Glasbruchstudie: RONA Fünf-Sterne-Gläser im Alltagstest
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Glasbruchstudie: RONA Fünf-Sterne-Gläser im Alltagstest

21.01.2014 | RONA Deutschland GmbH
Glasbruch ist nicht nur ein tägliches Ärgernis, sondern vor allem teuer. Die RONA Deutschland GmbH hat deshalb im Frühjahr bundesweit Restaurants und Hotels dazu aufgerufen, an der "Studie zur Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von RONA-Glas in unterschiedlichen Gastronomie-Betrieben, kurz Glasbruchstudie, teilzunehmen
Glasserie 'Le Vin' / Bildquelle: Rona Deutschland GmbH
Glasserie 'Le Vin' / Bildquelle: Rona Deutschland GmbH
Mit vier ausgewählten Hotels und drei  3 Restaurants sollten zunächst einmal über einen Zeitraum von 6 Monaten regelmäßig Daten erfasst werden, wie, wo und in welchem Umfang Glasbruch entsteht und wie er reduziert oder vermieden werden kann.

Die teilnehmenden Betriebe erhielten von RONA ein Glassortiment, das auf ihre Anforderungen ausgerichtet ist. Sie hatten damit auch den direkten Vergleich zu Gläsern anderer Hersteller im Gebrauch. Durch den Einsatz unterschiedlicher Glasserien wie INVITATION, MARTINA, LE VIN und EDITION konnte RONA auch verschiedene eigene Serien miteinander vergleichen.

Die folgenden Kommentare aus den teilnehmenden Betrieben bestätigen die hohe Haltbarkeit  der RONA-Gläser im gastronomischen Alltag: "Wir werden unseren Glasbestand weiter mit RONA Gläsern ausbauen. Die Zusammenarbeit und der Service waren prima.", zieht Ralf Leidner vom Regensburger Atrium im Park Hotel seine positive Bilanz.

So fasst Grit Trendel vom Restaurant Le Piaf, Berlin, zusammen: "Die Weingläser haben sich im professionellen Einsatz bewährt. Bruch entstand eher durch Unfälle im normalen Gastronomiealltag, durch das Anecken mit dem Tablett oder den Zusammenstoß von Gast und Service."

Herr Direktor Sven Dell vom Best Western Hotel in Bad Mergentheim: "Da wir schon seit einiger Zeit Gläser von RONA und einem zweiten Hersteller im Einsatz haben, waren wir gespannt, wie sich unser subjektives Empfinden in Zahlen niederschlägt und wo wir gegebenenfalls eingreifen sollten. Positiv überrascht bin ich von der Widerstandsfähigkeit der eingesetzten RONA-Gläser, insbesondere der geringen Bruchquote beim Polieren."

Die Auswertung der erfassten Daten sind nur der erste Schritt für Hersteller und Anwender zum Abstellen von Schwachpunkten und zur weiteren Qualitätsoptimierung. "Die guten Resultate sind Auftrag für uns, konsequent weiterzuarbeiten, nicht aber uns auf den Erfolgen auszuruhen" so Alfred Pöhlau, Geschäftsführer der RONA Deutschland GmbH.

Zusammenfassung der Studie
  • Datenaufnahmezeitraum: 6 Monate
  • Bewertungskategorien:
    • Bruch beim Spülen
    • Bruch beim Polieren
    • Bruch beim Servieren oder Gast
    • Sonstige Defekte

Interpretation der gesammelten Daten:
Aus insgesamt 2.716 Gläsern verteilt auf 7 Objekte wurden über 6 Monate 341 Gläser ausgesondert; das entspricht zunächst einmal einem Durchschnitt von 12,55 %. Die Quote von 12,55 % setzt sich wie in obigem Diagramm gezeigt wie folgt zusammen:
  • Bruch beim Spülen: 2,98 %
  • Bruch beim Polieren: 2,50 %
  • Bruch beim Servieren oder Gast: 5,45 %
  • Sonstige Defekte: 1,62 %

Auffällig, dass der größte Anteil Bruch durch den Faktor Mensch, also Bedienpersonal oder Gast verursacht wird. Nachdem Gläser, die vom Tablett fallen oder vom Tisch gestoßen werden nicht in eine Qualitätsbetrachtung der Gläser einfließen dürfen, sind hier nur noch die verbleibenden 7,1 % Bruch näher zu beleuchten.

Bruch beim Spülen 2,98 % oder 1,7 %?
Unter dieser Rubrik wurde jeder Bruch erfasst, der bei Füllen der Spülkörbe oder Spülmaschine entstand, beim Spülen von Hand oder nach dem Öffnen der Spülmschine festgestellt wurde.

Hier zeigen die 7 Objekte sehr unterschiedliche Resultate, die von 0,6 % bis 10 % reichen.
Streicht man das schlechteste Ergebnis mit 10 % kommen die verbleibenden 6 Objekte und damit eine Mehrheit von 85 % der Teilnehmer auf durchschnittlich nur 1,7 % Bruch in dieser Kategorie. Das schlechte Ergebnis mit 10 % gilt es mit dem entsprechenden Betrieb weiter zu analysieren. Es ist anzunehmen, dass auch hier mit etwas mehr Achtsamkeit des eingesetzten Personals ein ähnliches Ergebnis wie bei den 6 anderen Teilnehmern erreicht werden kann.

Bruch beim Polieren 2,50 % oder 1,83 %?
Gerade beim Polieren wird das Glas erheblichen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt und durch Halten an der Bodenplatte oder zu viel Druck im Kelchinneren entsteht unnötiger Bruch einfach durch falsche Handhabung.

Im Vergleich der 7 an der Studie teilnehmenden Objekte ergibt sich auch in dieser Kategorie eine Bandbreite von 0 % bis 6,2 % Bruch. Lässt man das schlechteste Ergebnis außer Acht, da klar nachbesserungsbedürftig, kommen die restlichen 6 Teilnehmer auf einen Durchschnittswert von 1,83 % über den Testzeitraum von 6 Monaten.

Nebendefekte 1,62 oder 1,21 %?
Obwohl auch die Nebendefekte wie Ausscharten am Mundrand oder ausgeschlagene Bodenplatten immer durch das Bedienpersonal positiv mitbeeinflusst werden können, bleibt es nicht aus, dass es bei Vollbetrieb auch einmal zu härteren Zusammenstößen Glas gegen Glas zum Beispiel beim Abservieren kommt. Umso wichtiger, dass ein Glas dann Nehmerqualitäten aufweist und einen Zusammenprall wegstecken kann.

In den teilnehmenden Betrieben wurden Nebendefekte aufgezeichnet, die im Durchschnitt auf 1,62 % kamen und sich aus einer Bandbreite von 0,89 bis 4,02 % zusammensetzten.
Streicht man auch hier das schlechteste Ergebnis kommen die restlichen 6 Teilnehmer auf einen  Durchschnitt von 1,21 % Aussonderung aufgrund von Nebendefekten.

In der Summe der wertbaren Fehler ergibt sich damit eine Aussonderungsquote von nur 4,74 % bezogen auf jeweils 6 von 7 Betrieben deren Ergebnisse ähnlich und repräsentativ erscheinen.

Die von RONA durchgeführte Studie gibt eine Aussage darüber, wie sich RONA-Gläser im parktischen Einsatz verhalten haben.Sie erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Vorgehensweise, wenn gleich die Teilnehmer in 14-tägigem Rhythmus die Aussonderungszahlen gemeldet haben und alle Meldungen in das Ergebnis der Studie eingeflossen sind. Zu viele Variablen nehmen Einfluss auf das spätere Ergebnis wie z.B. Einsatzfrequenz, Spülzyklus, Spülkorb, Servicepersonal

Ein mehr wissenschaftlicher Ansatz wäre es gewesen, alle Teilnehmer mit denselben Gläsern auszustatten, aber RONA steht ja nicht nur für eine Serie, sondern für eine breite Palette von Gläsern. Genauso vielfältig sind die Einsatzorte und -umgebungen und insofern spiegelt das Ergebnis der Studie eine realitätsnahe Aufnahme dessen wieder, wie sich RONA-Gläser im harten Gastronomiealltag bewährt haben - und das haben sie!

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