Luzern - eine Touristenstadt: Hotelarchitektur von 1782 bis 1914
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Luzern - eine Touristenstadt: Hotelarchitektur von 1782 bis 1914

02.01.2013 | Peter Omachen/Hotelier.de
Mit dem Kriegsausbruch 1914 und dem plötzlichen Versiegen der Touristenströme ging für Luzern eine Ära zu Ende. Im 19. Jahrhundert hatte sich die Stadt am Vierwaldstättersee zu einem der grössten Touristenmagnete der Schweiz entwickelt
Keine andere Epoche hat Luzern so nachhaltig verändert. Über 100 Hotels säumten 1914 das Seeufer oder thronten auf den Hängen über der Stadt. Das Buch von Peter Omachen ist Hotel- und Stadtgeschichte zugleich. Es beschreibt nicht nur Architektur und Glanz der berühmten Luzerner Hotelpaläste, sondern richtet den Blick auch auf die zahlreichen, im Schatten der Grandhotels stehenden kleinen Hotels und Pensionen.

Daneben vermittelt es grundlegende Informationen über die Anfänge des Tourismus, die soziale Herkunft der Gäste und Angestellten, die verkehrstechnische Erschliessung sowie das touristische Unterhaltungsangebot. Zudem enthält es ein detailliertes Inventar der Hotel- und Tourismusbauten.

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