Die Materialien für Speisekarten - Der Blick auf die Trends
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Die Materialien für Speisekarten - Der Blick auf die Trends

22.08.2014 | Both Interact GmbH
Sie dürften eigentlich jedem bekannt sein: Schwere und überdicke Speisekarten in abgegriffenem Ledereinband, den man sich als Gast beinahe schon nicht mehr anzufassen getraut. Dasselbe gilt für zerfledderte oder mit Essenresten und Fettspritzern beschmierte vorgebliche Speisekarten, welche die Bezeichnung als solche beinahe schon nicht mehr verdienen
Bei der Bereitstellung der eigenen Speisekarten kann ein Restaurantbesitzer oder Hotelier viel falsch aber auch einiges richtig machen. Auf die Konzeption und den Einsatz von hochwertigen Materialien kommt es dabei an. Gleichsam muss eine optimal gestaltete Speisekarte nicht unbedingt teuer sein, Sauberkeit und Unversehrtheit sind aber selbstverständlich absolut Pflicht.

Wenn es um die Materialien für eine Speisekarte geht, sind dem Restaurantbesitzer oder Hotelier eigentlich kaum Grenzen gesetzt. Erlaubt ist prinzipiell alles, was dem eigenen Geschmack gefällt und das Gesamtkonzept transportiert. Aktuelle Trends lassen sich allerdings immer wieder beobachten, da selbst Speisekarten an Looks und Aufmachungen gebunden sind, die den zeitgemäßen Massengeschmack widerspiegeln.

Selbstverständlich haben Restaurantbesitzer und Hoteliers durchaus die Möglichkeit sich von diesem allgemeinen Massengeschmack abzusetzen und die eigene Kreativität spielen zu lassen - in vielen Fällen bewährt sich aber meist doch der Rückgriff auf mehr oder weniger standardisierte Vorgaben, um den Gast nicht zu überfordern. Klassische Designs mit modernem Touch haben eben auch ihre Vorzüge.

Traditionelle versus moderne Materialien
In der Vergangenheit dominierten Papier und Pappe das Geschehen, wenn es um die Gestaltung von Speisekarten ging. Das galt sowohl für den Einband der Speisekarte wie auch für die einzelnen Seiten, auf denen das Menü beschrieben wurde. Mittlerweile haben andere Materialien diesen günstigen Klassiker abgelöst und Speisekarten aus Papier und Pappe werden häufig nur noch in kleineren Gaststätten angetroffen, die oftmals einen Bistrocharakter mit sich bringen.

Kräftige und dominante Materialien, die nicht nur optisch überzeugen, sondern sich für den Gast auch gut anfühlen, sind mittlerweile als der Standard anzusehen. Hierzu gehören noch immer die bekannten und bewährten Ledereinbände, die mittlerweile aber von deutlich besserer Qualität sein müssen, als es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist.

Abgewetzte Ledereinbände, die sich seltsam schmierig und glatt in der Hand anfühlen, sind nirgendwo gern gesehen und hinterlassen beim Gast ein ungutes Gefühl. Dickes, griffiges Leder dagegen vermittelt einen edlen Touch und zeugt von der Hochwertigkeit des Materials.

Auch andere natürliche Werkstoffe wie beispielsweise Holz kommen in modernen Gaststätten und Hotelrestaurants immer häufiger zum Einsatz. Das moderne ökologische Bewusstsein schätzt nachhaltige Rohstoffe, die ohne Einsatz von Chemie genutzt werden können. Der Speisekartenhersteller Uhl beispielsweise präsentiert gleich mehrere verschiedene Modelle von Speisekarten, die mit hölzernen Materialien gefertigt worden sind.

Doch auch innovative Materialien können bei der Herstellung von Speisekarten zum Einsatz kommen. Bereits in der Antike haben die Gastwirte sich umfangreiche Gedanken über die Präsentation ihrer Speisenauswahl gemacht.

Auch danach wurde die Speisekarte immer wieder in den Fokus des Interesses gerückt - wer ein Dinner ausrichtete oder eine Gesellschaft zu Gast hatte, ließ auch bei der Speisekarte sowie dem verwendeten Material größte Sorgfalt walten. Eine historische Übersicht mit verschiedenen Exemplaren findet sich unter http://www.koch-welten.de/menuekarten.htm

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