Chesterfield-Möbel von GO IN
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Chesterfield-Möbel von GO IN

13.12.2017 | GO IN

Landsberg am Lech - Dieser Trend hat das Zeug zum Klassiker: Mit den Chesterfield-Möbeln von GO IN hält der Stil britischer Clubs Einzug in die Gastronomie und Hotellerie - klassisch oder modern interpretiert

GO IN Chesterfield / Bildquelle: GO IN GmbH
GO IN Chesterfield / Bildquelle: GO IN GmbH

Zu Chesterfield fallen einem ganz unterschiedliche Dinge ein – angefangen beim britischen Staatsmann Philip Stanhope, dem 4. Earl of Chesterfield, über den englischen Fußballclub FC Chesterfield und eine namhafte Zigarettenmarke bis hin zu den repräsentativen Ledermöbeln, wie sie in englischen Herren-Clubs zu finden sind. Um 1770 entworfen, sollten die Sofas und Sessel ganz „gentleman-like“ und „very british“ einen aufrechten Sitz bei größtmöglicher Bequemlichkeit bieten. Merkmal der Chesterfield-Sitzmöbel war und ist bis heute die sogenannte Kaptionierung – die Befestigung der lederbezogenen Polsterung mit Lederknöpfen am Rahmen –, durch die das charakteristische Rautenmuster entsteht.

Chesterfield modern interpretiert

Chesterfield-Sitzmöbel feiern derzeit ein Revival, denn Brit Chic ist sowohl in der Mode als auch im Einrichtungsbereich ein großes Thema. Ob klassisch in der Lederausführung oder modern interpretiert mit stilistischen Extras – die Sofas und Sessel strahlen Behaglichkeit und Eleganz aus. Man sieht förmlich, wie distinguierte Herren sich darin zurücklehnen und ihre Zigarren qualmen. Frei nach dem Mix-und-Match-Prinzip können die voluminösen Sofas und Sessel aber auch mit modernen Metall-, Kunststoff- und Bugholzstühlen zu lässigen Sitzgruppen kombiniert werden.

GO IN hat eine ganze Reihe von Möbeln im Chesterfield-Look im Sortiment, mit der sich Restaurants, Bars und Clubs, Lobbys und Lounge-Bereiche einrichten lassen – allen voran die Modelle Caden (Loungehöhe) und Valeria (Eßtischhöhe) mit der charakteristischen Knopfheftung und in Nussbaumholz gearbeiteten Füßen. Die exklusiven Sessel und Sofas sind in unterschiedlichen Bezugsvarianten und Farben erhältlich: samtig oder glatt, in klassischen Brauntönen oder leuchtenden Trendfarben.

Eine stilvolle Ergänzung sind die Polsterstuhlmodelle Marlo und Benen, die sich für den Einsatz im Restaurantbereich ebenso eignen wie als Einzelstück im Hotelzimmer. Marlo ist mit oder ohne Armlehnen und mit verschiedenen Untergestellen in Meranobraun, Eiche oder in Schwarz mit Messing-„Socken“ für den extravaganten Look verfügbar. Wenn es etwas verspielter sein darf, ist Benen die richtige Wahl. Die gesteppte Rückenlehne kommt in Kombination mit samtigen Bezugsstoffen besonders gut zur Geltung.

Das Gestell ist in Birke Nussbaum oder Eiche erhältlich; der Clou ist bei diesem Modell die Kombination aus gedrechselten Beinen vorne und leicht ausgestellten, glatten Beinen hinten. Die Queen wäre „very amused“! Ergänzt wird der moderne Brit Chic durch die Chesterfield-LINE. Das kompakte Banksystem, das sich für Restaurants, Cafés, Bars gleichermaßen eignet, ist in verschiedenen Farben und Stoffen und je nach Location freistehend oder als Wandvariante verfügbar. Verfügbar sind zusätzlich zum Einzelelement (120 cm) zwei Zwischenelemente (60 cm, 120 cm), zwei Abschlusselemente für die linke oder und rechte Seite (60 cm, 120 cm) sowie ein Eckelement.

Brit Chic auch bei Bezugsmaterialien

Auch das breitgefächerte GO IN-Stoffkonzept wurde auf den Trend abgestimmt und um neue Bezugsmaterialien ergänzt, die sich ideal für Chesterfield-Möbel eignen – darunter der Samtstoff Cosy und das Kunstleder Sorentiko mit glatter Oberfläche in Antikleder-Optik. Hebden ist kein typischer Chesterfield-Stoff, passt aber durch seine diffus gesprenkelte, großkarierte Musterung zum britischen Stil. Das Naturfasergewebe aus Schurwolle und Hanf ist mit dem EU-Ecolabel ausgezeichnet.

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