Kontaminanten und Rückstände in Lebensmitteln:  9. Fresenius-Fachtagung am 7. und 8. April 2014 in Mainz
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Kontaminanten und Rückstände in Lebensmitteln: 9. Fresenius-Fachtagung am 7. und 8. April 2014 in Mainz

13.01.2014 | Akademie Fresenius
 Dortmund, 10. Januar 2014: Arsen im Reis, Mineralöl in Nudeln, Medikamente im Fleisch. Sowohl verpackte Lebensmittel als auch Rohwaren können durch Fremdstoffe kontaminiert sein. Wo, welche Rückstände bereits nachgewiesen wurden, welche gesundheitlichen Risiken von den Funden ausgehen und was getan werden kann, um einem unerwünschten Stoffübertritt in Lebensmittel vorzubeugen, sind Themen der zum neunten Mal stattfindenden Fachkonferenz
"Contaminants and Residues in Food" der Akademie Fresenius
Neues aus Forschung, Bewertung, Gesetzgebung und Praxis
Das internationale Treffen für  Manager, Wissenschaftler und Berater aus den Bereichen Analyse, Qualitätssicherung, Entwicklung und Produktsicherheit findet in diesem Jahr am 7. und 8. April in Mainz statt.

Die Veranstaltung setzt Schwerpunkte bei den Themen Lebensmittelkontaktmaterialien (FCMs), (Schwer)Metalle, medizinische und chemische Rückstände in Tierprodukten, Prozesskontaminanten sowie Kontaminanten natürlichen Ursprungs. So werden im
Detail unter anderem T2- und HT2-Toxine, Tropan- und Pyrrolizidin-Alkaloide und
MCPD-Fettsäureester auf der Konferenz behandelt. Bei Rückständen in Lebensmitteln, die aus Tieren hergestellt werden, steht neben der derzeitigen und zukünftigen Entwicklung der
Gesetzgebung auf EU-Ebene speziell die Inspektion von Fleischprodukten im Fokus.

Weitere Vorträge befassen sich mit Erkenntnissen zur Toxikologie von Metallen und ihrer
Konzentration in Fruchtsäften und Reis, mit der Minimierung von MOSH- und MOAH- Rückständen und dem weiterentwickelten Ansatz der EFSA zur Sicherheitsbewertung von Rückständen aus Lebensmittelkontaktmaterialien.

Referenten - die Konferenzsprache ist Englisch
  • Diane Benford, Food Standards Agency (FSA), Großbritannien
  • Monika Beutgen, European Tea Committee (ETC) und European Herbal Infusions Association (EHIA)
  • Ricardo Crebelli, Italienisches Institut für Gesundheit (ISS)
  • Kenneth Elliott, Lebensmittel- und Veterinäramt der Europäischen Kommission (EU Food and Veterinary Office, FVO)
  •  Peter Fürst, Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL)
  • Andrea Hartwig, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Jan Kuhlmann, SGS Germany
  • Alfonso Lampen, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • Reinhard Matissek, Lebensmittelchemisches Institut (LCI) des Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V.(BDSI)
  • Jens Christian Meyer, H.& J. Brüggen
  • Michael O'Keeffe, ehemals Irische Behörde für Landwirtschaft und Lebensmittelentwicklung (Teagasc)
  • Marco Romani, Italienische Reisbehörde (Ente Nazionale Risi, ENR)
  • Stefanie Sawada, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • Dieter Schrenk, Universität Kaiserslautern
  • Lurdes Soares, Europäischer Fruchtsaftverband (European Fruit Juice Association, AIJN)
  • Richard Stadler, Nestlé, Schweiz
  • Frank Swartenbroux, Europäische Kommission
  • Frank Verstraete, Europäische Kommission

Das komplette Programm im Internet

Termin: 7. bis 8. April 2014
Ort:     Mainz

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Tags: Dioxin in Lebensmitteln

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