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Swissfeel News

30.06.2026 | Swissfeel

Swissfeel etabliert sich als Schweizer Marktführer für Mineralschaum-Bettwaren mit einem spezifischen Fokus auf die Hotellerie. Durch das Swissfeel-2-CYCLE System realisiert das Unternehmen ein europaweit einzigartiges Kreislaufmodell für waschbare und recycelbare Matratzen. Die Strategie verknüpft kompromisslose Schweizer Fertigungsqualität mit ökologischer Effizienz und hygienischen Servicelösungen

Matratzen waschen/Swissfeel / Bildquelle: Swissfeel
Matratzen waschen/Swissfeel / Bildquelle: Swissfeel
Sanna Kehl und Elias Leu vom Resort Hof Weissbad. Quelle: Hotel Inside
Sanna Kehl und Elias Leu vom Resort Hof Weissbad. Quelle: Hotel Inside
Waschbare Matratze von Swissfeel. / Quelle: Swissfeel AG
Waschbare Matratze von Swissfeel. / Quelle: Swissfeel AG

Richtiger Umgang mit dem Thema Longevity in der Hotellerie

Die Broschüre zeigt, warum gesunder Schlaf zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren moderner Longevity-Hotelkonzepte gehört – hygienische Bettsysteme erhalten dabei zunehmend strategische Relevanz. Longevity entwickelt sich von einem Lifestyle-Trend zu einem ernst zu nehmenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zukunftsthema.

Dabei geht es längst nicht mehr ausschliesslich um Anti-Aging, Nahrungsergänzungsmittel oder kurzfristige Gesundheitsprogramme, sondern vielmehr um wissenschaftlich fundierte Prävention, nachhaltige Gesundheitsförderung sowie die Frage, wie Menschen langfristig gesünder leben können. Vor allem der Schlaf nimmt innerhalb dieser Entwicklung eine zentrale Rolle ein – mit unmittelbaren Auswirkungen auf die gesamte Hospitality-Branche.

Der Schweizer Premiumhersteller Swissfeel, spezialisiert auf nachhaltige und vollständig waschbare Bettsysteme für die Hotellerie, widmet sich diesem Themenfeld nun in einer neuen Fachbroschüre. Der kostenfreie Leitfaden beleuchtet, weshalb Schlaf als essenzieller Bestandteil moderner Longevity-Konzepte gilt, welche Rolle Hygiene dabei spielt und warum Hotels künftig deutlich stärker gefordert sein werden, ganzheitliche Gesundheits- und Schlafkonzepte glaubwürdig umzusetzen.

Denn aktuelle Erkenntnisse aus Medizin, Schlafforschung und Gesundheitswissenschaft zeigen: Schlaf ist nicht nur eine eigenständige Säule der Longevity-Forschung, sondern beeinflusst gleichzeitig weitere zentrale Bereiche wie mentale Gesundheit, Regeneration, Stoffwechsel, Leistungsfähigkeit und Prävention. Damit wird das Thema zunehmend auch für Hotels relevant, die sich im wachsenden Markt rund um Healthy Hospitality, Medical Wellness sowie gesundheitsorientierte Gästeerlebnisse positionieren möchten.

„Der Begriff Longevity wird aktuell vielerorts etwas inflationär verwendet. Dabei geht es im Kern um weit mehr als um einen kurzfristigen Lifestyle-Hype. Vor allem der Schlaf ist ein elementarer Faktor für langfristige Gesundheit. Genau hier entstehen für die Hotellerie neue Chancen. Allerdings nur dann, wenn Konzepte glaubwürdig und ganzheitlich gedacht werden“, erklärt Christian-Ulf Reschke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Swissfeel.

Die neue Broschüre von Swissfeel zeigt unter anderem, weshalb hygienische Schlafumgebungen künftig stärker in den Fokus rücken dürften und welche Herausforderungen sich dabei insbesondere für die Hospitality ergeben. Denn obwohl Hotels im Bereich Schlafqualität hohe Erwartungen erfüllen müssen, wird der Faktor Bettenhygiene nach wie vor häufig unterschätzt, trotz steigender Sensibilität der Gäste für Gesundheit, Nachhaltigkeit und hygienische Standards.

Kai Rittmeier, leitender Ingenieur bei Swissfeel, fügt hinzu: „Schlaf ist der unbestreitbare Motor unseres Lebens. Wenn der unsauber läuft, stottert auch unser Leben. Daher ist es unser Ziel, nicht nur den besten Schlafkomfort zu bieten, sondern auch den saubersten. Und genau dafür haben wir die Kombination aus waschbaren Matratzen und Matratzenwaschanlagen entwickelt."

Swissfeel beschäftigt sich seit vielen Jahren mit nachhaltigen und vollständig waschbaren Bettsystemen für die Hotellerie und verbindet dabei die Themen Hygiene, Kreislaufwirtschaft, Schlafkomfort und Langlebigkeit. Das Unternehmen sieht insbesondere im Zusammenspiel aus gesundem Schlaf und ökologischer Produktnutzung einen zentralen Zukunftsbereich innerhalb der Hospitality.

„Das Thema Schlaf und Hygiene ist gesellschaftlich zu relevant geworden, um es dem Zufall zu überlassen. Deshalb möchten wir unser Wissen teilen und Hotels sowie allen ernsthaften Anbietern im Bereich Longevity konkrete Orientierung bieten“, so Christian Reschke weiter.

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Frühere Swissfeel News:

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Meldung vom 28.11.25

Im Resort Hof Weissbad entscheidet der Schlaf

Das Schweizer Resort zeigt, wie konsequent umgesetzte Schlafqualität durch vollständige Waschbarkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann und somit Gäste langfristig bindet

Schlafkomfort ist mehr als ein Amenity – er ist strategischer Wettbewerbsvorteil. Das Resort Hof Weissbad verfügt durchschnittlich über 90 % Auslastung und 40’000 Übernachtungen pro Jahr. In dem 4-Sterne-Superior-Resort im Appenzellerland setzt man darüber hinaus konsequent auf waschbare Matratzen von Swissfeel.

Als eines der ersten Häuser vertraute dieses Hotel bereits vor über zehn Jahren auf den Schlafkomfort des inhabergeführten Unternehmens aus der Schweiz, um beim wichtigsten Ausstattungsprodukt der Hotellerie maximale Verlässlichkeit zu gewährleisten. „Wir sind überzeugt: Wer als Hotelier heute in gesunden, sauberen und langlebigen Schlaf investiert, investiert in den Erfolg von morgen“, so Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel.

Seit dem Kauf wurden die Swissfeel-Matratzen nach Herstellerempfehlung bereits mehrfach gewaschen. Das bestätigt nun die damalige Entscheidung der Hoteldirektion: Statt nach fünf bis sechs Jahren neue Matratzen anzuschaffen, wie es andernorts üblich ist und sogar empfohlen wird, spart das Hof Weissbad seither erhebliche Beträge. Die Waschzyklen haben die Lebensdauer der Matratzen markant verlängert und diese nach jedem Waschen in einen neuwertigen Zustand zurückversetzt.

Für Sanna Kehl, Leiterin der Hauswirtschaft, sind die waschbaren Matratzen ein voller Erfolg: „Die Matratzen sind wesentlich hygienischer als herkömmliche Modelle und das Handling funktioniert einwandfrei.“ Auch die Gäste bestätigen diese Erfahrung. „Sie loben den hohen Schlafkomfort, den der nachhaltige und qualitativ hochwertige Schaumstoff bietet, denn die Matratze passt sich dem Körper optimal an.“ Solche Rückmeldungen zeigen: Der luxuriöse Schlafkomfort wird nicht nur wahrgenommen, sondern wertgeschätzt.

Direktor Elias Leu ergänzt: „Die Reaktionen der Gäste sind nur positiv. Das System bewährt sich in jeder Hinsicht – ökologisch, hygienisch und wirtschaftlich.“ Für ihn ist klar, dass das Bett – oft unterschätzt – das Herzstück des Gästeerlebnisses ist. Bei vielen Hotels stehen Design, Lobby oder Gastronomie im Vordergrund – im Hof Weissbad aber rückt man bewusst das Wesentliche ins Zentrum: einen erholsamen, hochwertigen Schlaf.

Die Investition in Swissfeel sorgt nicht nur für hohen Komfort, sondern auch für einen positiven Effekt in Bezug auf Nachhaltigkeit. Durch das Swissfeel-2-CYCLE-Konzept werden nahezu 80 % CO2 eingespart, weil weniger häufig neue Matratzen benötigt werden sowie verbrauchte Modelle am Ende des Lebenszyklus zurückgenommen und recycelt werden.

Dieser doppelte Kreislauf – Waschservice plus Recycling – ist sogar erst kürzlich vom „Handelsblatt“ als reales Modell der zirkulären Hotellerie hervorgehoben worden. Für Privathotels, die sich von der Masse abheben und Gäste langfristig begeistern wollen, ist diese Strategie ein klares Statement: Qualität im Bett, Verantwortung gegenüber Umwelt und Ressourcen und zugleich wirtschaftliche Weitsicht.

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Meldung vom 14.07.25

Kreislaufwirtschaft als Herausforderung

Matratzenhersteller Swissfeel warnt vor einseitiger Lastenverteilung: Die Kosten üblicher Kreislaufmodelle werden für die Hotelbetriebe bisher kaum durch wirtschaftliche Vorteile ausgeglichen

Die Matratze, welche zu dem wichtigsten Ausstattungsmerkmal eines Hotelzimmers gehört, steht zunehmend im Fokus von nachhaltigen Bestrebungen, da die Belastung der Umwelt und die Verschwendung von Rohstoffen nach wie vor besonders hoch ist. Alleine in der DACH-Region werden jährlich Millionen von Matratzen über die Müllverbrennung entsorgt.

Darüber hinaus wird die Hotellerie immer mehr in die Verpflichtung genommen, den CO2-Fussabdruck deutlich zu senken. Daher entwickeln die Verantwortlichen auf Ebene der Länder als auch auf der EU-Ebene selbst Konzepte, wie die Matratze in die Kreislaufwirtschaft eingebunden werden kann.

Noch gibt es hier keine einheitlichen Vorgaben, doch aus Sicht von Swissfeel, einem Schweizer Hersteller von voll waschbaren sowie recycelbaren Hotelmatratzen, wird bislang zu wenig darauf geachtet, wie die mit üblichen Kreislaufmodellen verbundenen Kosten durch andere wirtschaftliche Vorteile ausgeglichen werden können.

Philipp Hangartner, Inhaber und CEO der Swissfeel AG: „Bei allem, was bis jetzt diskutiert wird, sehen wir leider die Hotels als jene, die am Ende die Zeche zahlen müssen. Das wollen wir verhindern, denn ein erfolgreiches Modell besteht darin, dass am Ende alle Beteiligten sich die Lasten gleichmässig teilen oder alle gemeinsam einen Vorteil haben.“

Wirtschaftliche Vorteile durch Kreislaufwirtschaft

Insbesondere eine Verknüpfung der Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichen Vorteilen schafft eine höhere Akzeptanz sowie eine bessere und schnellere Umsetzung. „Diese Vorteile bietet bislang nur SWISSFEEL-2-CYCLE, wo wir zwei Kreisläufe miteinander verknüpfen und der Hotellerie direkte Kostenersparnisse realisieren“, ergänzt Philipp Hangartner.

Denn vor dem üblichen Kreislaufsystem des Recyclings von Matratzen hat die Firma Swissfeel, welche neben der Schweiz auch Niederlassungen in Österreich und Deutschland betreibt, einen weiteren Kreislauf gesetzt. „Im ersten Kreislauf von Swissfeel verlängern wir durch das Waschen unserer Matratzen aus dem Schweizer Mineralschaum die Lebens- und Nutzungsdauer der Matratzen“, fügt Kai Rittmeier, leitender Ingenieur bei Swissfeel, hinzu.

„Damit braucht das Hotel über die Jahre weniger Matratzen und spart am Ende spürbar. Denn echte Nachhaltigkeit beginnt vor allem mit der Verlängerung der Produktlebenszyklen. Nur wenn Produkte hinreichend lange im Einsatz sind, hat sich der Erwerb für den Kunden gelohnt. Und je länger ein Produkt genutzt werden kann, desto mehr schont es natürlich die Umwelt, da weniger produziert und entsorgt werden muss.“

Herausforderung von Einweg- oder Wegwerfmatratzen

Die grosse Menge heutiger, nicht waschbarer Einweg- und damit Wegwerfmatratzen, die von der Matratzenindustrie jedes Jahr in Massen produziert werden, sind dabei ein Problem. Denn die Industrie möchte, verständlicherweise, weiterhin hohe Stückzahlen verkaufen – vor allem von den günstig zu produzierenden Taschenfederkenmatratzen (TFK) oder den noch billigeren Bonellfederkernmatratzen.

Diese Federkernmatratzen bestehen zwar, bezogen auf das Gewicht, auch bis zu 60 % aus Schaum. Doch durch den Einsatz der CO2-kritischen Metallfedern, die physikalisch belastbare Hohlräume schaffen, lassen sich auf günstige Weise hohe Matratzen herstellen, die derzeit bei der Hotellerie im Trend sind. Diese aber sind nicht waschbar und zudem signifikant schlechter in der CO2-Bilanz.

Hingegen sind Schaummatratzen, die genauso viele Höhe ohne Hohlräume erreichen können, voll waschbar – sofern diese aus waschbarem, hochwertigen Schweizer Mineralschäumen bestehen. Das Waschen einer Matratze ist jedoch immer günstiger als der Erwerb eines neuen Produkts: Als Mittel für mehr Nachhaltigkeit führt es so zu einem Interessenkonflikt jener Matratzenhersteller, die lediglich vom Verkauf der Matratzen leben.

Deutliche Verlängerung des Lebenszyklus von Hotelmatratzen durch Waschen und anschliessendes Recycling ist die Lösung

Swissfeel verfügt nicht über diesen Interessenkonflikt und sieht in der Kombination aus Hersteller von Matratzen und Dienstleister bei dem vollständigen Waschen von Matratzen eine neues bzw. zukunftsweisendes Geschäftsmodell. Zudem bietet Swissfeel seine Matratzen auch im Leasing an, analog Hotelmietwäsche, nur dass eine Matratze lediglich alle drei bis fünf Jahre gewaschen werden sollte, für ein Allergiezertifikat alle 12 Monate.

SWISSFEEL-2-CYCLE ist somit ein Beitrag zur Nachhaltigkeit mit dem Effekt der Kosteneinsparung sowie einer zusätzlich verbesserten Hygiene und dem Aspekt der Allergiezertifizierung. In Summe bietet SWISSFEEL-2-CYCLE eine nachhaltige Lösung ohne Benachteiligung der Hotellerie.

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