Das Wohlbefinden der Hotelmitarbeiter zählt
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Das Wohlbefinden der Hotelmitarbeiter zählt

11.12.2019 | allerhand

Die Arbeit ist ein sehr wichtiger Aspekt in unserem Leben: Bei einer Vollzeitbeschäftigung verbringen wir schließlich ein Drittel des Arbeitstages an unseren jeweiligen Arbeitsplätzen. Für unsere geistige Gesundheit und das Wohlbefinden spielt es auch eine große Rolle, mit welchen Menschen wir bei Arbeit zusammen sind, welcher Umgangston dort herrscht und auch wieviel Zeit wir täglich vielleicht als Alleinarbeiter ganz ohne Kollegen verbringen. Angestellte in Gastronomie und Hotels arbeiten durch Schichtdienste oft dann, wenn alle anderen aus ihrem persönlichen sozialen Umfeld freihaben oder üblicherweise schlafen

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Hotels müssen sich um die Psyche ihrer Mitarbeiter kümmern

Dementsprechend müssen sich Hotels allein schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen neben der körperlichen Gesundheit auch um das psychische Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter sorgen. Denn nur eine zufriedene Belegschaft ist auch eine produktive Belegschaft und ein positives Aushängeschild für die Gäste: Die Fehltage aufgrund psychischer Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz haben sich laut einer Studie der Krankenversicherung DAK in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als verdreifacht.

Das Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz betrifft nicht nur Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen, sondern auch Personen, die bisher keinerlei Beeinträchtigungen hatten – egal in welcher Branche und Position sie tätig sind.

Alleinarbeiter in Hotels sind psychisch gefährdet

Der Teil der Belegschaft, der beim Thema Arbeitsschutz oft vergessen wird, sind die Alleinarbeiter, wie zum Beispiel der Nachtportier, der Barkeeper oder der Room Service. Die Beschäftigten, die immer oder auch nur zeitweise ohne Kollegen in Sicht- oder Hörweite tätig sind, müssen im Notfall ohne jegliche Unterstützung klarkommen. Infolgedessen fühlen sich viele Alleinarbeiter bei ihrer Arbeit unwohl und ihre psychische Gesundheit ist dadurch besonders gefährdet.

Hotels können zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeiter zu schützen und Gesundheitsrisiken vorzubeugen: Einhalten aller geltenden Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien, regelmäßige Schulungen, konsequente Risikobewertungen sowie spezielle Schutzgeräte für Alleinarbeiter sind effiziente Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit eines Notfalls zu verringern und den Mitarbeitern Sicherheit zu geben. Damit ist auch sichergestellt, dass Arbeitgeber ihrer gesetzlichen Sorgfaltspflicht ausreichend nachkommen.

Sicherheit spart unternehmerische Kosten

Investitionen in die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter kosten den Hotelbetrieb zwar zunächst Geld, langfristig werden diese Ausgaben jedoch zweifellos mehr Geld einsparen: Denn eine fitte und zufriedene Belegschaft wird produktiver sein, weniger Fehlzeiten durch Krankheit und Stress haben und auf Gäste einen deutlichen sympathischeren Eindruck machen als unglückliche und angespannte Mitarbeiter. Wenn bei einem eintretenden Notfall die Mitarbeiter nicht ausreichend geschützt sind, muss das Hotel oft hohe Haftungssummen zahlen. Arbeitgeber können leider nicht sämtliche psychische Belastungen der Mitarbeiter beseitigen.

Aber wenn man ihnen eine sichere Umgebung bietet und dazu die richtigen Mittel und Werkzeuge, um ihre Aufgaben gut zu erfüllen, wird sicherlich ein Teil ihres täglichen Stresses abgebaut. Hilfreich können hier die speziell für Alleinarbeiter entwickelten Notsignal-Anlagen von SoloProtect sein. Sie verfügen über einen präzise Ortungsfunktion in Innenräumen und ein Alarm lässt sich äußerst diskret auslösen.

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