Bertsch Hotelwäsche: Gut schlafen im Hotel der Zukunft
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Bertsch Hotelwäsche: Gut schlafen im Hotel der Zukunft

21.09.2015 | Silvia Rütter Kommunikation

Bertsch Hotelwäsche und Bettenspezialist Hotelys initiieren Branchentreff

Hohe Matratzen und edle Daunen sind im Kommen / Bildquelle: Bertsch Hotelwäsche GmbH
Hohe Matratzen und edle Daunen sind im Kommen / Bildquelle: Bertsch Hotelwäsche GmbH

Anlässlich des Branchentreffens zum Thema "Gut schlafen im Hotel" am 30.07.2015 im neuen Vivadi Hotel Bayer 89 in München präsentierten Bertsch Hotelwäsche und Kooperationspartner Hotelys ihre neuen Produkte vor einer Vielzahl geladener Gäste der Hotellerie, sowie Architekten.

Da die beiden Unternehmen das Hotel mit Bettwaren und Betten ausgestattet hatten, fungierten auch die Hotelzimmer selbst als "Showroom". Im Gespräch mit Kunden beobachtete Robert Bertsch jun. von Bertsch Hotelwäsche einen klaren Trend zu hochwertigen Feder- und Daunenprodukten im Bettwarenbereich.

Wertvolle Hinweise zu Bettwaren von Bertsch Hotelwäsche

"Die Hotels sind wieder bereit, in gute Produkte zu investieren", freut sich der Geschäftsführer von Bertsch Hotelwäsche. Auch Hausstaub-Allergiker müssen nicht mehr auf den luxuriösen Schlafkomfort von echten Daunen oder Federn verzichten, denn alle Kissen und Oberbetten von Bertsch tragen das Nomite-Siegel, welches garantiert, dass keine Federn oder Daunen nach außen dringen.

Darüber hinaus sind die Bettwaren bei 60 Grad waschbar, so dass Milben ohnehin keine Chance haben. Trotzdem empfiehlt Robert Bertsch jun. seinen Kunden, ein kleines Kontingent an Synthetik-Bettwaren für Allergiker vorzuhalten, die Federn kategorisch ablehnen.

Hygienebezüge waren in der Vergangenheit wegen des "Schmorens im eigenen Saft" und unangenehmer Knister-Geräusche umstritten. Auch das ist kein Thema mehr, denn heutzutage werden hautsympathische Hygienebezüge mit einer Oberseite aus 100% Baumwolle, sowie einer Polyurethan-Beschichtung an der Unterseite verwendet. Diese sind voll atmungsaktiv, lassen aber keine Flüssigkeit durch.

Bei einem geringfügig höheren Einkaufspreis gegenüber einem herkömmlichen Bettmolton muss die Matratze seltener gereinigt werden und erhält zudem eine längere Lebensdauer. Ein Investment, das sich schnell amortisiert - und zudem zehn Zusatzpunkte bei der Dehoga-Bewertung bringt.

 "Das Thema Bett und gutes Schlafen wird inzwischen auch im Dreisterne-Bereich als Kernkompetenz angesehen", berichtet Frank Moser, der beim Bettenanbieter Hotelys mit den Marken Treca, Simmons und Dunlopillo verantwortlich für den Vertrieb in Süddeutschland und Österreich ist.

Bei Matratzen hat sich in den letzten Jahren der Taschenfederkern fest etabliert, nur sind die Matratzen heute nicht mehr 18, sondern 25 bis 32 Zentimeter hoch und mit komfortablen Toppern ausgestattet, so dass die Einstiegshöhe bei 60 bis 65 Zentimetern liegt. Aufgrund des damit hohen Gewichts geht hier der Trend zu "No-flip-Matratzen", die nicht mehr gedreht werden müssen - eine enorme Erleichterung für das Personal.

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