Mitarbeiterbekleidung: Der Plan geht auf mit COMO Fashion
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Mitarbeiterbekleidung: Der Plan geht auf mit COMO Fashion

05.10.2015 | Hakan Gurec

Der Weg zu einer Mitarbeiterbekleidung, die optimal zur Corporate Identity passt und auch sonst in allen Belangen stimmt, ist lang. Nach der Bestandsaufnahme und der Lieferantenbewertung geht es an die praktische Umsetzung. "Sie sollte Schritt für Schritt geplant sein und die Mitarbeiter einbeziehen", weiß Giacomo Rugiano, Geschäftsführer bei Como Fashion in Kolbermoor. "Dadurch stellt ein Hotelier oder Küchenchef die Akzeptanz der Garderobe in seinem Team sicher - und das sieht der Gast. Denn wer sich in seiner Kleidung wohlfühlt, überzeugt durch ein positives Auftreten. Um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, gibt es kaum eine bessere Chance."

Como Fashion Kochjacke weiß:  Damit der Auftritt makellos ist, sollte ein Koch die Jacke täglich wechseln können und Reserve im Schrank haben; Alle Bilderechte COMO.
Como Fashion Kochjacke weiß: Damit der Auftritt makellos ist, sollte ein Koch die Jacke täglich wechseln können und Reserve im Schrank haben; Alle Bilderechte COMO.
Für optische Effekte in Szene- und Eventgastronomie bietet Como Fashion farbige Oberteile, witzigen Kurzkrawatten und trendigen Schürzen
Für optische Effekte in Szene- und Eventgastronomie bietet Como Fashion farbige Oberteile, witzigen Kurzkrawatten und trendigen Schürzen
Como Fashion Slimfit: Ein guter Sitz und eine hervorragende Passform sind daher das A+O einer professionellen Corporate Fashion
Como Fashion Slimfit: Ein guter Sitz und eine hervorragende Passform sind daher das A+O einer professionellen Corporate Fashion

Die Umsetzung einer individuellen Mitarbeitergarderobe besteht quasi aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Sind die Planungsphase und die Lieferantenbewertung abgeschlossen, geht es im nächsten Schritt an die Realisierung. Sie sollte ebenfalls sorgfältig vorbereitet sein, damit der Traum vom eigenen Outfit kein Alptraum wird.

Wie es gefällt

Charakteristisches Erkennungszeichen oder themenspezifischer Abwechslungsreichtum  - im Hinblick auf den Team-Auftritt verfolgt jeder Gastronom eine eigene Philosophie. Bei der Festlegung der Garderobe sind solche Besonderheiten zu berücksichtigen. In einem klassischen Restaurant bewährt sich in der Regel eine Kombination aus Hemd/Bluse, Weste und Bistroschürze in Farbe und Stil des Hauses. In der Sterne-Gastronomie sind hingegen Anzug und Kostüm bewährt. In beiden Fällen ist die Garderobe der Mitarbeiter das Erkennungsmerkmal, das der Gast beim Eintreten sucht.

Die Szene-, Event- und Motto inspirierte Gastronomie setzt hingegen oft auf den Überraschungseffekt, der sich in farbigen Oberteilen, witzigen Kurzkrawatten und trendigen Schürzen ausdrückt. In der Küche geht es traditionell in frischem Weiß und Pepita-Design zu oder aber in trendigen Bunttönen. Die Auswahl der zu allen Bereichen passenden Bekleidung in der Corporate Identity ist manchmal schwierig. "Bei Como Fashion bleiben die Entscheider mit diesem Problem nicht allein", berichtet Rugiano. "Wir haben ein erfahrenes Expertenteam, das in solchen Fällen mit kompetenter Beratung behilflich ist."

Richtig ausgestattet durch die Woche - beste Mitarbeiterbekleidung durch die Wunsch-Garderobe

Die Wunsch-Garderobe ist die Grundlage, auf der die benötigte Kleidungsmenge ermittelt wird. Sie entscheidet darüber, wie hoch das Bestellvolumen wird. So benötigt ein wechselndes Service-Outfit eine höhere Kleidungsmenge als eine ganzjährig identische Uniform. Der Unterschied liegt in der Mindestausstattung, die benötigt wird. Damit der Auftritt jederzeit makellos ist, sollte die ganzjährig einheitliche Kleidung für das Service-Personal je drei Schürzen und Westen und etwa vier Oberteile umfassen. Diese Menge ermöglicht den geplanten Garderobenwechsel nach zwei bis drei Tagen und bietet eine Reserve, falls ein früherer Wechsel notwendig wird. Bei Anzug und Kostüm - sei es für den Service, Bar oder Rezeption - reichen üblicherweise zwei Garnituren und drei bis vier Hemden/Blusen.

Die Ausstattung für die Küche ist deutlich höher. Weil die Jacken täglich gewechselt werden, empfiehlt Como Fashion pro Koch sieben bis neun Oberteile und dieselbe Anzahl an Vorbindern, aber nur drei Hosen. Ein guter Durchschnittswert für die im Housekeeping getragene Kleidung liegt bei zwei bis drei Garnituren pro Mitarbeiter.

Bekleidungspool für Zusatzkräfte

Ein täglich verändertes Erscheinungsbild bedeutet eine deutlich höhere Anschaffungsmenge: Für jedes Outfit sollte der Stammbesetzung wenigstens zwei Garnituren zur Verfügung stehen. Wer zusätzlich mit Mini-Jobbern und Aushilfskräften arbeitet, sollte einen ausreichend großen Kleidungspool zur Verfügung stellen, der die Konfektionsgrößen der Beschäftigten abdeckt und eine ausreichende Anzahl an Bekleidungsteilen umfasst.

Der Passform-Check bei der Mitarbeiterbekleidung

Ein Outfit in der falschen Größe wirkt unprofessionell. Ein guter Sitz und eine hervorragende Passform sind daher das A+O einer Corporate Fashion. Aus diesem Grund ist es nicht nur wichtig, die genauen Konfektionsgrößen der Mitarbeiter zu kennen. Es muss auch sichergestellt sein, dass die Garderobe tatsächlich passt. Como Fashion bietet aus diesem Grund Musterlieferungen an, die ein An- und Ausprobieren der Kleidung und Korrekturen bei der Größe ermöglichen. Das erspart spätere Umtauschprozesse und erlaubt, den Gästen den neuen Look direkt nach dem Eintreffen der Bekleidung zu präsentieren.

Auf die Probe gestellt

Ein weiterer Service, der vor allem größere Häuser bei der Einführung von Corporate Fashion bzw. Mitarbeiterbekleidung unterstützt, ist ein Tragetest. Dazu werden einige Mitarbeiter mit der ausgewählten Kleidung ausgestattet, um diese über einige Wochen auf Herz und Nieren zu prüfen. "Die Mitbestimmung sichert dem Gastronomen eine hohe Akzeptanz der Outfits unter seinen Beschäftigten. Bei einem Tragetest offenbaren sich die Stärken der ausgewählten Kleidung", berichtet Rugiano. Manchmal zeigt sich aber auch Optimierungspotenzial. "Wer darauf mit einer Anpassung der Kleidung reagiert, hat das Team hinter sich."

Logisch: Ein gesticktes Logo

Corporate Fashion und das Logo eines Hauses gehören zusammen. Mit der Bestellung müssen Größe und Positionierung des Logos klar sein, damit ein stimmiger Gesamteindruck entsteht. Ein Stickemblem ist die edelste Form der Imagedarstellung. Aber nicht jedes Logo lässt sich sticken. Daher rät Como Fashion, die Darstellungsmöglichkeiten des Markenzeichens prüfen zu lassen und bei Bedarf Alternativvorschläge anzufragen. Dann ist das Outfit garantiert aus einem Guss.

Tags: Mitarbeiterbekleidung Gastronomie, Mitarbeiterkleidung Gastronomie

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