Speisekarten selber gestalten liegt voll im Trend!
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Speisekarten selber gestalten liegt voll im Trend!

16.12.2014 | Trensco GmbH

Die Speisekarte ist nicht nur eine Auflistung des kulinarischen Angebotes, vielmehr ist sie die Visitenkarte eines Restaurants und Hotels. Ihre Aufmachung und Gestaltung kann viel über einen gastronomischen Betrieb aussagen. Worauf sollte man daher bei der Erstellung der Speisekarte besonders achten?

Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de

Design ansprechend und einzigartig gestalten
Schon mit dem ersten Blick in die Speisekarte erhält der Gast einen Eindruck über ein Restaurant. Eine lieblose Auflistung auf einfachem Papier ist deutlich weniger ansprechend als eine schön gestaltete Speisekarte. Letztere lässt auch positive Rückschlüsse auf die Qualität der Speisen und Getränke zu. Die Aufmachung einer Speisekarte transportiert daher auch das Image eines Unternehmens.

Der einfachste Weg zur Erstellung einer Speisekarte ist sicher, sich einen Anbieter zu suchen und aus dessen Mustervorlagen ein Design auszusuchen. Schöner wäre es jedoch, sich mit seinen Speisekarten von der Masse abzuheben. Denn ein individuelles Design verleiht Einzigartigkeit.

Wichtige Gestaltungskriterien
Für die Gestaltung der Karte gilt: Sie sollte unbedingt inhaltlich und visuell strukturiert sein. Gängig ist die Unterteilung in Vor-, Haupt- und Nachspeisen. Zu vermeiden ist die Sortierung nach Preis, sonst wirkt die Karte eher wie eine Liste. Zudem liegt der Fokus dann eher auf den Preisen statt auf den Gerichten.

Die Aufmachung der Speisekarte einer Gastronomie sollte dem Stil des Hauses entsprechen. So sollte beispielsweise ein gehobenes Restaurant eine edel gestaltete Karte haben statt einer poppig bunten. Bei der Farbwahl gilt es, grelle bunte Farben zu vermeiden, denn sie strengen das Auge an. Die Farben des Unternehmenslogos oder der räumlichen Gestaltung mit aufzugreifen im Sinne eines Corporate Designs ist z. B. sehr empfehlenswert.

Ebenso wichtig ist eine Schrift, die groß genug und gut lesbar ist. Verschnörkelte, geschwungene Schriften mögen zwar elegant aussehen, erschweren aber vielen Menschen das Lesen. Die Gäste sollten das Angebot jedoch schnell erfassen können. Auch die korrekte Rechtschreibung ist bedeutsam, denn Fehler sind unseriös und wirken unprofessionell. Daher gilt für Fremdwörter: Lieber einmal nachschlagen oder von einem professionellen Lektorat Korrektur lesen lassen.

Zudem sollte man bedenken, dass nicht jeder Gast weiß, was genau unter einem Jus oder einem Entrecôte zu verstehen ist. Hilfreich ist es, einen Küchenlaien die Karte lesen zu lassen. Dieser kann anmerken, was unklar ist und somit helfen, die Speisekarte verständlich zu halten.

Einen weiteren positiven Eindruck hinterlässt es, wenn die Gerichte nicht nur einfach mit ihrem Namen aufgeführt, sondern sprachlich angepriesen werden. Statt nur "Schweinerückensteak mit Bratkartoffeln und Gemüsebeilage" zu schreiben, könnte es heißen: "Saftiges Schweinerückensteak mit knusprig gebratenen Bratkartoffeln und knackigem Gemüse der Saison". Das ruft bei den Gästen eher Appetit hervor.

Speisekarte selber drucken: Tintenstrahl- oder Laserdrucker?
Speisekarten gehen durch viele Hände und können im Sommer auch im Freien liegen. Sie sind also Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit oder Licht ausgesetzt. Wird die Karte mit einem Tintenstrahldrucker erstellt, sollte eher auf Pigmenttinten zurückgegriffen werden, da diese weitgehend wasser- und wischfest sind und zudem eine höhere Deckung und Lichtbeständigkeit aufweisen. Allerdings haben sie eine schlechtere Auflösung.

Daher empfiehlt es sich eher mit Laserdruckern zu arbeiten. Hochwertige Tonerfarbe, wie sie beispielsweise hier von HD-Toner.de angeboten wird, hält Umwelteinflüssen wie Sonnenlichteinstrahlung oder Feuchtigkeit viel besser stand als jede Art von regulärer Druckertinte. Die Druckerzeugnisse sind somit deutlich langlebiger und liefern auf jedem Papier ausgezeichnete Ergebnisse, was sich auch auf die Druckkosten auswirkt, da die Verwendung von teureren Spezialpapieren entfällt.

Auf gutes Gelingen!
Es bleibt festzuhalten: Eine geordnete Struktur sowie Übersichtlichkeit kommt dem Gast beim Lesen der Speisekarte entgegen, ebenso eine passende und ansprechende Farbwahl sowie eine gut leserliche Schrift. Der Gast soll in seiner grundlegend positiven Erwartungshaltung gegenüber dem Restaurant bestärkt werden. Die Speisekarte dient somit auch als Marketinginstrument. Ist diese ansprechend gestaltet und lässt den Gästen beim Lesen schon das Wasser im Mund zusammenlaufen, sorgt das nicht nur für zufriedene Kunden, sondern auch für eine Umsatzsteigerung, z. B. durch Zusatzbestellungen und wiederkehrende Besucher. In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß bei der kreativen Arbeit und Gestaltung!

Bon appétit!