Interior Design für Hotels - Auf das Gesamtkonzept kommt es an
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Interior Design für Hotels - Auf das Gesamtkonzept kommt es an

15.01.2015 | Both Interact GmbH

Egal ob Luxushotel in der Karibik oder familiengeführter Hotelbetrieb im Schwarzwald, ein gutes Hotel, in dem sich die Gäste wohlfühlen, darf in der Regel schon seit Jahren nicht mehr einfach nur auf Charme und Charakter des beschäftigte Personals setzen. Unabhängig davon ob die Gäste sich im Familienurlaub, auf Hochzeits- oder Geschäftsreise befinden, ein gewisser Anspruch an das Innenleben der Hotels, sprich das Interior Design besteht heutzutage in beinahe allen Gruppen von Reisenden

Schlüssiges Gesamtkonzept: The Mandala Hotel Berlin / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Schlüssiges Gesamtkonzept: The Mandala Hotel Berlin / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de

Wo in früheren Zeiten noch bunt zusammengewürfelte Möbelstücke und leicht verblichene Gardinen genügten, um die Urlauber positiv aus ihrem Alltagstrott zu reißen, müssen Hoteliers ihren Gästen heutzutage deutlich mehr bieten. Während damals ein Innenarchitekt maximal in den großen Luxushotels dieser Welt zu finden war, finden sich die professionellen Gestalter von Zimmern, Barbereichen, Lobbys und Aufenthaltsräumen heute immer genau dort, wo ein Hotelier versucht den wachsenden Ansprüchen seiner Kunden entgegenzukommen.

Damit dies gelingt, ist ein schlüssiges Designkonzept für das Innenleben des Hauses unabdingbar. Der individuelle Geschmack rückt hierbei meist in den Hintergrund. Es kommt nicht darauf an, die Vorlieben des Einzelnen zu treffen, denn Untersuchungen haben ergeben, dass Gäste sich in einem Hotel wohler fühlen, wenn das Design eine klare Linie fährt und im gesamten Haus zusammenpasst. Wie genau dieses Design dabei aussieht, ist meist zweitrangig, denn kaum jemandem wird es gelingen wirklich jeden Geschmack zu treffen. Außerdem wird großer Wert auf Hochwertigkeit gelegt - Plastikstühle sind out, sofern es nicht zum Konzept gehört.

Die Bestandteile des Gesamtkonzepts

Jedes Jahr werden unzählige Beträge in die Designkonzepte von großen und namhaften Hotels gesteckt. Unter http://www.interiordesign.net/articles/detail/35763-2013-hospitality-giants/ werden die harten Fakten einmal auf Zahlen heruntergebrochen, um nachvollziehen zu können, welche Summen dort verschlungen werden. Allein diese Werte zeigen auf, wie relevant das Thema Interior Design für Hotels ist - ohne geht es einfach nicht.

Wer ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickeln und das Innenleben seines Hotels neu gestalten möchte, dabei aber keine Möglichkeiten hat auf eine professionelle Fachkraft wie einen Innenarchitekten oder einen Raumausstatter zurückzugreifen, der sollte bei der Entwicklung ein paar bestimmte Faktoren bedenken.

Zum einen wären das die Farben der neuen Gestaltung. Mittlerweile ist es aus psychologischer Sicht allgemein anerkannt, dass Farben eine gewisse Wirkung auf die Emotionen sowie die menschliche Psyche ausüben. Jede Farbe steht für eine andere Stimmung und kann damit das Wohlfühlempfinden des Gastes unmittelbar beeinflussen. Dementsprechend sollte das Farbkonzept der neuen Gestaltung unbedingt eine zentrale Rolle in der Planung spielen. Erdige Töne oder kräftige Signalfarben? - Diese Entscheidung bleibt letztendlich dem Hotelier selbst überlassen, aber unter http://www.sereno.net/files/sereno_limbic.pdf lassen sich die grundlegenden Wirkungsweisen von Farben mit Blick auf neuste Ergebnisse aus der Hirnforschung entnehmen.

Neben den Farben spielt selbstverständlich auch die Beschaffenheit des Mobiliars eine nicht unerhebliche Rolle. Auf die maximale Hochwertigkeit  sollte unbedingt geachtet werden, wobei die Grenzen des eigenen Budgets selbstverständlich nicht aus den Augen verloren werden sollten. Neben Tischen, Stühlen, Gardinen und Lampen können auch vielfach unterschätzte Kleinigkeiten wie beispielsweise Speisekarten von großer Bedeutung für das Gesamtkonzept sein. Verschiedene Optionen und Inspirationen, um diese zu integrieren bieten sich beispielsweise unter http://www.uhl-menu.com/produkte.html.

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