Schaerer AG erreicht die gesteckten Umsatzziele für 2013
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Schaerer AG erreicht die gesteckten Umsatzziele für 2013

13.06.2014 | Press'n'Relations GmbH
Nordamerika und Asien als Wachstumsmärkte nach wie vor im Fokus
Die Schaerer AG konnte das Geschäftsjahr 2013 mit einem konsolidierten Umsatz von insgesamt 99,6 Millionen Euro abschließen und liegt somit voll im Plan. Vor allem in der Schweiz, den USA sowie in den Niederlanden und Großbritannien punktete der Hersteller vollautomatischer Kaffeemaschinen im vergangenen Jahr: Auf diesen vier Märkten erwirtschaftete das Unternehmen – das über Tochtergesellschaften und Partner weltweit aktiv ist – in Summe rund 50 Prozent des Gesamtumsatzes. Die gute Ertragslage spiegelt sich gleichzeitig in der Mitarbeiteranzahl wieder. Diese stieg um sieben Prozent auf 365 an (Stand 31. Dezember 2013). Davon sind 267 in der Schweiz angestellt. Die drei Unternehmenstöchter Schaerer USA, Schaerer Benelux und Schaerer Deutschland beschäftigen zusammen weitere 98 Mitarbeiter.

Auch wenn das Ergebnis um sieben Prozent unter dem Wert des Vorjahres liegt, zieht Peter Althaus, CEO der Schaerer AG, eine deutlich positive Bilanz: „Nachdem wir 2012 ein absolutes Rekordjahr erlebt haben, das durch den Rollout zahlreicher Großprojekte geprägt war, bewegen wir uns mit dem Geschäftsergebnis 2013 nach wie vor auf Kurs. Der budgetierte Umsatz wurde erreicht. Insbesondere die Aktivitäten unserer Benelux-Tochter Guy van Bogaert waren im vergangenen Jahr extrem erfolgreich und zahlreiche größere Kundenprojekte konnten zum Abschluss geführt werden.“ Dass sich die Schaerer AG im Zuge der globalen Marktbearbeitung auf dem richtigen Weg befindet, zeigen zudem die Absatzzahlen in Mittel- und Südamerika. Hier konnte das Unternehmen verstärkt Fuß fassen. Die größten Wachstumspotenziale sieht Peter Althaus dagegen weiterhin in Asien und den USA. Auf diesen Regionen liegt künftig ein spezielles Augenmerk.

Vielfalt als globales Bedürfnis

Hinsichtlich der Kundenbedürfnisse hat das Schweizer Traditionsunternehmen, das seine vollautomatischen Kaffeemaschinen in über 70 Länder liefert, einen weltweiten und zielgruppenunabhängigen Trend erkannt, auf den intern rechtzeitig reagiert wurde: „Neben der Qualität entscheidet mehr und mehr die Vielfalt der angebotenen Getränke. Aus diesem Grund liegt ein Schwerpunkt unserer Entwicklung darauf, die Möglichkeiten und Flexibilität unserer modularen Kaffeemaschinen weiter auszubauen. Es geht um ein perfekt aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Kaffee, Milch und weiteren Zutaten wie Kakao oder Sirup. Gleichzeitig zählen die einfache Reinigung und Bedienung.

Der Qualitäts- und Innovationsanspruch unserer Entwicklungsabteilung ist hoch, entsprechend werden wir in diesem Zusammenhang heute und in Zukunft nachhaltig investieren“, so Althaus. Ein weiteres Erfolgsrezept sieht er im Ausbau neuer Marktsegmente. „Gerade die Nachfrage im Bereich der Büroverpflegung wächst unaufhaltsam. Hier gilt es, mit passgenauen Angeboten zu überzeugen und das vertriebliche Netzwerk gezielt zu stärken.“ Seiner Meinung nach werde sich die verfolgte Strategie der Kombination aus Qualität, Kompetenz und Innovation auch in den nächsten Jahren durchsetzen und dem Unternehmen alle Türen offen halten.


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