Themenwelten im Speisesaal - Option mit Effekt
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Themenwelten im Speisesaal - Option mit Effekt

09.07.2014 | Both Interact GmbH
Zu verschiedenen Anlässen kann es immer wieder besondere Events geben, die in einem Speisesaal eine ganz spezielle Form der Dekoration wie Speisekarten erfordern...
Hierzu können beispielsweise Tagungen oder auch Hochzeitsgesellschaften gehören, die unter einem bestimmten Motto stehen und dementsprechend eine verwandte Dekoration erwarten. In einem solchen Fall müssen die Hoteliers und Restaurantinhaber unbedingt bedenken, dass nicht sie selbst die Gastgeber sind, sondern die Veranstalter, sprich in diesem Fall das Brautpaar.

Bei solch themengebundenen Veranstaltungen muss das ästhetische Verständnis des Unternehmers in den Hintergrund rücken - die Wünsche der Gäste haben Vorrang und sind diese auch noch so ausgefallen und schwer umzusetzen. So lange die Budgetvorgaben eingehalten werden, kann der Unternehmer dekorieren und organisieren wie es ihm beliebt. Inspirationen gibt es schließlich zuhauf, allein die Umsetzung bereitet häufig Probleme.

Hochzeiten nach antikem Stil des Altem Roms oder Griechenlands beispielsweise können durch eine Vielzahl unterschiedlicher Elemente in der Dekoration des Speisesaals ihre Entsprechung finden. Zahlreiche Informationen rund um das Thema Tischkultur und Tischdekoration gibt es beispielsweise unter http://www.antike-tischkultur.de/.

Originale Elemente werden bei der konkreten Dekoration selbstverständlich nicht zum Einsatz kommen, aber viele kleinere Betriebe haben sich auf die Herstellung von authentisch wirkenden Materialien eingeschossen, die für eine Themenwelt der Antike im Speisesaal prädestiniert sind.

Der Teufel liegt im Detail
Wer eine spezifische Themenwelt im eigenen Speisesaal umsetzen möchte, sollte sich bereits vorab bewusst sein, dass eine derartige Aufgabe gewisse Grenzen erfordert. So lassen sich bei einer römischen Themenwelt sicherlich keine modernen Warmhalteplatten integrieren, ohne den Grad an Authentizität bedeutend zu schmälern.

Aber derartige Brüche müssen kein Tabu sein, wenn sie gut integriert werden und dem Gast mehr oder weniger gar nicht auffallen. Der Fokus gibt an dieser Stelle das Stichwort und sollte dementsprechend bei kleineren unstimmigen Details geschickt ablenken und auf die große und vielfach stimmigere Gesamtkonzeption hinweisen.

Andere Kleinigkeiten dagegen können vom Unternehmer durchaus kontrolliert und für die eigenen Zwecke benutzt werden. Hierzu gehört beispielsweise die Tischdekoration - auf einem Tisch gibt es nur wenige Elemente, die nicht durch eine beispielsweise antik wirkende Alternative ersetzt werden könnten. Das gilt selbstverständlich auch für alle anderen Arten von thematischen Vorgaben.

Vom Besteck über die Tischwäsche bis hin zur Dekoration - Flexibilität und Kreativität sind an dieser Stelle das Maß der Dinge und helfen dabei einen runden Anblick zu erzeugen. Tönerne Trinkgefäße, mit Goldfäden gesponnene Tücher, schwere Stoffe in kräftigen Farben und metallenes Essbesteck mit filigranen Verzierungen sind zwar nicht unbedingt leicht zu bekommen, aber unbedingt zu einem erschwinglichen Preis zu erstehen.

Auch die Speisekarte kann im gewünschten Look konzipiert werden. Je nach Budget und ausgewähltem Thema gibt es verschiedene Möglichkeiten, die eigenen Ideen unterzubringen. Verschiedene Hersteller von Speisekarten für Gastronomie und Hotellerie wie beispielsweise UHL bieten ohnehin bereits eine relativ breite Palette an verschiedenen Speisekarten an.

Wer aber auch bei einem derartigen Angebot keine passende Option entdecken kann, der sollte die eigene kreative Ader spielen lassen. Handgemalte Speisekarten hat es schon immer gegeben, teilweise wurden sie sogar von eigens engagierten Künstlern gefertigt, wie beispielsweise von Alphonse Mucha für Moët et Chandon.

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