Erste Designausstellung bei KAHLA in Berlin
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Erste Designausstellung bei KAHLA in Berlin

12.07.2013 | KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH
Vom 13. Juli bis 31. August 2013 werden die Ergebnisse des  5. Internationalen Porzellanworkshops im KAHLA Point of Brand in der Friedrichstraße 122 präsentiert
Bildquelle: KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH
Bildquelle: KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH
Kahla, Juli 13 - In der Weltstadt Berlin werden Trends geboren: Einen kreiert die designorientierte Porzellanmarke KAHLA mit ihrem Point of Brand in der Friedrichstraße 122. Die Location lässt die Idee klassischer Flagship Stores weit hinter sich: Sie ist Ort der Begegnung, Verkaufsfläche und temporärer Ausstellungsraum und in einem.

Blick in die Zukunft des Porzellan-Designs
Erstmals nutzt das thüringische Unternehmen seinen neuen Standort in der Hauptstadt für eine Sonderausstellung. Vom 13. Juli bis 31. August 2103 sind die Ergebnisse des 5. Internationalen Porzellanworkshops ERFINDEN im Point of Brand zu sehen. Zwölf Künstler, Designer und Keramiker haben während ihres vierwöchigen Aufenthalts im Sommer 2010 in Kahla zwölf Antworten auf die Frage gegeben, wozu Porzellan fähig ist und welche Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten ihm innewohnt.

KAHLA stellte das Know-how, die Mitarbeiter und die technischen Anlagen zur Verfügung - aber keine Bedingungen. Schließlich hieß das Workshop-Motto ERFINDEN. Das Motto ließ eine experimentelle Freiheit, aus der wirklich Neues entstand. Die Ausstellung in der Friedrichstraße 122 ist montags bis samstags von 11 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

KAHLA erfindet sich nicht zuletzt durch intensive Nachwuchsförderung immer wieder neu: Internationale Designwettbewerbe, Workshops und Hochschulkooperationen sind Teil der Firmenphilosophie und bekommen im Berliner Shop daher gebührenden Raum: "Wir wollen nicht nur unser Designpreis prämiertes Porzellan und innovative Geschenke verkaufen, sondern die Werte unserer Marke erlebbar machen, das bewusste Genießen in den Mittelpunkt rücken und Kultur stiften", sagt Holger Raithel, Geschäftsführender Gesellschafter der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH.

KAHLA Atelier - Unikate am laufenden Band
Zeitgleich mit der Ausstellungseröffnung startet auch der Verkauf der KAHLA Atelier Artikel im Point of Brand. Die interessantesten Produkte, die in diversen experimentellen Porzellanprojekten entstanden sind, hat KAHLA unter dem Namen KAHLA Atelier zusammengefasst und produziert diese nun in Serie, darunter der mit einer red dot "honourable mention" ausgezeichnete Teebecher von Lisa Grahner oder Chloé Peytermanns Abra-Cadabra-Tablett mit Gravur einer Stadtsilhouette.

Eines der Highlights stellt Anne Xiradakis' Servierplatten-Freiform dar: Jede einzelne ist ein Unikat mit spannenden Strukturen, da sie Stück für Stück handgegossen werden. Diese und alle anderen Objekte der Atelier Kollektion zeichnet ihre durchdachte Vielseitigkeit aus, die charakteristisch für KAHLA und seine Produkte ist.

Freiraum für individuelle Inszenierungen
Neben den Atelier Produkten können Kunden im Berliner Shop Porzellan aus allen KAHLA Kollektionen kaufen oder bestellen - nicht, ohne seine Wirkung vorher getestet zu haben. Denn KAHLA lädt alle Besucher ein, mit dem Porzellan zu experimentieren, es beim Tische decken immer wieder neu zu inszenieren und zu fotografieren - auch als Entscheidungshilfe, welches Design das Richtige für Zuhause ist. Bei einem eigens für KAHLA gerösteten Kaffee, bei lokal hergestellten Kuchen und Snacks kann die KAHLA-Tischkultur aus ökologisch und sozial nachhaltiger Produktion auch gleich getestet werden.

Immer wieder neue Antworten
Die Produkte von KAHLA sind mit über 80 internationalen Designpreisen ausgezeichnet. Zu verdanken ist dies unter anderem Inhouse-Designerin Barbara Schmidt, die seit über 20 Jahren für den experimentierfreudigen Hersteller entwirft: "Ich freue mich, dass wir hier im Zentrum der Hauptstadt ein nationales wie internationales Publikum erreichen - und das mit einem aufsehenerregenden Konzept. Es entspricht unserer gestalterischen Haltung, Herausforderungen unserer Zeit immer wieder zu überdenken und mit neuen Antworten zu reagieren. Ich bin überzeugt: das ist uns auch mit unserem ersten Point of Brand gelungen."

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