Neue CLASSEQ Spülmaschinengeneration feiert Internorga-Premiere
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Neue CLASSEQ Spülmaschinengeneration feiert Internorga-Premiere

17.02.2017 | CLASSEQ Ltd.

Einfach - robust - zuverlässig. Damit machte sich CLASSEQ in der Gastronomieszene bisher einen Namen. Bei der Internorga in Hamburg trumpft der Hersteller aus Großbritannien mit einer neuen Untertischspülmaschinengeneration auf, die sich als besonders "freundlich" darstellt

Neue Untertisch-Spülmaschine G400 / Bildquelle: CLASSEQ Ltd.
Neue Untertisch-Spülmaschine G400 / Bildquelle: CLASSEQ Ltd.

(Hixon, Februar 2017) Nach knapp sieben Jahren auf dem deutschen Markt war es für CLASSEQ an der Zeit, den Maschinen ein moderneres Aussehen zu verpassen. Diese Gelegenheit nutzten die hausinternen Ingenieure, um den Untertischspülmaschinen auch technisch gesehen einige Updates zu verpassen.

Doch keine Angst, auch in der neuen CLASSEQ Generation verbergen sich nicht Unmengen an High-Tech-Komponenten. Der Hersteller bleibt seinem Prinzip treu. „Wir sind auch weiterhin einfach aufgebaut, sehr robust und absolut zuverlässig. Unsere neuen Maschinen sind jetzt allerdings auch sehr freundlich”, so Exportleiter Ludwig Weiß. „Nämlich freundlich zu bedienen, freundlich zur Umwelt, freundlich zu reinigen und natürlich freundlich zum Geldbeutel!”

An den Maschinengrößen ändert sich dabei nichts. Es gibt weiterhin Untertischspülmaschinen für Gläser mit 350 x 350 mm, 400 x 400 mm und 500 x 500 mm Körben sowie Bistro- bzw. Geschirrspülmaschinen mit 400 x 400 mm und 500 x 500 mm  Körben. Wie bisher sind die neuen Maschinentypen standardmäßig mit einem „Rundum-Sorglos-Paket” ausgestattet. Das heißt, Reiniger- und Dosiergeräte sowie eine Ablaufpumpe zählen bei jeder Maschine zur Standardausstattung.

Als Option gibt es bei den größeren Maschinen noch einen eingebauten Hochleistungsenthärter um Kalkprobleme, welche bei hartem Wasser entstehen können, in den Griff zu bekommen. Neu ist allerdings die Namensgebung der Maschinen. Schluss mit den Namen „Eco und Hydro”. Die neue Generation nennt sich ganz einfach G400 oder D500. Dabei steht das G für „Glasswasher” (Gläserspülmaschine) und das D für „Dishwasher” (Geschirrspülmaschine), gefolgt von der Korbgröße.

Eine G400 steht daher für eine Gläserspülmaschine mit einem 400 x 400 mm Korb. Robust sind die Maschinen auf jeden Fall weiterhin. Die bisherigen Druckknöpfe weichen jetzt einem Heavy-Duty Bediendisplay — speziell konzipiert für härteste Anwendungen im hektischen Alltag. Dabei ist das neue Display ebenfalls nicht klein zu kriegen und wie bei CLASSEQ nicht anders zu erwarten auch „hammerbewährt”.

Die stabile Türe kommt weiterhin ohne anfällige Türfedern aus. Einzig der Griff wurde auf einen tiefgezogenen, bündigen Türgriff geändert. So steht nichts über an dem sich das Spülpersonal anstoßen kann und die Optik wird dadurch ebenfalls aufgewertet. Ebenfalls neu: Die neuen Spülmaschinen verkürzen ihre Aufheizzeit dank Impulsbefüllfunktion um circa 30%. So wird im Spülprozess zusätzlich Zeit gespart, denn die Maschine ist auch bei Dauerbetrieb schnell spülbereit und stellt sicher, dass immer mit der richtigen, hygienischen Temperatur gespült wird.

Dank einer zusätzlichen Reinigungsfunktion, unterstützt die neue Generation der Untertischspülmaschinen den Anwender nun auch bei der Reinigung. Während des Abpumpvorgangs wird die Nachspülpumpe nochmals kurz aktiviert und hilft so mit, den Innenraum der Spülmaschine noch schneller zu reinigen. So wird das Saubermachen des Tankinnenraums zur Nebensache. Bei den Gerätetypen mit eingebautem Wasserenthärter gibt es zudem noch etwas mehr Komfort:

Die Wassertemperatur lässt sich hier auf dem Display ablesen. Das gibt dem Anwender absolute Hygienesicherheit. Ebenfalls stehen hier neu drei Spülprogramme mit einer Dauer von 3, 5 oder 8 Minuten zur Auswahl. So ist für jeden Verschmutzungsgrad das optimale Programm wählbar. Neben all den neuen Ausstattungsmerkmalen ist eines besonders wichtig:

Trotz mehr Bedienkomfort schafft es CLASSEQ, noch weniger Bauteile als bei den Vorgängerspülmaschinen zu verwenden. Das heißt, die Maschine ist noch servicefreundlicher als zuvor. Beim Thema Service gilt es auch noch zu erwähnen, dass sich die Statistikdaten der neuen Maschinenmodelle nun ebenfalls für den Techniker auslesen lassen. So werden Servicezeiten verkürzt — alles zum Wohle des Besitzers.

Schlussendlich gelingt es dem britischen Hersteller trotz einiger Anpassungen zur Steigerung der Ausstattungsmerkmale seiner Philosophie treu zu bleiben und mit einer äußerst robusten Maschine zu überzeugen. Davon können sich die Besucher bei der Internorga in Hamburg vom 17. bis 21. März in Halle 3, Stand 108 selbst überzeugen.

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