Setzen Sie ein (Marken)zeichen mit Como Fashion!
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Setzen Sie ein (Marken)zeichen mit Como Fashion!

15.12.2015 | Hakan Gurec

"Die Übertragung des Logos auf die Mitarbeiter-Outfits muss daher sorgfältig geplant sein", rät Giacomo Rugiano, Geschäftsführer von Como Fashion (Kolbermoor). "Dann ist eine optimale Wirkung auf Gast und Mitarbeiter garantiert."

Ein direkt eingesticktes Logo ist die edelste Form der Veredelung von Corporate Fashion / Bildquelle: Como Corporate Fashion
Ein direkt eingesticktes Logo ist die edelste Form der Veredelung von Corporate Fashion / Bildquelle: Como Corporate Fashion

Corporate Fashion ist die von Mitarbeitern präsentierte Marke eines Hotels oder Restaurants. In der Kleidung drückt sich das Selbstverständnis eines Hauses aus und das auf der Garderobe aufgebrachte Logo oder ein Slogan vermitteln die Markenbotschaft. Damit das Outfit seine Wirkung erzielt, müssen beide "Partner" gut aufeinander abgestimmt sein. Eine harmonische Farbigkeit, passende Materialien und ein einheitlicher Stil führen zu einer positiven Gesamtwahrnehmung der eigenen Marke.

"Jede Linie braucht daher eine ebenbürtige Veredelung", erläutert Rugiano. "Ein gesticktes Logo oder ein Strass-Besatz unterstreichen die Eleganz einer edlen Business-Kleidung. Ein gedruckter Slogan macht vor allem bei sehr großen Botschaften Sinn." Bei der Wahl des richtigen Veredlungsverfahrens und der optimalen Platzierung der Logos empfiehlt der Experte daher eine sorgfältige Planung.

"Ein stimmiges Gesamtbild ist in allen Bereichen wichtig: es prägt die besondere Atmosphäre, in der sich Gäste und Mitarbeiter wohl fühlen." Corporate Fashion spricht nach seiner Erfahrung nämlich auch die Mitarbeiter an. Der einheitliche "Marken"-Auftritt fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl des Teams, er wirkt motivierend und verschafft den Mitarbeitern Akzeptanz und Respekt.

Elegant veredelt

Bei der Übertragung des Logos, Slogans oder des Mitarbeiternamens auf die Kleidung unterscheidet Como Fashion vier Veredelungstechniken. Eine besonders edle, in minimaler Stückzahl umsetzbare Variante ist die Direkteinstickung. Die Markenbotschaft wird direkt auf Hemd und Bluse, Schürze und Shirt oder andere, vom Gastronomen ausgewählte Kleidungsteile gestickt und wird damit zu ihrem untrennbaren Bestandteil. Eine große Farbpalette ausgewählter, chlor- und kochechter Stickgarne erlaubt eine sehr detailgetreue, langlebige Übertragung der Vorlage auf das Textil. Einschränkungen gibt es lediglich bei Schriften:  Damit sie lesbar sind, müssen die Buchstaben eine Höhe von mindestens 5 Millimetern haben.

Stich für Stich zum Einzelstück

Bei sehr dünnen und sehr dicken Materialien wie Leder stößt die Direkteinstickung allerdings an ihre Grenzen. "Für eine hochwertige Bestickung sind solche Materialien nicht geeignet", weiß Rugiano. "Stattdessen empfehlen sich dann Applikationen. Sie werden auf ein Trägermaterial aufgestickt und anschließend auf die Kleidung aufgenäht. Die Wirkung ist vergleichbar." Applikationen werden auch genutzt, um die Kleidung mit den Mitarbeiternamen zu versehen, denn die Realisierung von Schriften ist ab einem Stück möglich. Die nicht dauerhafte Verbindung hat sich hier als vorteilhaft erwiesen: Bei Bedarf können die Applikationen wieder entfernt werden.

Druck als effektive Alternative

Besonders große Logos oder längere Slogans lassen sich am besten und kostengünstig über einen Direktdruck auf fast jede Kleidung aufbringen. Eine Ausnahme machen Fleece-Jacken; sie sind für das Verfahren nicht geeignet. Die Übertragung des Logos erfolgt über eine Druckfarbe, die sich fest mit dem Textil verbindet. Die Pflegeeigenschaften sind jedoch eingeschränkt: Die Waschtemperatur ist in der Regel auf 30°C limitiert, optische Aufheller und Weichspüler sollten weggelassen werden, vom Bügeln des Druckmotivs wird abgeraten. Como Fashion empfiehlt Hoteliers und Küchenchefs mit einer anspruchsvollen Marken-Strategie daher eine Direkteinstickung, der dauerhaft mit der Kleidung verbunden wird. Bei der bestmöglichen Umsetzung auf das Textil berät das Unternehmen seine Kunden mit viel Know-How.

Optimal zur Wirkung gebracht

Ein Logo lässt sich an vielen Bekleidungsteilen und an sehr verschiedenen Stellen platzieren. Gut geeignet sind Schürzen und Krawatten, vor allem jedoch Oberteile jeder Art, deren Rückenbereich, Manschetten, Kragen oder Frontpartie Platz für die Marke lassen. Bei Como Fashion setzt man Logos rechts, links und mittig auf die Brust, sie werden am Saum, auf dem rechten oder linken Oberarm, in den Nacken oder auf die Kragenecken, auf die Manschetten oder den Rücken gestickt. Auch auf Schürzen entfalten Logos ihre Wirkung. Wichtig ist, dass die Proportionen stimmen. Ein großes Logo sollte besser auf den Rücken oder vertikal auf eine Schürze gesetzt werden, während eine dezente Markenbotschaft eine optimale Wirkung auf der Front entfaltet.

Vom Datensatz zum veredelten Outfit

Damit ein Logo oder Slogan möglichst detailgetreu auf die Outfits übertragen wird, durchläuft die Veredelung der Kleidung bei Como Fashion definierte Prozessschritte. Das Hotel oder Restaurant liefert die Logo-Vorlage, die bei Bedarf mit Farbangaben, Größen- und Platzierungswunsch versehen ist. Sollten diese Details noch offen sein, erstellen die Experten aus Kolbermoor dem Kunden Vorschläge für eine optimale Logo-Aufbringung und visualisieren sie auf Wunsch. Anschließend wird ein Abstick-Muster - quasi ein Prototyp - hergestellt, das dem Kunden zur Freigabe zugeht.

Ist diese erfolgt, wird das Logo entweder direkt auf die Kleidung übertragen oder auf einen Applikationsträger aufgestickt, der anschließend aufgenäht wird. Bei Nachbestellungen greift Como Fashion auf die vorhandenen Logo-Daten zurück; die Veredelung erfolgt dann quasi automatisch. Der einheitliche Auftritt des Teams ist dadurch jederzeit sichergestellt, und zwar unabhängig von Beschäftigungsdauer und -status der einzelnen Mitglieder. Die Markenbotschaft kommt also garantiert an.

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