Verfärbungen führen.

Bei der Verwendung von Filzgleitern ist regelmäßig auf die Abnutzung des Filzbelages zu achten. Abgenutzte Filzgleiter können den  Fußboden dauerhaft beschädigen.

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