Gastrokart: Das Papier wert
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Gastrokart: Das Papier wert

16.11.2015 | GASTROKART® | Andrea Giloy

Wie so oft im Leben, sind es auch bei Speisekarten die Details, auf die es ankommt - Details wie das Papier

"Nicht bloß von dem gedruckten Küchenzettel, sondern auch von dem geschriebenen lässt sich auf den Geist der Küche schließen. Ich werfe nur einen Blick, aber er ist, hoffe ich, ein Kennerblick, in einem Gasthaus auf die Speisekarte, um zu sagen, ob ich essen will oder schon satt bin."

Was der preußische Offizier und Gastrosoph Baron Eugen von Vaerst vor über 160 Jahren in seinem Werk "Gastrosophie oder die Lehre von den Freuden der Tafel" feststellte, ist auch heute noch aktuell - deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle ein paar Tipps geben, die sich auf den ersten Teil der Aussage von Vaersts beziehen: das Papier, auf dem die Speisekarte gedruckt wird.

Um es bildhaft zu sagen: Stellen Sie sich vor, Sie sind im Urlaub. Sie haben sich ein Restaurant fürs Abendessen ausgesucht, das Sie richtig genießen wollen, um einen schönen Tag mit einem guten Essen abzuschließen. Von außen macht das Restaurant einen netten Eindruck, und auch innen ist es schön eingerichtet.

Dann bekommen Sie die Speisekarte auf den Tisch, öffnen sie - und hören dieses charakteristische Geräusch von zusammenklebenden Plastikhüllen mit womöglich noch schmuddeligem Papier. Unangenehm. Satt sind Sie vielleicht noch nicht, aber der Gesamteindruck, das Image des Hauses hat bestimmt erste Kratzer - und damit das Gegenteil dessen, was sich der Gastronom wünscht.

Weiß kann, muss aber nicht

Neben den Qualitäten der Küche sind es gerade solche Details, die über das Image eines gastronomischen Betriebs entscheiden, und dazu zählt auch die Wahl eines geeigneten und ansprechenden Papiers für die Gestaltung der Speise- und Getränkekarten. Als Einlegepapier besonders empfehlenswert sind Feinstpapiere mit einer Grammatur von 90 bis 120 g/m2, das ist nicht zu dünn, aber auch nicht zu fest.

Da es diese Papiere zudem in vielen verschiedenen Farbnuancen gibt, können sie wunderbar auf die Farben und das Material der Speisekarte abgestimmt werden. Ob als Kontrast oder harmonisch Ton in Ton, hängt vom Stil des Hauses ab.

Neben den unifarbenen Papieren kann auch auf Motivpapiere zurückgegriffen werden. Stimmungs-volle Motivpapiere eignen sich hervorragend für Menühalter, die zum Beispiel saisonal oder auch für Gesellschaften oder spezielle Themen eingesetzt werden können. Ob Spargel, Wild, Fisch, Pfifferlinge, Erdbeeren oder Grillzeit, ob Wein oder Kaffee - hier setzt nur die Küche die Grenzen.

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