Pluspunkt Gäste-HotSpot
Kostenlose Anfragen an unsere Lieferanten stellen und Preisinformationen erhalten

Pluspunkt Gäste-HotSpot

17.08.2015 | Caroline Hensiek

Wer seinen Gästen kostenloses WLAN bereitstellen will, sollte im Vorfeld wichtige Fragen wie die Haftung, die Nutzerfreundlichkeit und den Aufwand bei der Installation klären

Bildrechte: Deutsche Telekom
Bildrechte: Deutsche Telekom

Kostenloses WLAN in der Lobby, im Wellnessbereich oder im hoteleigenen Restaurant sollte Pflicht für Hotelbetreiber werden. Schließlich nutzen laut einer Umfrage von Bitkom schon 63 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren, also 44 Millionen Menschen, ein Smartphone. Bevor die schöne neue WLAN-Welt starten kann, sollten Hotels einige Fragen klären.

Beispiel Haftung: Wer ist verantwortlich, wenn beim Surfen etwas passiert? Aus Sicht der Gäste entscheidend: Wie schnell bin ich im Netz und was muss ich beachten? Für den Hotelbetreiber ist außerdem wichtig vorab zu wissen, wie schnell der HotSpot installiert ist und was er monatlich kostet.

Mein WLAN ist Dein WLAN

In Sachen Installation kann die Deutsche Telekom mit ihrem "HotSpot Plug'n'Play-Paket" punkten. Das Prinzip ist einfach: Hotels teilen ihren bestehenden Internetzugang mit den Gästen. Dazu wird einer Router zwischengeschaltet. In das Gerät stecken die Hotelbetreiber zwei Kabel ein und das Gerät wählt sich automatisch ins Internet ein. Gehostet wird der Router in der sicheren Cloud. Das heißt die Telekom stellt die Leistungen aus ihren hochsicheren, deutschen Rechenzentren bereit.

Nachdem die Kabel eingesteckt sind, ist der HotSpot startklar. Einzige technische Voraussetzung, die die Hotels noch erfüllen müssen: Ihr bestehender Netzanschluss sollte mindestens 16 Megabit pro Sekunde schnell sein. Für den Router zahlen sie einmalig, für die Hotspotleistung monatlich.

Schnell loslegen können auch die Gäste. Ein aufwändiges Login entfällt. Stattdessen reicht es aus, die Nutzungsbedingungen mit einem Klick zu bestätigen. Das Thema Haftung ist ebenfalls geklärt. Der Anschlussinhaber geht getrennt vom Gast ins Internet. Beide haben ihre eigene IP-Adresse. Deshalb trägt der Hotelbetreiber als Inhaber des Internetzugangs kein Risiko für die WLAN-Nutzung durch den Gast.

Infokasten "HotSpot Plug'n'Play" auf einen Blick

  • bestehenden Internetzugang über zusätzlichen Router teilen
  • Hardware von Cisco
  • Installation ohne Techniker, Router installiert sich selbst
  • Hosting des Routers in der sicheren TelekomCloud
  • kein aufwändiges Login für Gäste
  • Hotelbetreiber haftet nicht für die WLAN-Nutzung des Gastes

Andere Presseberichte