Teile, Farben, Konzepte - die Trends für 2014
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Teile, Farben, Konzepte - die Trends für 2014

12.12.2013 | DBL - Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH
Sie wollen den Gast überzeugen? Dann achten Sie auf die Berufskleidung Ihrer Mitarbeiter. Welche Farben und Materialien in 2014 wirklich gefragt sind, wie sich das Thema optimal lösen lässt, lässt sich bereits heute erkennen
Eine Klassiker, der bleibt. Die weiße Kochjacke ist beim Profi auch in 2014 weiter beliebt. Bei der DBL-Kochkleidung werden mit dezenten Biesen in Schwarz oder Bordeaux Akzente gesetzt. Für dauerhafte Hygiene sorgt der DBL-Mietservice / Foto: DBL
Eine Klassiker, der bleibt. Die weiße Kochjacke ist beim Profi auch in 2014 weiter beliebt. Bei der DBL-Kochkleidung werden mit dezenten Biesen in Schwarz oder Bordeaux Akzente gesetzt. Für dauerhafte Hygiene sorgt der DBL-Mietservice / Foto: DBL
"Sie muss gut aussehen, gut sitzen, sich gut anfühlen" - die Ansprüche des Teams an die Berufskleidung sind klar und deutlich. Für die Gastrobetreiber und Hotelbesitzer kommen dagegen weitere Kriterien hinzu: der Corporate Identity Aspekt, die dauerhafte Hygiene, Organisationsaufwand und Kosten der Kleidung. Das alles will vor der Ausstattung der Mitarbeiter gut überlegt sein. "Was ist gerade angesagt? Was passt zu uns? Und: Was ist finanziell tragbar?"

Angesagt sind derzeit im Service gut sitzende - das heißt exakt auf die weibliche oder männliche Passform zugeschnittene - Blusen und Hemden, dazu passende Bistro-und Latzschürzen. "Besonders letztere sind ein Liebling der Servicemitarbeiter. Denn so lassen sich ohne großen Aufwand immer wieder frische Akzente setzen", bestätigt Alexander J. Neuzerling, Verkaufsleiter des DBL Vertragswerkes ITEX Gaebler-Industrie-Textilpflege GmbH & Co. KG.

Neben dem klassischen Schwarz-Weiß erleben im Servicebereich insbesondere dezente Töne wie Moccabraun, Beige oder auch Grau ein Revival. Stark im Kommen auch Anthrazit. "Es lässt kräftigere Farben leuchten, präsentiert sich in Kombination mit Dunkelrot oder Blau sehr edel", so der DBL-Experte. Kombiniert werden die Farben oft mit passenden Logos oder eingestickten individuellen Firmenslogans.

Auch in der Küche gibt es heute mehr Freiheiten. Zusätzlich zum "Dauerbrenner", der weißen Kochjacke, werden häufig farbige Bistrojacken für die Profis geordert. Hier besonders wichtig: das Thema Hygiene. Denn die Richtlinien für lebensmittelverarbeitende Betriebe sind vom Gesetzgeber in den Hygienevorschriften klar geregelt - die Branche ist bei diesem Thema sensibilisiert.

Und was passt zum Betrieb? "Im Gastgewerbe gibt es heute eine Tendenz zu kompletten Bekleidungslösungen, die das CI-Konzept des Hauses individuell unterstützen", weiß Alexander J. Neuzerling. "Wer in ein schönes Ambiente investiert, will auch das passend dazu gekleidete Team." Hier spielen der Stil des Hauses, aber auch die Unternehmensfarben eine Rolle. "Gelöst wird dies in der Praxis oft durch die flexible Kombination von unterschiedlichen Kollektionsteilen und CI-gerechten Farben."

Qualität, figurnahe Schnitte und Anthrazit
Während bei Schnitten, Farben und Stil die Mode wechselt, bleibt die Auswahl der eingesetzten Gewebe seit Jahren nahezu konstant. So besteht auch in 2014 wieder das Gros der eingesetzten Kleidung für Küche- und Servicepersonal aus klassischem Mischgewebe. "Textilien für das Gastgewerbe werden nun einmal häufig gewaschen - wer hier Wert auf Langlebigkeit, Formstabilität und Farbechtheit legt, setzt auf die Kombination von Baumwolle und Kunstfaser", so der DBL-Experte.

Bleibt die Frage der Organisation und Finanzierung. Schließlich zählen am Ende (nicht nur) das gute Aussehen, sondern auch die Kosten. Daher nutzen immer mehr Unternehmen das textile Leasing. Es umfasst die flexible Ausstattung des gesamten Teams - von der Aushilfe oder Saisonkraft in CI-gerechter Berufskleidung bis zum Eventmanager mit Businesskleidung. Beratung, Lieferung, Pflege, Austausch, Holen und Bringen - alles im Service enthalten.

Dies zu festen, klar definierten Konditionen, die die Liquidität schonen und das Tagesgeschäft deutlich erleichtern. Auch in Hinblick auf die notwendige Hygiene. Alexander J. Neuzerling: "Anbieter wie die DBL gewährleisten mit zertifizierten Waschverfahren eine professionelle Aufbereitung der eingesetzten Kleidung und damit die Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Hygiene-Vorschriften."

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