COMO Fashion stellt seine Berufskleidung in den Trend der Zeit
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COMO Fashion stellt seine Berufskleidung in den Trend der Zeit

22.04.2015 | Hakan Gürec

Gut geplant zum Firmen-Outfit

Lady in red / Bildquelle: COMO Corporate Fashion
Lady in red / Bildquelle: COMO Corporate Fashion

Rot hat eine im wahrsten Sinne des Wortes anziehende Wirkung auf Mann und Frau. Internationale Studien zeigen: Die Lady in Red bekommt bis zu 26 Prozent mehr Trinkgeld von männlichen Gästen. Und auch der rot gekleidete Mann hat bessere Chancen bei Frauen: er wirkt stärker, leistungsfähiger und attraktiver.  Damit wird klar: Mitarbeiter-Outfits spielen beim Umsatz eine wichtige Rolle, denn das Auge isst mit.

Allerdings verlangt die Garderobe "aus einem Guss" eine sorgfältige Planung, wie man bei Como Fashion, dem Trendsetter für modische Berufskleidung aus Kolbermoor, weiß. Ein einheitliches Mitarbeiteroutfit, das alle Bereiche eines Hotels oder Restaurants berücksichtigt, lässt sich nicht einfach aus dem Katalog bestellen.

Im Gegenteil! Es sollte gut geplant sein und sämtliche Gegebenheiten des Hotels oder Restaurants sowie die Leistungen des Bekleidungsanbieters berücksichtigen. Eine optimale Zusammenarbeit beider Seiten trägt wesentlich zum Gelingen bei, wie man bei Como Fashion aus langjähriger Erfahrung weiß.

Die drei Fragezeichen

"Eine Bestandsaufnahme im eigenen Haus ist der erste Schritt", erklärt der Como-Geschäftsführer Giacomo Rugiano. "In welchen Bereichen sind die Mitarbeiter beschäftigt? Welche Anforderungen stellt der Arbeitsplatz an die Bekleidung? Wie viele Personen sollen einheitlich auftreten? Diese Fragen bestimmen sehr wesentlich über den Bedarf, da jeder Hotelier und Gastronom eine individuelle Vorstellung von einer Mitarbeiterkleidung hat." Service, Küche, Rezeption, Housekeeping, der Spa-Bereich, die Bar und der technische Service gehören zu den optischen Aushängeschildern in Gastronomie und Hotellerie. Dabei stellt jeder Arbeitsplatz spezifische Anforderungen an die Garderobe.

"Klimakomfort, Elastizität und Bequemlichkeit, Hygiene- und Sauberkeitsaspekte zählen zu den wesentlichen Unterscheidungsmerkmalen eines Outfits", erläutert Rugiano. "In der Küche geht es meist heiß her. Daher sollen Kochjacken eine gute Klimatisierung bieten. Die richtige Körpertemperatur spielt auch in der Außengastronomie eine Rolle: Service-Kräfte, die zwischen Terrasse und Küche pendeln, brauchen einer den Wetterbedingungen angepasste Oberbekleidung."

Tragbare Arbeitsumgebung

Die Kleidung darf in vielen Arbeitsbereichen nicht einengend sein. Für den Service und im Spa-Bereich empfiehlt Como Fashion daher flexible Stretch-Materialien: sie machen jede Bewegung mit und bleiben immer in Form. Noch mehr Freiheitsgrade werden im Housekeeping verlangt. Hier müssen weite Armausschnitte oder Bewegungsfalten im Rücken die extremen Streck- und Bückbewegungen unterstützen. Auch Hygieneaspekte und Sauberkeit sind im Gastgewerbe ein Muss. Verfleckungen von Lebensmitteln, Massageölen oder kosmetischen Produkten müssen beim Waschen restlos entfernt werden. "Flecken sind schlecht für das Image. Für optimale Sauberkeit sollte Berufskleidung für Hotellerie und Gastronomie daher kochwaschbeständig sein", ergänzt Rugiano.

Optische Vorfreude

Auch die Einrichtung eines Hauses und seine Klassifizierung entscheiden über die Wahl der Kleidung. Business-, Wellness- oder Design-Hotels, Sterne-Restaurants, Landgasthöfe oder Szenelokale haben nicht nur ein unterschiedliches Angebot an den Gast. Sie haben auch eine sehr individuelle Innenarchitektur und Einrichtung. Beides weckt Erwartungen an das Auftreten und das Erscheinungsbild des Personals und unterstützt die Vorfreude.

So gehört vornehme Eleganz zu den Attributen, die in einem überwiegend von Geschäftsleuten gebuchten Hotel oder der Sterne-Gastronomie gefordert ist. Sie lässt sich an der Rezeption und im Service beispielsweise durch Anzug und Kostüm und durch gedeckte Töne in einer Skala von Schwarz bis Weiß und Marine darstellen.

Für Familienhotels oder Landgasthöfe in ländlichen Regionen ist eine strenge Garderobe hingegen ungeeignet; stattdessen empfiehlt sich eine ansprechende Kleidung, die - wie etwa das Fischerhemd - auch einen regionalen Bezug haben kann. In der Szenegastronomie wiederum ist ein topmodisches Outfit angesagt. Bei der Wahl der Kleidung für Service und Küche sind trendige Styles und coole Farben sind ausschlaggebend.

Corporate Design als Wegweiser

In einem Garderoben-Konzept muss außerdem das  bestehende Corporate Design eines Restaurants oder Hotels berücksichtigt werden. "Mit einem einheitlichen Design für Visitenkarte, Preisliste, Menü oder Homepage existiert in der Regel bereits eine gestalterische Vorgabe, an der sich auch die Berufskleidung orientieren sollte", weiß Rugiano. Üblicherweise beeinflusst sie die Farbwahl und das Logo, das auf einer einheitlichen Mitarbeitergarderobe nicht fehlen darf. "Auch dessen Größe und Platzierung sollte schon vor der Auswahl des Outfits festgelegt sein. Das verhindert unangenehme Überraschungen - etwa wenn auf der Frontpartie nicht ausreichend Fläche zur Verfügung steht oder das Material nicht für eine hochwertige Bestickung geeignet ist."

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