Die moderne Speisekarte - Multifunktionell und digital
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Die moderne Speisekarte - Multifunktionell und digital

14.11.2014 | Both Interact GmbH

Speisekarten gibt es bereits seit der Antike - damals noch in deutlich anderer Aufmachung als heute, aber keineswegs minder wichtig...

Eine Speisekarte hilft dem Gast dabei das richtige Menü für seinen persönlichen Geschmack auszuwählen, gibt einen Überblick über die Preise und verschafft einen ersten Eindruck von den Fertigkeiten des Kochs. Dementsprechend sollte auch der Restaurantbesitzer oder Hotelier größten Wert auf eine sorgfältige Präsentation der eigenen Speisekarte legen, schließlich hat sie einen entscheidenden Einfluss darauf, ob und was der Gast letztendlich bestellt.

Während Speisekarten in der Vergangenheit häufig mit regelrechten Kunstwerken zu vergleichen waren, mitunter wurden sie sogar tatsächlich von Künstlern wie beispielsweise Alphonse Mucha angefertigt, geht der Trend heute immer stärker zur gesteigerten Funktionalität. Die technische Entwicklung der jüngsten Vergangenheit hat dementsprechend ein ganz neues Phänomen auf den Tisch gerufen - eine digitale Speisekarte mit elektronischer Menüauswahl.

Der Tablet PC und die Menüauswahl
Noch vor einigen Jahren hätte ein derartiges Bild den meisten Menschen sicherlich nicht mehr als ein müdes Lächeln entlockt: Menschen, die in einem Restaurant von erstklassigem Format sitzen und einen kleinen Computer bedienen, um die für sie passenden Speisen und Getränke auszuwählen. Am Ende der Bestellung werden die Computer einfach beiseite gelegt, der Kellner kommt nur noch, um das bestellte Essen zu servieren.

Was damals noch futuristische Zukunftsmusik war und bestenfalls in einem Schnellrestaurant ohne Klasse und Anspruch denkbar gewesen wäre, hat sich in den letzten Wochen und Monaten immer stärker zum Standard in hochklassigen Restaurants und edlen Luxushotels entwickelt: Kleine Computer, die sogenannten Tablet PCs, haben die klassische Speisekarte aus Papier vielerorts längst ersetzt.

Grund dafür ist der hohe praktische Nutzen der neuen Art von Speisekarte - die intuitive Menüführung, bei der nicht mehr geblättert, sondern per Fingerbewegung navigiert wird, vereinfacht die Suche in der Speisenauswahl. Die Möglichkeit das Angebot nach eigenen Kriterien immer wieder neu zu organisieren und zu strukturieren, eröffnet dem Gast einen ganz neuen Blick auf die Speisekarte - nicht länger muss er sich durch für ihn irrelevante Bereiche wühlen, um an sein persönliches Ziel innerhalb des Menüs zu gelangen.

Auch die komprimierte Präsentation von Informationen stellt einen deutlichen Pluspunkt dar. Erlesene Weinkarten beispielsweise, bei denen konkrete Informationen zu den verschiedenen Produkten für die Auswahl von unbedingter Wichtigkeit sind. Derartige Informationen in eine klassische Speisekarte zu verpassen, glich in der Vergangenheit beinahe schon einem Ding der Unmöglichkeit. Das Duke Ellington in Berlin hat die digitale Weinkarte deshalb auch schon im Jahr 2011 eingeführt.

Viele Kritiker bemängeln das wenig ansprechende Aussehen von Tablet Computern in ihrer Funktion als Speisekarte. Immerhin bieten die kleinen Computer nur relativ wenig Spielraum für kreative Gestaltung, zumindest was die äußere Verpackung angeht. Trotzdem existieren auf dem Markt auch bereits für dieses kleine Defizit verschiedene Lösungsprobleme.

So offerieren viele Hersteller von klassischen Speisekarten, Restaurantbesitzern und Hoteliers mittlerweile auch Optionen für digitale Speisekarten, wie beispielsweise unter http://www.uhl-menu.com/produkte/ipad-speisekarte.html zu sehen. Auf diese Weise werden nicht nur die Ansprüche an das Design erfüllt, sondern die technischen Geräte zusätzlich noch vor negativen Einflüssen geschützt.

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