Schnittstellen für die Digitalisierung im Hotel
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Alle reden - Vier setzen es um!

21.08.2020 | Betterspace GmbH

apaleo, die offene Software-Plattform für die Hotellerie, die Hotel-Digitalisierer von Betterspace und 4SUITES, die Türöffnungs-Spezialisten für die Hotellerie, bündeln ihre Kräfte und schaffen gemeinsam eine digitale und ganzheitliche 360° Guest Journey für Stay KooooK

Stay Kooook Hotel Bern / Bildquelle: Beide Stay Kooook / SV Hotel
Stay Kooook Hotel Bern / Bildquelle: Beide Stay Kooook / SV Hotel
Stay Kooook Hotel Bern Familienzimmer
Stay Kooook Hotel Bern Familienzimmer

“Stay KooooK. Stay You.” ist das neue eigens-entwickelte Hotelkonzept von SV Hotel. Es richtet sich sowohl an Gäste, die auf der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten für einen längeren Aufenthalt als auch für einen Kurztrip sind. Die Digitalisierung spielt hier eine sehr wichtige Rolle. Stay KooooK fokussiert sich dabei auf die Bedürfnisse des Gastes. Durch den Einsatz digitaler Helfer hat der Gastgeber mehr Zeit für das, was wirklich zählt, die individuelle und persönliche Gästebetreuung.

Nahtlose Guest Journey durch SV Hotel

Ziel der Kooperationen der Tech-Spezialisten war es deshalb, eine nahtlose Guest Journey für SV Hotel zu erschaffen. Entstanden ist eine App mit der die Gäste alles vom Check-In über die Türöffnung hin zur Bestellung zusätzlicher Services kinderleicht erledigen können. Damit soll das Versprechen eingelöst werden: "Stay KooooK lässt dich du sein - auch auf Reisen".

Zusammenspiel von apaleo, Betterspace und 4SUITES ermöglicht eine völlig neue und digitale Guest Journey

„Niemals zuvor war es für Hotels so einfach Ihren Gästen ein komplett kontaktloses Gasterlebnis zu bieten, welches für die Reisenden von heute extrem wichtig ist. Die drahtlosen und per Cloud verbundenen Türschlösser von 4SUITES, werden mit mobilen Schlüsseln über die webbasierte App von Betterspace geöffnet und beide Systeme sind stets mit der apaleo-Plattform verbunden“, erklärt Tamara Markotic Head of Strategic Partnerships, apaleo.

Betterspace entwickelte speziell für Stay KooooK eine völlig neue Web-App

Darin integriert ist das Wifi-Schließsystem von 4SUITES und ebenfalls angebunden wurde das cloudbasierte PMS von apaleo. „Das Projekt zeigt wieder, wie wichtig Schnittstellen für die Digitalisierung im Hotel sind. Wenn Software-Anbieter wie wir Hotels wirklich dabei unterstützen wollen, effizienter zu werden, das Personal zu entlasten und gleichzeitig Kosten zu senken, während der Umsatz gesteigert wird, geht das nur über eine nahtlose Kommunikation. Ohne die Schnittstellen und Offenheit der Systeme wäre dieses Projekt nicht realisierbar gewesen“, so Benjamin Köhler CSO Betterspace.

„In der Hotellerie haben wir in den letzten Jahren viel über die Interkonnektivität zwischen Systemen, mehr Betriebseffizienz, die digitale Guest Journey, nahtlose technische Erfahrungen und die richtige Balance zwischen persönlicher Betreuung und technischer Unterstützung gesprochen. Dieses Projekt setzt all diese Gespräche und Theorien endlich in die Praxis um. So sollte Hoteltechnik für Hotels und Gäste sein”, so Lennart de Haan, CEO & Co-Founder 4SUITES. Ab Anfang September kann die neue App im Stay KooooK Bern Wankdorf getestet werden.

Anschließend wird die Web-App nach und nach für alle Stay KooooK Hotels verfügbar sein

Der Zusammenschluss kann letztendlich für viele Hoteliers von Vorteil sein. „Zwischen drei Teams von Innovatoren haben wir eine Lösung geschaffen, die es so noch nie gab. Alle profitieren davon, wenn wir als Hotel-Software-Anbieter unsere Kompetenzen bündeln“, so Markotic. Dabei verlief die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten unkompliziert und basierte auf jeder Menge Vertrauen. „Man könnte denken, dass die Zusammenarbeit mit so vielen Partnern ein gewaltiges Projekt ist, dass sich zieht wie ein endloses 10 Gänge-Menü. Bei uns war es eher ein Picknick auf Augenhöhe“, erklärt de Haan.

„Mit diesem Projekt haben wir gezeigt, was nahtlose Integration, perfekte Zusammenarbeit und der Wille etwas zu verändern bewirken kann, nämlich Hoteliers die Arbeit zu erleichtern und Gästen ein Maximum an Service zu bieten. Wir sind sehr gespannt auf Anfang September. Und vielleicht können wir auch schon bald die Erfolge des Projektes in genauen Zahlen aufzeigen“, fügt Köhler hinzu.

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