Kaffeekapsel von Amann Kaffee vor Ort kompostierbar
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Kaffeekapsel von Amann Kaffee vor Ort kompostierbar

19.10.2018 | ikp Vorarlberg GmbH

Der österreichische Kaffeeröster Amann Kaffee bietet als erster Kaffeehersteller weltweit eine komplett und zu Hause kompostierbare Kaffeekapsel an, die von TÜV Austria zertifiziert wurde. In wenigen Wochen ist die Weltneuheit für Gastronomie- und Handelsbetriebe verfügbar, bei der Messe „Gustav – Salon für Konsumkultur“ in Dornbirn wird die Kapsel bereits vorab vorgestellt. Das neue Produkt vertreibt Amann Kaffee unter dem Namen „Compresso Bio Espresso“. Der für die Kapsel verwendete Kaffee ist bio und Fairtrade

Weltneuheit von Amann Kaffee: Die österreichische Kaffeerösterei Amann Kaffee bietet die erste komplett und zu Hause kompostierbare Kaffeekapsel an. / Bildquelle: Amann Kaffee
Weltneuheit von Amann Kaffee: Die österreichische Kaffeerösterei Amann Kaffee bietet die erste komplett und zu Hause kompostierbare Kaffeekapsel an. / Bildquelle: Amann Kaffee

Umweltfreundlich, biologisch und Fairtrade ist das neue Produkt des österreichischen Kaffeerösters Amann Kaffee. Als erste Kaffeerösterei weltweit bietet das Unternehmen eine vollständig zu Hause kompostierbare, von TÜV Austria zertifizierte Kaffeekapsel an. Der für die Kapseln verwendete Kaffee verfügt außerdem über ein Fairtrade- und ein Bio Gütezeichen. Für Handels- und Gastronomiebetriebe ist das neue Amann-Produkt in wenigen Wochen erhältlich. Ziel von Amann Kaffee ist es, das neue Produkt im Einzelhandel sowie in der Gastronomie und Bürobereich zu plazieren. Hergestellt wird die Kapsel von dem Vorarlberger Kunststoff-Spezialisten ALPLA und dem deutschem Materialhersteller Golden Compound, die die neue Kapsel gemeinsam entwickelt haben.

„Uns war es zum einen wichtig, die Wertschöpfung in der Region zu halten und zum anderen, den ökologischen Fußabdruck einer Kaffeekapsel so klein wie möglich zu halten. Das haben wir mit der ‚Compresso‘ geschafft“, erklärt Geschäftsführer Peter Amann. Erste Kostproben gibt es am 19. und 20. Oktober bei der Messe „Gustav – Salon für Konsumkultur“ in Dornbirn. „Unsere neue Kaffeekapsel eignet sich zum Beispiel ideal für Kaffeemaschinen auf Hotelzimmern und ist eine nachhaltige Alternative zu den Kapseln aus Aluminium oder Plastik“, so Amann.

Kaffeekapsel und Gartendünger

Die neu entwickelte Kapsel besteht aus einem biobasierten Werkstoff und gemahlenen Naturfasern der Sonnenblumenschale – einem Nebenprodukt aus der Lebensmittelproduktion. Das Filtervlies sowie die Kapsel können KonsumentInnen am hauseigenen Gartenkompost entsorgen. Dort werden die Kapseln in höchstens sechs bis zwölf Monaten abgebaut. Beim Kompostiervorgang wird aus der Kapsel wieder Humus, der Kaffeesatz selbst kann aufgrund der enthaltenen Pflanzennährstoffe wie Kalium, Phosphor und Stickstoff auch als Gartendünger eingesetzt werden.

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