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News zu Online Birds & Education

14.04.2026 | Online Birds

Mit viel Leidenschaft machen Online Birds die Hotels auf der ganzen Welt nachhaltig sichtbar und wettbewerbsfähig. Und weil dies so ist, setzt das Unternehmen auch auf Online Birds Education. Dieses wird mit einem großen Expertenteam an den Standorten Berlin, München, Innsbruck und Lissabon auch in Form von Praxis-Tipps und Weiterbildungen an die Branche weitergegeben. Wer an Hotel Marketing denkt, denkt auch an die Online Birds. Partizipieren Sie mit dem lesen der News!

Online Birds Logo
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Online Birds erweitert den Hotel Digital Score um neuen AI-Prompt-Score / Bild: Online Birds
Online Birds erweitert den Hotel Digital Score um neuen AI-Prompt-Score / Bild: Online Birds
Social GEO: neues Buzzword oder entscheidend für KI-Sichtbarkeit? / Foto: Online Birds
Social GEO: neues Buzzword oder entscheidend für KI-Sichtbarkeit? / Foto: Online Birds
Statement zur aktuellen Marktlage der österreichischen Hotellerie: Philipp Ingenillem / Foto: Online Birds
Statement zur aktuellen Marktlage der österreichischen Hotellerie: Philipp Ingenillem / Foto: Online Birds
Philipp Ingenillem und Kilian Allesch SEO GEO / Foto: Online Birds
Philipp Ingenillem und Kilian Allesch SEO GEO / Foto: Online Birds

Online Birds erweitert den Hotel Digital Score um neuen AI-Prompt-Score

Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Reisende Hotels finden. Immer häufiger stellen potenzielle Gäste ihre Fragen direkt an KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity und erhalten konkrete Empfehlungen statt klassischer Ergebnislisten. Für Hotels entsteht daraus ein neuer Wettbewerb um Sichtbarkeit.

Mit einer Weiterentwicklung des Analyse-Tools Hotel Digital Score reagiert Online Birds auf diesen Wandel. Ab sofort ergänzt der neue AI-Prompt-Score die bestehende Analyse und zeigt datenbasiert, wie häufig ein Hotel in KI-generierten Antworten erscheint.

Der Hotel Digital Score ist ein kostenfreies Analysetool zur Bewertung der Online-Marketing-Performance von Hotels. Innerhalb weniger Minuten erhalten Hoteliers eine automatisierte Auswertung ihrer digitalen Präsenz auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten, basierend auf 21 Parametern in den Bereichen Social Media, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), E-Mail-Marketing sowie Website, Conversion- und Usability-Optimierung.

Der neue AI-Prompt-Score steht im Kontext eines neuen Optimierungsansatzes im digitalen Marketing: Generative Engine Optimization, kurz GEO. Während klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) darauf abzielt, in Suchmaschinen gefunden zu werden, beschreibt GEO die Sichtbarkeit von Unternehmen in KI-generierten Empfehlungen und Antworten.

Damit erweitert die Analyse den bisherigen Blickwinkel um eine zusätzliche Dimension. Auf Basis von Sichtbarkeits- und Rankingdaten wird bewertet, wie präsent ein Hotel in generativen KI-Antworten ist und welche konkreten Optimierungspotenziale bestehen. 

Aktuell wird der Score als separates Add-on dargestellt und bewusst noch nicht in den bestehenden Gesamtscore integriert. Hintergrund sind die dynamischen Entwicklungen der zugrunde liegenden Technologien, deren Bewertungsmechaniken sich teilweise täglich verändern. Der zusätzliche Wert versteht sich daher als erste Orientierung im Rahmen einer Beta-Phase.

KI-Sichtbarkeit als neuer Erfolgsfaktor im Hotelmarketing

Generative KI-Systeme greifen für ihre Empfehlungen auf eine Vielzahl digitaler Signale zurück, darunter Inhalte von Hotelwebsites, SEO-Sichtbarkeit, Bewertungen auf Plattformen wie Google oder TripAdvisor, redaktionelle Erwähnungen sowie Aktivitäten in sozialen Medien. Für Hotels bedeutet das: Sie müssen nicht nur auffindbar sein, sondern klar positioniert und digital konsistent auftreten, um von KI-Systemen richtig eingeordnet und in Empfehlungen berücksichtigt zu werden.

Gleichzeitig zeigt sich bereits eine klare Entwicklung: Immer mehr Nutzer lassen sich in ihrer Reiseplanung direkt von KI-Systemen unterstützen. „Für Hotels wird es künftig entscheidend sein, nicht nur bei Google sichtbar zu sein, sondern auch in KI-Antworten stattzufinden“, so Philipp Ingenillem. „Mit dem AI-Prompt-Score geben wir Hoteliers erstmals eine Orientierung, wie präsent sie in dieser neuen Form der Suche sind.“

Weitere Informationen zu Online Birds und dem Hotel Digital Score:

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Frühere Online Birds News:

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Meldung vom 29.01.26

Social GEO – schon wieder ein neues Buzzword?

Die Art, wie Gäste Hotels finden und auswählen, verändert sich grundlegend. Klassische Suchmuster entwickeln sich weiter und KI-gestützte Such- und Empfehlungssysteme entscheiden zunehmend, welche Hotels sichtbar werden und welche nicht. Ein wichtiger Faktor dieser Entwicklung ist Social GEO (Social Generative Engine Optimization): Die gezielte Optimierung von Social-Media-Inhalten für KI-basierte Such- und Entscheidungssysteme.

Gerade in Phasen schwankender Nachfrage, volatiler Märkte und immer kürzerer Entscheidungszyklen zeigt sich deutlich: Fehlende Buchungen sind zunehmend kein Angebots-, sondern ein Sichtbarkeits- und Einordnungsproblem. KI-Systeme müssen verstehen, wofür ein Hotel steht, für wen es relevant ist und in welchem Kontext es empfohlen werden kann. Genau hier entfaltet Social GEO seine Wirkung.

Social Media als Eingangstor zur KI-Suche

Plattformen wie Instagram, TikTok oder Pinterest werden längst nicht mehr nur zur Inspiration genutzt, sondern von potenziellen Gästen aktiv durchsucht, insbesondere im Reise- und Hotelkontext. Gleichzeitig fließen öffentliche Social-Inhalte zunehmend in Google-Suchergebnisse, Discover-Formate und KI-basierte Übersichten ein.

Social Media ist längst ein bewährtes Marketinginstrument zur Gästegewinnung und -bindung und wird heute zusätzlich zu einem wichtigen Signalgeber für KI-gestützte Entscheidungsprozesse. Aktivität, thematische Klarheit, Interaktion und Konsistenz helfen Algorithmen dabei, Hotels einzuordnen, zu bewerten und weiterzuempfehlen. Wer hier präsent ist, wird nicht nur gesehen, sondern in Entscheidungsprozesse integriert.

Was Social GEO bedeutet

Social GEO beschreibt die strategische Optimierung von Social-Media-Inhalten mit dem Ziel, deren Relevanz, Auffindbarkeit und Einordnung in KI-gestützten Such- und Empfehlungssystemen zu verbessern. Der Ansatz geht dabei deutlich über klassische Social-Optimierung hinaus: Nicht Reichweite, sondern die Suchintention der Gäste rückt in den Fokus. Eine konsistente thematische Positionierung ersetzt kurzfristige Kampagnenlogiken, während kontinuierliche soziale Signale an Bedeutung gewinnen.

Diese Entwicklung wird durch den Wandel hin zu dialogischer, KI-gestützter Suche zusätzlich beschleunigt, da Gäste Empfehlungen zunehmend über KI-Systeme statt über klassische Recherche erhalten. Gleichzeitig nutzen diese Systeme öffentliche Social-Media-Inhalte wie Posts, Kommentare und Profile als Referenzrahmen zur Wahrnehmung und Einordnung von Marken. Insbesondere Hotels mit klar gepflegten Social-Kanälen senden genau jene Signale, die KI-Systeme benötigen, um Angebote einzuordnen und potenziellen Gästen vorzuschlagen.

Kostenlose Social GEO Online-Session „Wie entscheiden Gäste 2026?“

Online Birds Education greift das Thema Social GEO in einer kostenfreien Online-Session am 23. Februar 2026 auf. Im Fokus steht die Frage, wie sich Entscheidungsprozesse von Gästen im Zusammenspiel von Social Media, Suche und KI verändern und welche Rolle Social GEO künftig für die Sichtbarkeit von Hotels spielt.

Philipp Ingenillem, Branchenexperte und Gesellschafter von Online Birds, diskutiert gemeinsam mit vier Hoteliers aus der City- und Leisure-Hotellerie – den Häusern „The Amauris“, „Platzl Hotel München“, „Hotel Hochschober“ und „ULRICHSHOF“ – unterschiedliche Perspektiven und Marktlogiken.

Ergänzt wird die Session durch ausgewählte Social-GEO-Insights des Expertenteams von Online Birds. „Social GEO entscheidet darüber, ob ein Hotel in der KI-Suche überhaupt stattfindet“, erklärt Philipp Ingenillem. „Social Media liefert heute die Signale, anhand derer KI-Systeme Relevanz bewerten und Empfehlungen aussprechen.“ 

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Meldung vom 09.12.25

Statement zur aktuellen Marktlage der österreichischen Hotellerie

Die Hotellerie steht vor einer Phase tiefgreifender Veränderung: Märkte schwanken, Kosten steigen, das Reiseverhalten verschiebt sich spürbar – und technologische Entwicklungen verändern, wie Gäste Reisen planen. In dieser Situation mahnt Philipp Ingenillem, Gesellschafter von Online Birds, zu Weitblick und Haltung.

Als langjähriger Branchenexperte für Hotel Online Marketing beobachtet er, dass viele Häuser zwischen Bewahren und Erneuern stehen. Gerade jetzt, so sein Plädoyer, liegt die Chance darin, Mut zu zeigen, die eigene Position klar zu definieren und neue Technologien bewusst zu nutzen – ohne die Essenz echter Gastfreundschaft zu verlieren.

Die Renaissance der Naherholung

Der Reisemarkt im DACH-Raum ist so unberechenbar wie selten zuvor. Kurzfristige Buchungsentscheidungen, veränderte Kaufkraft und ein gestiegenes Nachhaltigkeitsbewusstsein prägen das Verhalten vieler Gäste. Fernreisen verlieren an Attraktivität – gleichzeitig erfährt die DACH-Region eine neue Wertschätzung. Ein Momentum, das entschlossenes Handeln erfordert – und belohnt.

Diese Entwicklung markiert den Beginn eines „Naherholungsbooms 2.0“: nicht eruptiv wie nach der Pandemie, sondern bewusst, nachhaltig und werteorientiert. Gefragt sind Authentizität, Qualität und Erholung in vertrauter Umgebung. 

Gerade Österreich ist prädestiniert für diese neue Reisekultur: unberührte Natur, klare Luft, angenehmes Klima – und Gastgeber, die den Wert echter Gastfreundschaft verkörpern. Ein Hotelier aus Maria Alm erzählte kürzlich, dass Gäste im Sommer wieder ein Jäckchen mitbringen – und genau diese wohltuende Frische lieben. Österreich wird buchstäblich zum „coolsten Reiseziel Europas“.

Künstliche Intelligenz als Katalysator – Menschlichkeit als Kern

Auch die Art und Weise, wie Gäste ihren Urlaub planen, hat sich verändert. KI-basierte Suchen und Empfehlungssysteme setzen bereits in der frühesten Inspirationsphase an. Erlebnisse, Aktivitäten und Angebotsvielfalt rücken in den Vordergrund und KI verdichtet diese Informationen zu personalisierten Vorschlägen, wie es einst Reisebüros taten – nur digital.

Destinationen wie Österreich, die klare Profile und Abwechslung bieten, gewinnen. Und Hotels, die sich durch Persönlichkeit und klare Werte positionieren, werden in den Top-Ergebnissen sichtbar. In diesem Kontext ist KI kein Gegensatz zur Gastfreundschaft – sie ist ihr Verstärker. Sie hilft, Zielgruppen besser zu verstehen, Kommunikation zu verfeinern und Marketingprozesse zu optimieren. Und sie schafft Raum für das, worauf es wirklich ankommt: den Menschen.

Luxus als neue Positionierung – zwischen Anspruch und Austauschbarkeit

Während das mittlere Segment stagniert, wächst der Premiumbereich kontinuierlich. Asiatische Marken betreten den DACH-Markt, und viele Häuser orientieren sich Richtung Vier- und Fünf-Sterne-Niveau. Luxus wird dabei zunehmend über den Preis kommuniziert.

Wie ein führender Hotelier aus Kärnten treffend formulierte: „Der Preis ist Teil der Marke.“ Doch wahre Positionierung geht über Preisstrategien hinaus. Sie ist Ausdruck einer inneren Überzeugung – manifestiert in Produktqualität, Servicekultur und gelebter Haltung.

In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz Gäste anhand ihrer Bedürfnisse filtert, gewinnt genau dieser Aspekt an Bedeutung: „Menschliche Intelligenz“ wird zum neuen Luxus. Die emotionale Bindung, die ein Gastgeber schafft, bleibt unersetzlich – und wird gerade deshalb umso wertvoller.

Eine Liebeserklärung – und ein Aufruf

Die Hotellerie ist weit mehr als eine Wirtschaftsbranche. Sie ist Kulturträger, Begegnungsraum und Bühne menschlicher Verbindung. Hier entstehen Geschichten, Inspiration und gemeinsames Erleben – Werte, die in einer digitalen Welt kostbarer sind als je zuvor. Wenn es gelingt, diese menschlichen Werte mit moderner Technologie zu verbinden, entsteht eine neue Qualität der Gastlichkeit: zukunftsfähig, relevant und authentisch.

„Die größte Bedrohung unserer Branche ist nicht die Künstliche Intelligenz – es ist die Angst vor Veränderung. In dieser Zeit voller Chancen richte ich meinen Appell an die Gastgeber der DACH-Region: Haben Sie den Mut, sich neu zu positionieren. Haben Sie den Mut, in Haltung, Menschlichkeit und digitale Exzellenz zu investieren. Denn keine Krise, kein Algorithmus und keine Maschine kann ersetzen, was einen echten Gastgeber ausmacht: Leidenschaft, Persönlichkeit und ehrliches Interesse am Menschen. Nur müssen sie eben erst gefunden werden.“ 

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Meldung vom 11.06.25

Warum GEO jetzt zur strategischen Ergänzung von SEO wird

Während klassische SEO-Maßnahmen nach wie vor essenziell für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen sind, gewinnt ein neuer Ansatz rasant an Bedeutung: GEO – Generative Engine Optimization. Ziel dieser Disziplin ist es, Inhalte nicht nur für den Google-Algorithmus, sondern auch für die Empfehlungslogiken generativer KI-Systeme zu optimieren.

GEO: Von der Suche zur Empfehlung

Suchmaschinenoptimierung war schon immer mehr als nur Keywords und Meta-Daten. Nutzerzentrierte Relevanz, semantischer Kontext und Vertrauenssignale waren auch bisher entscheidend für Sichtbarkeit. Was sich mit GEO verändert, ist nicht das „Was“, sondern das „Wie“: Generative KI-Systeme wie ChatGPT gewichten diese Signale anders – sie analysieren Inhalte daraufhin, wie hilfreich, glaubwürdig und menschlich sie wirken.

Technische Qualität, klar strukturierte Inhalte, echte Bewertungen und erkennbare Autorenschaft rücken dabei noch stärker in den Fokus. SEO bleibt die Grundlage für digitale Sichtbarkeit – doch durch generative Suche kommt eine neue Ebene hinzu:

„GEO ergänzt SEO dort, wo Menschen keine Ergebnisse, sondern Empfehlungen erwarten. Für die Hotellerie heißt das: Wer digital präsent sein will, muss jetzt aktiv werden – mit einer geschärften Positionierung und einem ganzheitlichen Online-Marketing, das GEO systematisch einbezieht. GEO ist keine Zukunftsvision, sondern ein strategischer Imperativ für Hotels, die auch morgen gefunden – und empfohlen – werden wollen.“ – Philipp Ingenillem, Gesellschafter & CSO, Online Birds

Neue Anforderungen an digitale Präsenz

Beispielhafte Fragen wie „Welches Wellnesshotel in Südtirol ist für Paare geeignet?“ oder „Kennst du ein nachhaltiges Boutiquehotel in den Alpen?“ zeigen deutlich, wie differenziert das Suchverhalten geworden ist. Sprach-KIs liefern in solchen Fällen keine generische Ergebnisliste, sondern konkrete Empfehlungen – bevorzugt für Anbieter, die inhaltlich überzeugend und kanalübergreifend aufgestellt sind.

Hotels, die Inhalte an realen Nutzerfragen ausrichten, ihre Alleinstellungsmerkmale klar kommunizieren und auf Technik, Tonalität und Authentizität achten, erhöhen deutlich ihre Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten. Bewertungsportale wie Google, TripAdvisor oder HolidayCheck fließen ebenso in diese Bewertungen ein wie Social Media und Online-PR.

GEO umsetzen – mit Strategie und Expertise

Online Birds integriert GEO bereits konsequent in die SEO-Betreuung. Ziel ist es, Hotels nicht nur bei der klassischen Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu unterstützen, sondern sie auch gezielt für KI-gestützte Empfehlungssysteme zu positionieren. Dabei stehen strukturierter Content, technisches Fundament und eine integrierte Markenführung im Fokus. Eine aktuelle interne Analyse zeigt: Auch wenn der Anteil der Websitebesuche über ChatGPT derzeit noch unter 1 % liegt, hat er sich in den letzten Monaten mehr als verdoppelt.

Ein deutliches Signal für die wachsende Relevanz generativer Suchsysteme – und ein strategischer Vorteil für Hotels, die früh handeln. „Unsere Aufgabe ist es, Hotels gezielt auf die Anforderungen generativer Suchsysteme vorzubereiten – und das, ohne die SEO-Basis aus dem Blick zu verlieren. GEO ist kein Trend, sondern eine technische und strukturelle Weiterentwicklung, die wir bereits aktiv in unsere tägliche Arbeit integrieren: Dazu zählt die Optimierung der Website, eine klare Inhaltsstruktur und das gezielte Bereitstellen von Informationen, damit sie von Such- und KI-Systemen bestmöglich erfasst und ausgespielt werden.“ – Kilian Allesch, Head of SEO / SEA, Online Birds

GEO in der Praxis: Was Hotels jetzt tun sollten

Basierend auf der Erfahrung aus der operativen Umsetzung empfiehlt Online Birds:

  • Technische Basis optimieren: Eine schnelle, mobiloptimierte und logisch strukturierte Website bleibt Grundvoraussetzung – sowohl für Google als auch für KI-Systeme.
  • Inhalte strategisch ausrichten: Es geht um Struktur, Kontext und Nutzersignale. Inhalte müssen klar gegliedert und auf konkrete Fragen potenzieller Gäste ausgerichtet sein.
  • Positionierung sichtbar machen: Alleinstellungsmerkmale eines Hotels müssen auch für KI-Systeme klar erkennbar sein – etwa durch konsistente Struktur und semantische Einordnung.
  • Vertrauenssignale aktiv steuern: Bewertungen, redaktionelle Erwähnungen, Expertenbeiträge und Social-Media-Inhalte stärken die Sichtbarkeit auch in KI-Ausgaben.
  • Datenbasierte Steuerung: Tools wie Google Search Console, Bing Webmaster Tools oder Semrush helfen, GEO-Erfolge messbar zu machen und gezielt weiterzuentwickeln.

-> Weitere Informationen zu den Online Birds

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