guter-Einkauf weiter ohne Mindestumsätze für seine Anschlusshäuser
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guter-Einkauf weiter ohne Mindestumsätze für seine Anschlusshäuser

16.04.2013 | guter-einkauf.com
Keine Mindestumsätze für Anschlusshäuser - eindeutiges statement von guter-Einkauf
„Wir haben im Hause ernste Diskussionen geführt, inwieweit wir von unseren Anschlusshäusern Mindestumsätze verlangen sollen“, berichtet Stephan Golombek, Einkaufsleiter bei guter-Einkauf. „Schließlich haben wir uns entschlossen, unser bisher erfolgreiches Modell ohne Mindestumsätze weiter fortzuführen und sogar weiter auszubauen.

Wir glauben, dass wir gerade dadurch die Betriebe stärken und Ihnen noch mehr Chancen zu einem günstigen Einkauf eröffnen. Freiwilligkeit ist hier die Devise. Unser Modell erlaubt eine individuelle Verhandlung der Betriebe, um anschließend aber noch einen guter-Einkauf Bonus on top zu bekommen.“

„Viele Häuser glauben immer noch, dass Sie ohne einen starken Partner an der Seite optimale Konditionen verhandeln könnten. Es gilt aber nach wir vor der Grundsatz: Volumen bringt Prozente. Unser Ziel ist es daher, in den nächsten Jahren unser Wachstumstempo weiter aufrecht zu halten“, erklärt Helmut Tranow, Geschäftsführer des Einkaufsverbundes.

guter-Einkauf agiert völlig selbständig am Markt, hat aber mit der gut-Hotels-gruppe jemanden im Hintergrund, der  für interessante Grundvolumina für die Lieferanten steht. Das Lieferantenportfolio sorgt darüber hinaus für eine Komplettversorgung der Anschlusshäuser.

Verwandte Begriffe im Lexikon

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