Preise für Doppelflatrates stagnieren auf günstigem Niveau - ab 20 Euro pro Monat
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Preise für Doppelflatrates stagnieren auf günstigem Niveau - ab 20 Euro pro Monat

13.05.2011 | teltarif.de
Beim Angebotsvergleich nicht nur Grundgebühr beachten und Rabatte genau prüfen. Ob 1&1, Telefónica (o2), Vodafone oder Kabel Deutschland - neben der Deutschen Telekom gibt es zahlreiche weitere Anbieter von Festnetz- und Internet-Produkten auf dem Markt. Vielfach werden Telefon- und Internetanschluss dabei im Paket als sogenannte Doppelflatrate angeboten. "Doppelflatrates enthalten neben einem Telefon- und Internetanschluss auch eine Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie zum Surfen. Die Monatspreise stagnieren seit einiger Zeit auf einem verhältnismäßig günstigen Niveau von 20 bis 25 Euro pro Monat", sagt Marc Kessler vom Onlinemagazin www.teltarif.de
Um bei der Suche nach einem passenden Angebot die Anzahl der potentiellen Anbieter einzugrenzen, gilt es zunächst herauszufinden, welche Unternehmen im eigenen Wohnort überhaupt Anschlüsse schalten.

Dabei hilft beispielsweise der Doppelflatrate-Rechner von teltarif.de unter www.teltarif.de/telefonanschluss-rechner oder auch der Breitbandatlas der Bundesregierung unter www.zukunft-breitband.de. Wenn man sich einen Überblick über die möglichen Anbieter verschafft hat, muss beim jeweiligen Unternehmen - etwa an der Hotline oder auf der Homepage - nachgefragt werden, ob der Anschluss auch an der konkreten Adresse zur Verfügung steht. "Hat man die an der eigenen Adresse verfügbaren Produkte ausfindig gemacht, gilt es diese zu vergleichen. Dabei spielt nicht nur die Grundgebühr eine Rolle. Auch Einstiegs- und Hardware-Kosten, Mindestvertragslaufzeiten sowie Kosten für Leistungen außerhalb der Flatrate - etwa Gespräche in die Mobilfunknetze - müssen einbezogen werden", so Kessler.

Besonders wichtig: Sich nicht von der Werbung täuschen lassen und bei Rabatten und Aktionen genau hinschauen sowie das Kleingedruckte und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) lesen. So gelten vergünstigte Grundgebühren beispielsweise oft nur für ein paar Monate,danach wird es teurer. "Einige Anbieter werben auch mit kurzen Laufzeiten von nur einem Monat. Vorteil dieser Angebote ist die höhere Flexibilität des Kunden. Meist sind sie aber auch etwas teurer als Tarife mit 24-monatiger Laufzeit", sagt Marc Kessler abschließend. So fallen zum Beispiel höhere Anmeldegebühren oder Hardware-Kosten an. Zudem entfallen mitunter monatliche Rabatte, die nur bei Variantenmit langer Laufzeit angeboten werden.

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