german contract und Ceramic Fuel Cells bereiten Brennstoffzelle erfolgreich den Weg
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german contract und Ceramic Fuel Cells bereiten Brennstoffzelle erfolgreich den Weg

12.06.2014 | BLUE MOON CC GmbH
Der Energiemarkt ist ständig im Wandel. Zukünftige Preisentwicklungen sind ebenso schwer vorhersehbar wie planbar. Verschiedene Technologien auf dem Markt, beispielsweise aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, bieten Verbrauchern die Möglichkeit, in einem gewissen Rahmen Einfluss auf die Entwicklungen zu nehmen. Um Strom einzusparen, empfiehlt sich speziell für Gewerbetreibende wie Hoteliers und Gaststättenbetreiber die Investition in eine Brennstoffzelle. Die Stadtwerke Neuss-Tochter german contract kooperiert hier seit einem Jahr mit dem Hersteller Cera-mic Fuel Cells (CFC) aus Heinsberg und bietet Kunden per Contracting die Möglichkeit, energieeffiziente Zukunftstechnologie zu nutzen
Brennstoffzelle vor Ort: Der hohe elektrische Wirkungsgrad von bis zu 60 Prozent, durch den mehr Strom als Wärme produziert wird, ermöglicht einen ganzjährigen Betrieb, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche; Bildquelle gc Wärmedienste GmbH
Brennstoffzelle vor Ort: Der hohe elektrische Wirkungsgrad von bis zu 60 Prozent, durch den mehr Strom als Wärme produziert wird, ermöglicht einen ganzjährigen Betrieb, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche; Bildquelle gc Wärmedienste GmbH
Mittels automatisierten Fertigungstechniken werden die Brennstoffzellenstapel hergestellt. Dies gewährleistet qualitativ hochwertige Produkte. Bild: Ceramic Fuel Cells
Mittels automatisierten Fertigungstechniken werden die Brennstoffzellenstapel hergestellt. Dies gewährleistet qualitativ hochwertige Produkte. Bild: Ceramic Fuel Cells
Innovative Wirkungskette: Aus Erdgas erzeugt die Brennstoffzelle Strom sowie Wärme. Während der Strom direkt abgenommen wird, sorgt die Wärme von Heizanlage und Brennstoffzelle für angenehme Temperaturen im Gebäude. Bild: Ceramic Fuel Cells
Innovative Wirkungskette: Aus Erdgas erzeugt die Brennstoffzelle Strom sowie Wärme. Während der Strom direkt abgenommen wird, sorgt die Wärme von Heizanlage und Brennstoffzelle für angenehme Temperaturen im Gebäude. Bild: Ceramic Fuel Cells
Ein erster Kontakt zwischen beiden Parteien entstand im Winter 2012 über den Mutterkonzern, die Stadtwerke Neuss (swn). Als modernes Wirtschaftunternehmen waren und sind die Stadtwerke immer an neuen, aktiv gestalteten Produkten und Dienstleistungen interessiert. Denn so können sie ihren Kunden verschiedene Energiespar-Möglichkeiten sowohl für Wärme als auch für Strom aufzeigen – die Brennstoffzellen-Technologie ist daher ein potenziell interessantes Angebot.

Um Interesse und Bedarf an der Brennstoffzelle aus-zuloten, informierte der Neusser Energieversorger zu Jahresbeginn 2013 über die lokale Presse zum Thema und zur Zusammenarbeit mit dem Heinsberger Hersteller CFC. Die darauf folgende, umfangreiche Berichterstattung schürte reges Interesse von Gewerbe und Kleinindustrie mit mittlerem Strombedarf, so dass die Brennstoffzelle ins Portfolio an Energiedienstleis-tungen aufgenommen wurde.

Hand in Hand mit dem lokalen Fachhandwerk
Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Experten aus Heinsberg konn-ten innerhalb des ersten Jahres bereits zehn Brennstoffzellengeräte in Ge-werbebetrieben sowie auch bei privaten Immobilienbesitzern verbaut werden. Jeder BlueGEN erzeugt jährlich etwa 13.000 kWh Strom direkt vor Ort, wo er benötigt wird und halbiert dabei die CO2-Emissionen. „Die Anlagen in 2013 haben wir in Zusammenarbeit mit dem lokalen Neusser Fachhandwerk um-gesetzt und so gleichzeitig die Kompetenzen der Fachbetriebe im Einsatz mit dieser Zukunftstechnik gestärkt“, freut sich Roland Gilges, Geschäftsführer bei german contract. „Darüber hinaus erhalten Partnerbetriebe weiterhin Schulungen zur Installation der Brennstoffzellen-Technologie, um eine breite Basis mit entsprechendem Know-how auszubilden“, so Gilges weiter.

Nach dem erfolgreich verlaufenen ersten Jahr weiten die Neusser Stadtwerke die Kooperation über ihre Tochterfirma german contract in 2014 von Neuss auf das gesamte Bundesgebiet aus. Zu diesem Zweck gab es bereits erste Informationsveranstaltungen für potenzielle Abnehmer und Interessierte, welche ebenfalls erste, sehr positive Resonanzen nach sich zogen.

Innovativer, effizienter Energieeinsatz
Wer Brennstoffzellen-Technologie nutzt, setzt auf effiziente und saubere Stromerzeugung. „Sie funktioniert nicht wie klassisch üblich über Verbrennung, sondern über eine elektrochemische Reaktion. Das Besondere dabei ist die direkte Umwandlung der chemisch gespeicherten Energie des genutzten Brennstoffs in Elektrizität und Wärme ohne Zwischenschritt“, erklärt Andreas Ballhausen, Mitglied der Geschäftsleitung bei Ceramic Fuel Cells (CFC).

Dadurch erreicht die Zukunftstechnologie einen ungewöhnlich hohen Wirkungsgrad, was eine CO2-Einsparung von bis zu 50 Prozent gegenüber der Brennwerttechnik und zentralem Strombezug bedeutet. Außerdem kön-nen Endnutzer ihre Stromkosten etwa halbieren. Damit schont die Brennstoffzellen-Technologie Ressourcen, Klima und Geldbeutel zugleich. Wichtig: Der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff ist ebenso sicher zu handhaben wie andere Brennstoffe und Gase auch. Die Sicherheit solcher Systeme unterscheidet sich daher nicht von der herkömmlicher Heizkessel und ist dementsprechend hoch. Die am Produktionsstandort Heinsberg gefertigten Anlagen mit der Bezeichnung BlueGEN bringen verschiedene Vorteile gegenüber konventionellen, motorischen Anlagen mit sich. Einer davon ist der hohe elektrische Wirkungsgrad von bis zu 60 Prozent, durch den mehr Strom als Wärme produziert wird – dies ermöglicht einen ganzjährigen Betrieb, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Weitere Informationen unter:
gc Wärmedienste GmbH (german contract)
Modelstraße 25-27
41464 Neuss

www.germancontract.com
www.gc-energierevolution.de


Ceramic Fuel Cells GmbH
Industriepark Oberbruch
Boos-Fremery-Str. 62
52525 Heinsberg

http://www.ceramicfuelcells.de

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