Workaholic Therapie Vorschläge
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Was ist ein Workaholic - und was ist seine Therapie?

02.07.2014 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Die schnelle Zeit macht uns zu Sklaven der Arbeit und des modernen Lebens. Was kann man machen, damit man nicht zum Workaholic wird?

Alle reden von Entspannung - aber ist das wirklich Ihr Ding?

Oder lieben Sie Ihren täglichen Stress? Entspannung und Entschleunigung sind in Ihren Augen etwas für 'Warmduscher' und 'Weicheier'? Ihr Terminplan kann gar nicht voll genug sein? Sie sind ein Stress-Junkie, eben ein Workaholic - oder möchten einer werden?

Wer könnte Sie dann besser beraten als Stress-Expertin Doris Kirch! Sie untersucht das Phänomen Stress seit zwanzig Jahren und kennt alle Tricks und Kniffe, um den Adrenalinspiegel in ungeahnte Höhen zu treiben und den täglichen Kick noch ein wenig zu steigern.

Mit einem Augenzwinkern und feinem Humor präsentiert die Autorin im vorliegenden Anti-Ratgeber ihre "12 Goldenen Regeln für Stress-Junkies". Welche Erkenntnisse der Leser daraus zieht, kann ihm getrost selbst überlassen bleiben

Nicht so entspannt sieht es Rainer Schwochow mit seinem Buch

Arbeiten Sie heimlich? Etwa im Urlaub? Denken sie häufig an Ihre Arbeit, vielleicht, wenn Sie nicht schlafen können? Arbeiten Sie hastig? So harmlos beginnt ein Fragebogen zum Thema Arbeitssucht. Wer diese Fragen bejaht, könnte ein Workaholic sein.

Entgegen dem gängigen Klischee von der "Managerkrankheit" hat sich inzwischen gezeigt, dass Arbeitssucht kein berufsspezifisches Leiden ist; der Konzernboss ist genauso gefährdet wie ein kleiner Angestellter oder gar eine Hausfrau. Arbeitssucht findet sich bisher in Deutschland auf keinem Krankenschein als Diagnose. Im Spannungsfeld von Koketterie und Verleugnung wird sie kaum wahrgenommen, zählt doch Arbeit in der Leistungsgesellschaft zu einer der höchsten Tugenden.

Rainer Schwochow untersucht die wichtigsten gesellschaftlichen, sozialen und medizinischen Aspekte der Arbeitssucht, beschreibt Motive, Erscheinungsbilder und Folgen. Betroffene kommen zu Wort, die über ihre Erfahrungen mit Vielarbeit und Sucht, aber auch über individuelle Bewältigungsstrategien berichten. Schwochows Buch gibt nicht nur Anregungen zur Sensibilisierung im eigenen Umgang mit der Arbeit. Es zeigt Wege auf, wie man Gefährdung oder Sucht erkennen und wie man ihnen begegnen kann, und gibt all jenen Rat, die zu einem gesunden Arbeitsverhalten finden wollen. Es enthält zudem einen Selbsttest sowie Kontaktadressen von Kliniken und Hilfseinrichtungen.  

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