Meiko M-iQ GreenEye-Technology erhält CateringStar Award in silber
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Meiko M-iQ GreenEye-Technology erhält CateringStar Award in silber

09.10.2014 | MEIKO Maschinenbau GmbH & Co. KG
Bereits zum vierten Mal führt der LPV-Verlag eine Befragung unter 1.000 Catering-Managern und Catering-Einkäufern aus den Bereichen Business-, Care-, Verkehrs-, Messe-und Event-Catering durch, die nach Auswertung in der Verleihung des Catering Star Award gipfelt. Es werden die erfolgreichsten Neu-Einführungen von Dienstleistungen und Technik-Produkten für Catering, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie ermittelt
Den Catering Star 2014 in Silber, Kategorie Spültechnik und Hygiene, erhielt der Spültechnik-Hersteller MEIKO aus Offenburg für die M-iQ GreenEye-Technology. Nun reiht sich bereits der zweite Catering Star in die Sammlung der begehrten Trophäen ein.

„Es für uns eine wertvolle Auszeichnung und wir freuen uns sehr, dass das unbestechliche Votum der Leser unsere Leistungen für die jüngste MEIKO Entwicklung würdigt“, so MEIKO Geschäftsführer Dr.-Ing. Stefan Scheringer.

„Natürlich fühlen wir uns in unserer Produktstrategie bestätigt. Mit der neuesten M-iQ GreenEye-Technology können wir den Catering-Unternehmen eine Maschine liefern, die einen effizienten Spülprozess mit enormen Wirtschaftlichkeitswerten sicherstellt.

Dabei denken wir auch an den immensen Kostendruck, unter dem diese Branche steht. Durch den Einsatz des GreenFilters können bereits 10% Frischwasser eingespart werden, mit den M-iQ GreenEye Features lassen sich dann zusätzlich die Kosten von Frischwasser und Klarspüler um bis zu 50% reduzieren.“

MEIKO hat bereits mit der Einführung der M-iQ Spülmaschinengeneration sehr hohe Maßstäbe gesetzt. Ein weiterer beispielhafter Schritt in die Zukunft des Spülens ist die M-iQ GreenEye-Technology: Modernstes Schnittstellendesign und vereinfachte Kommunikation zwischen Mensch und Maschine sind Entwicklungen, die dem Kunden und Anwender viele Vorteile bringen. Das Unternehmen ist auf einer gewissen Erfindungshöhe angelangt, bei der viele Komponenten zusammengespielt haben.


Dr.-Ing. Thomas Peukert, Leiter der Entwicklung und Konstruktion: „Für unser Unternehmen und unsere Entwicklungen steht, dass wir den Menschen zuhören und auf die Marktbedürfnisse eingehen. Es ist unser Ziel, dass alle Menschen, die an unseren Spülmaschinen arbeiten, diese intuitiv optimal bedienen können – völlig unabhängig davon, welche Sprache sie sprechen.

Unseren Entwicklungen haben wir die klassischen Vorgaben des Interface-Designs zugrunde gelegt. Die Maschine erfüllt ihren Teil, indem sie die Bandbelegung zeitlich gleitend beobachtet und bewertet -also mitdenkt. Sie erkennt Lücken auf dem Transportband und führt den Bediener so, dass er die Beladung der Maschine sozusagen automatisch optimiert.

Damit wird vermieden, dass „Streubelegung“ des Bandes zur Verschwendung von Klarspülwasser führt. Es ist jederzeit sichergestellt, dass das Spülgut absolut zuverlässig gespült wird. Diese Art der Bedienerführung ist weltweit einzigartig und sichert unseren Kunden klare Wettbewerbsvorteile.“

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