meine möbelmanufaktur: Individuelle Einrichtungstrends für Hotelzimmer und Restaurants
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meine möbelmanufaktur: Individuelle Einrichtungstrends für Hotelzimmer und Restaurants

25.08.2013 | Mashup Communications GmbH
Mit dem allgemeinen Individualisierungstrend ändern sich auch die Ansprüche von Hotelgästen und Restaurantbesuchern, wenn es um die Inneneinrichtung geht. Gefragt sind kreative Raumkonzepte mit minimalistischen, funktionalen Design. Herkömmliche Hotelmöbel versprühen jedoch zumeist 90er-Jahre-Charme und erinnern an Massenabfertigung. Darüber hinaus sind sie in der Regel nicht an die Besonderheiten des Raumes anpassbar und oft nur in großen Stückzahlen erhältlich. Aber es geht auch anders...
Hotelschrank mit Nachtkästchen in Beton / Bildquelle: Beide meine möbelmanufaktur
Hotelschrank mit Nachtkästchen in Beton / Bildquelle: Beide meine möbelmanufaktur
Schrank als Raumteiler zwischen Wohn- und Schlafbereich im Hotelzimmer im weißen Hochglanz
Schrank als Raumteiler zwischen Wohn- und Schlafbereich im Hotelzimmer im weißen Hochglanz
Für kleinere Betriebe sind solche Möbel deshalb auch aus praktischen Gründen unattraktiv. Birgit Gröger, Gründerin der Online-Schreinerei meine möbelmanufaktur (www.meine-moebelmanufaktur.de) zeigt deshalb, wie man die Hotel- und Restaurantbesucher mit einfachen Tricks und individuellen Lösungen ohne Mindeststückzahl überraschen kann.

Klasse statt Masse
Weniger ist mehr, das gilt auch in Sachen Einrichtung. Der Trend geht deutlich zum Minimalistischen: Weg von vollgepfropften Räumen mit Standard-Holzmobiliar hin zu wenigen, ausgewählten Möbelstücken. Besonders im Hotel- und Gastronomiegewerbe ist es eine wahre Kunst, auch bei kleinem Platzangebot, mit wenigen schlichten Möbeln Stauraum zu schaffen und gleichzeitig ein großzügiges, angenehmes Ambiente zu kreieren.

Möbel nach Maß und durchdachte Wohnmodule mit System verschaffen hier Abhilfe. Sie können nicht nur dem Raum individuell angepasst werden, sondern ermöglichen es auch, Materialen ganz neu zu kombinieren und mit Farben zu experimentieren. So peppen zum Beispiel einzelne Farbtupfer in einem leuchtenden Türkis oder einem frischen Lemon das Wohngefühl auf und bringen gute Laune in den Raum.

Fliegender Schreibtisch statt Teppich
Der Hotelzimmerschreibtisch ist ein selten genutztes Möbelstück, das hauptsächlich als Ablage und Schminktischchen zweckentfremdet wird. Wieso also nicht einmal andersherum denken? Sogenannte Flyboards ersetzen den obligatorischen Tisch als als perfekte Ablage für Make-up und Co. Flyboards sind Sideboards ohne Füße, die an der Wand befestigt werden.

Durch ihren schwebenden Charakter lassen sie den Raum offener wirken. Wer dann doch einmal einen Schreibtisch benötigt, kann sich auch auf einem dünnen, in Hüfthöhe angebrachten Flyboard problemlos ein kleines Büro einrichten. Mit einer erhältlichen Höhe ab 25 cm inklusive Schublade fallen die Boards schmal genug aus, um auch im Sitzen bequem die Beine darunter zu platzieren.

Wandschrank adé
Die Zeiten in denen überdimensionale Einbauschränke das halbe Zimmer einnehmen sind längst vorbei. Stattdessen können multifunktionale, platzsparende Module ganz individuell nach Form, Farbe und Maßen zusammengestellt werden. So wird ein Regal gleichzeitig zum Nachttisch, Kleiderständer, Minibar sowie Lagerort für Decken und Kissen. Auch Dachschrägen und Sondermaße sind für diese Lösung kein Problem. Je nach Raum und Anforderungen können die Module speziell nach Maß von Profi-Schreinern schon ab einem Stück angefertigt werden.


Sideboard statt Kofferablage
Ähnlich wie daheim ist der Eingangsbereich eines Hotelzimmers für die Garderobe gedacht. Statt einer unmodernen Kombination aus Kleiderstange und Kofferablage empfiehlt sich hier ein stilvolles Sideboard. Der flache Schrank ist nicht nur ein Hingucker, sondern lädt mit ein paar Sitzkissen auch zum bequemen Schuhanziehen ein. Schuhe und andere Utensilien können zudem unauffällig verstaut werden.

Neben der Sitzmöglichkeit kann das Sideboard auch als die altbewährte Kofferablage genutzt werden. Darüber eine schmale Reihe Haken für Jacken und Hüte, et voilà: fertig ist der multifunktionale Eingangsbereich.

Platz in Bars und Restaurants schaffen
In Restaurants und Bars gibt es häufig ein Platzproblem. Es werden so viele Tische wie möglich in den Raum gezwängt und bei größeren Gruppen geht der Tafelumbau los. Eine schlaue Alternative sind Funktionstische mit einfachen, ausklappbaren Elementen. Bei weniger Betrieb entstehen neue Freiräume und ein großzügiges Ambiente. Zu Stoßzeiten können die Tische simpel erweitert werden und bieten damit ausreichend Platz für den Gastansturm.

Ein weiterer Tipp ist das Abtrennen zwischen Speise- und Getränkebetrieb: ein gesonderter Bereich mit Lounge-Möbeln schafft Wohlfühl-Atmosphäre für Cocktailgenießer und die Speisetische werden nicht dauerhaft besetzt. Als Raumteiler ist ein offenes deckenhohes Regal ideal, das von beiden Seiten mit unterschiedlichen Deko-Elementen für das richtige Flair sorgt.

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